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Kochrezepte sind auf meinem Blog ja eher rar. Das liegt nicht daran, das hier nicht auch gekocht wird, sondern eher daran, dass Kochen alltäglich ist, während Backen für mich Hobby und Entspannung ist. Doch dieser Stamppot hat einen eigenen Eintrag verdient!
Das Rezept dafür war irgendwann im letzten Jahr in meiner Biogemüse-Abotüte. Da ich Kartoffelpüree in jeder Form liebe, war es ein Rezept, dass ich sofort probieren musste. Seitdem machen wir dieses Rezept immer wieder gerne, denn es ist lecker und braucht bei der Zubereitung nicht viel Zeit.
Endivien-Stamppot mit Spiegelei
für 2 Personen
- 600g Kartoffeln, weichkochend
- etwa 150 ml Milch
- Salz
- Muskat
- Pfeffer
- 1/2 Endivie
- 75g Räuchertofu, fein gewürfelt (oder Speck für Nicht-Veggies)
- 4 Eier
Die Kartoffeln schälen, würfeln und einem Topf mit Wasser weichkochen. Währenddessen die die Endivie in feine Streifen schneiden, und den Räuchertofu (oder den Speck) der Pfanne knusprig braten.
Die Spiegeleier in die Pfanne geben, und während sie braten, das überschüssige Kartoffelwasser abgießen und die Kartoffeln mit dem Kartoffelstampfer stampfen, es dürfen ruhig noch kleine Stückchen übrig bleiben. Soviel Milch hinzufügen, dass der Brei eine cremig Konsitenz bekommt und mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.
Die Endivienstreifen und die Räuchertofustückchen unterheben.
Auf dem Teller mit den Spiegeleiern anrichten.
Recipes for cooking are rare in this blog. Its not because I do not cook, but while baking means time for relax cooking is an everyday work for me. But this stamppot is one of my favourites and deserves its own post.
I get the recipe with my weekly bag with organic produced vegetable and now I am cooking it when ever I have endives in this bag. Its a perfect recipe for me: mashed potatos with some green vegetable – I love this kind of dishes.
Endive Stamppot with fried eggs
Eat with fried eggs.













Samstag, 5. Dezember 2009
Leckeres Rezept! Ich möchte bitte zur Speckgruppe. Und falls du deine Weihnachtskekse erhalten willst, versteck sie in den Tiefen eines Schrankes, der nie geöffnet wird. Bei mir ein Vorzimmerschrank, der so hoch hängt, dass man nur mit Leiter hochkommt. Ich bin Herrscherin über diesen Schrank.
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