So langsam kommt Land in Sicht!
Unser Paper werden wir Mitte dieser Woche einreichen, dann steht nur noch ein zweitägiges Meeting zwischen mir und einer wohlverdienten Woche Urlaub.
Die letzten Tage war ich allerdings täglich 12 Stunden oder mehr im Labor, um noch die fehlenden Daten für das Paper zu bekommen. Unsere arme Putzfrau habe ich mehrmals fast zu Tode erschreckt, wenn ich schon vor sieben Uhr aus dem Aufzug kam, und sie mit “Guten Morgen” begrüßte.
Da ich mich so viel im Labor aufgehalten habe, kam das Kochen und Backen etwas zu kurz. Den Teig für diesen Zwiebelkuchen hat mein Freund zubereitet – ich hatte ihm die benötigten Zutaten vom Bahnhof aus durchgegeben. Die Füllung haben wir dann zusammen gemacht, als ich dann endlich nach Hause kam.








Der Ofen war zwar diese Woche ausser Betrieb( inzwischen ist er repariert, doch dazu später), doch dank des kleine Pizaofens Alfrdo brauchten wir wengigstens nicht auf die geplanten Dinnete verzichten. Dinnete sind die schwäbische Variante des Flammkuchens und bestehen aus einem Hefeteigbodens, der mit Schmand sowie Zwiebeln, Kartoffeln, Speck oder Käse belegt wird. Wir haben uns für eine Kombination aus Käse, Zwiebeln und dünnen Kartoffelscheiben entschieden.
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