I met my mother, my sister and a very good friend for breakfast and promised to supply us with some rolls.
I planed to bake fresh rolls instead of buying some, but the day before I came home late, so I decided to prepare a dough and let it rise over night. As form for the rolls I thought about makeing them as a swirl. I saw this kind of rolls at Chaosqueen, but she used a roll stemp to achive the swirl.
I do not have this kind of stamp, and so I had to think about another way to get the swirls. And so I roll the dough to strands and wind up the strands to form swirls.
The form looks very nice and their taste was very good, with hints of nuts due to the spelt and rye flour and a deep, complex flavour because of the long fermentation. The crust was crunchy and the crumb fluffy, just as a good roll should be!
Spelt rye swirls
- 150g Whole rye flour
- 350g spelt flour Type 630
- 330g water
- 1g fresh yeast
- 10g Salt
- 60g Butter
Knead all ingredients in the kitchen machine 5 min at slow speed and 5 min at high speed.
Ferment overnight at roomtemperature (about 10 hours).
The next morning divide the dough into pieces of 85g each. Roll each piece to a strand of 40 cm length, with one end being thick and one end being very thin. Wet them a little bit before you curl them to a swirl. Sprinkle with poppy seeds or sesame if you like.
Proof 1 hour, in the meantime heat the backing stone in the oven to 250°C.
Bake for about 20 min at 250°C with steam.
I sent this entry to Yeastspotting, Susans weekly showcase of yeast baked good.






Sunday, 3. June 2012
Die muss ich ausprobieren!
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Monday, 4. June 2012
Hallo,
ich bin gerade über deinen Blog und dieses Rezept gestolpert. Die Form dieser Brötchen gefällt mir auch gut und ich mag auch Dinkel sehr gerne. Leider sind wir (♥ und ich) beide keine Fans von Roggen. Kannst du mir eine Alternative empfehlen?
Viele Grüße
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Stefanie June 4th, 2012 :
@Mjami: Roggenmehl esse ich auch eher selten, von daher könnte Dinkelvollkornmehl als Alternative sehr gut vorstellen.
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Sunday, 17. June 2012
Deine Spiralbrötchen gefallen mir auch sehr gut, die Wickelmethode kenne ich von den mallorquinischen Ensaimadas.
Hast Du wirklich nur 1 Gramm Hefe verwendet? Ich nehme bei den Übernachtbrötchen zwischen 10 und 15 g Hefe und lasse den Teig dann im Kühlschrank gehen. Ich versuche es beim nächsten Mal bei Raumtemperatur, da der KS eh meist zu voll ist.
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Stefanie June 18th, 2012 :
@Chaosqueen: Ja, das mit dem 1g ist mein Ernst
Ich habe mir diese Art der Teig-Zubereitung von Martin von Lite mer bröd / Pain de Martin abgeguckt. So werden die Brötchen selbst ohne Vorteig sehr aromatisch und Platz im Kühlschrank habe ich auch eher selten.
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Tuesday, 19. June 2012
Huhu,
wirklich ein sehr leckeres Rezept, ich war bissl skeptisch wegen dem Roggenmehl, wenn man zu viel erwischt geht der Teig ohne Sauerteig ja oft nicht schön auf, aber durch die lange Gehzeit werden die Brötchen einfach traumhaft lecker, ich fand sie super und hab gleich mal 3 verschiedene Toppings ausprobiert – Sesam, Leinsamen und Polenta, ich mochte alle sehr gerne, obwohl die Brötchen mit Polenta irgendwie am schönsten aussehen und auch am besten aufgegangen sind.. aber vielleicht ist es auch nur Einbildung
Auf jeden Fall ein klasse Rezept, vielen Dank dafür.
LG, Stephi
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Stefanie June 19th, 2012 :
@Stephi: Das freut mich
Bei Roggenmehl muss man wirklich aufpassen, mehr als 30% würde ich auch nicht nehmen, da bewegt sich das Rezept schon ganz hart an der Obergrenze!
Polenta als Topping klingt sehr lecker, das merke ich mir fürs nächste Mal.
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Monday, 13. August 2012
Hallo Stefanie,
ich hab schon einige deiner Übernachtrezepte, die nach dem gleichen Schema wie diese Brötchen laufen, gebacken und sie sind alle toll geworden – danke dafür. Allerdings bin ich an sich ein Langschläfer – im Vergleich zu meiner Familie und so muss ich doch immer nich sehr bald aufstehen um frische Brötchen auf den Frühstückstisch zu zaubern. Daher hab ich schon überlegt, das Rezept so umzubauen, dass ich den Teig morgens ansetze, tagsüber wie beschrieben bei Raumtemp. gehen lasse, dann die Brötchen forme und diese dann übernacht im Kühli gehen lasse. Morgens wird dann nur mehr kurz akklimatisiert und gebacken. Meinst du, das geht?
Danke für eine Tipp. Michi
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Stefanie August 13th, 2012 :
@Michi: Das wird ganz bestimmt gut funktionieren, ausprobiert habe ich es für die Übernachtrezepte allerdings noch nicht. Man kann die Brötchen auch direkt aus dem Kühlschrank backen.
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Tuesday, 30. April 2013
Hi,
ich sehe, die letzten Einträge sind schon länger her, aber ich hoffe einfach mal, dass du diese Seite immer noch bearbeitest und mir kurz eine Frage zu deinem wunderbaren Rezept beantworten kannst.
Dort steht, dass ich Dinkelmehl 630 benötige. Leider habe ich nur Dinkelmehl 1050 zu Hause. Kann ich das verwenden oder muss ich etwas verändern oder weg lassen oder zufügen?
Danke für deine Antwort.
Liebe Grüße
Simone
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Stefanie April 30th, 2013 :
@Simone: Ich finde ja eigendlich, dass ein Food-Blog, dessen letzer Eintrag sechs Tage alt ist, nicht gerade einen schlafenden Eindruck macht
Von daher kann ich dir deine Frage natürlich beantworten 
Du kannst das Dinkelmehl 1050 verwenden, die Brötchen werden dann ein wenig dunkler werden als mit Type 630, aber bestimmt auch sehr lecker. Eventuell wirst du ein wenig mehr Wasser verwenden müssen. Ich würde aber den Teig erstmal mit der Wassermenge im Rezept ansetzen. Der Teig sollte weich, aber nicht klebrig sein. Wenn er zu fest ist, würde ich ein wenig Wasser hinzufügen (ca. 10g mehr). Viel Erfolg beim Backen!
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