Die letzten sommerlich-warmen Tage Ende September haben den Äpfel am Apfelbaum eine fruchtige Süße gegeben. Doch dann ist es dann doch noch “richtiger” Herbst geworden, mit Höchsttemperaturen von 10°C, Regen und stürmischer Wind.
Und so kam in mir der Wunsch nach etwas Warmen zum Nachtisch auf. Eine Kollegin hatte letztes Jahr einen schwedischen Apfelauflauf mit Haferflocken zu ihrem Geburtstag gemacht – und bis heute hat sie mir das Rezept nicht mitgebracht. Aber genau das wollte ich essen. Apfelauflauf mit Haferflockenkruste mit den leckeren, frisch geernteten Äpfeln.
Also habe ich die Haferflockenkruste so gemacht, wie ich es gut fand.
Und es schmeckt lecker. Wozu brauch man auch Rezpte?








Warum habe ich eigendlich solange gebraucht, um dieses Rezept nachzubacken? Es ist nämlich ein ganz einfaches Rezept, das aus den drei Bestandteilen für universelles Nachtischglück besteht: Baiser, Sahne und frische Früchte. Genau wie beim
Wenn man nach einem Nachtisch sucht, der weder Fructose (Früchte, Nüsse) noch Histamin (Schokolade, Nüsse) noch Laktose enthält, dann fällt mir nach (Vanille)-Eis oder Panna Cotta (beides mit Lactosefreien Produkten hergestellt) erstmal nicht sehr viel ein. Dabei möchte ich meine Mama immer gerne mit gut bekömmlichen Leckereien verwöhnen. Doch zum Glück hat
Nach Weihnachten heißt es bei mir erstmal Vorräte sichten. Über die Feiertage sind wir bei unserer lieben Verwandschaft mit den verschiedensten Leckerei verwöhnt worden, so dass der Kühlschrank über Weihnachten eher leer blieb. Trotzdem fand sich eine Flasche Milch, schon etwas über dem Verfallsdatum. Die wollte ich möglichst schnell verbrauchen, bevor sie sauer wird. Einen halben Liter habe ich in Confiture de Lait verwandelt, die andere Hälfte sah einem anderen Schicksal entgegen.
Als Zorra mich fragte, ob ich das
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