February 23rd, 2019

Apple Fritter

Apfelkrapfen-43Baking fritters is something very typical for this season. And while I have still not much love for celebrating carnival, I like to bake fritters once in a while. These apple fritters were inspired by some left over miniature apples, we used as decoaration for our christmas. After christmas I kept this cute little apples in my open kitchen shelf for because they were to beautiful to eat. But now the started to shrivel and so apple fritter were my new idea for them.

When baking apple fritters you can find two kinds of recipes in Germany: Some are baked with a yeasted dough only, while others use a additional layer of Pâte à Choux to keep the apple piceses fixed in the fritters. I opted for the second variant and choose my favourite Pâte à Choux recipe and a standard yeast  dough. From there it was only a short way to a delicious afternoon treat…

Apple Fritter

yields 15 Fritters

Sweet Starter Apfelkrapfen-13

Dough

  • Süßer Starter
  • 125g flour Type 550
  • 100g Millk
  • 5g fresh yeast
  • 5g Salt
  • 30g sugar
  • 30g Butter

Pâte à Choux

  • 115g Water
  • 30g Butter
  • 65g flour Type 550
  • 3g Salz
  • 100g egg (2 eggs size M)

Apple filling

  • 200g apples, cut in small pieces

For frying

  • oil suitable for frying

Coating

  • 100g sugar
  • 1 Tl. cinnamon

Mix the ingredients of the sweet starter and let it rise for about 1-3 hours at 30°C until the volume doubles.

Knead all ingredients except sugar and butter for 10 min at slow speed. . Now add the sugar in two increments and knead 1 min after add each portion of sugar. At last add the butter all at once. Knead to full gluten development.

Let the dough rise for 1.5 hours.

In the meantime prepare  the Pâte à Choux: Heat in saucepan water, butter, and salt until the mixture boils. Remove from heat, add the flour all at once and mix until all flour is incorporated. Place the saucepan on the stove again and whip at low heat for another 1-2 minutes, until the dough pull apart from the bottom.

Place the dough in a kitchen machine and mix for 1 min. Now add the egg one by one and whip in between until a smooth dough is formed.

Apfelkrapfen-26Roll the dough into a square of 30×30 cm. Spread with Pâte à Choux and scatter the apple pieces on the Pâte à Choux. Roll into a log and cut into 15 pieces (2 cm wide). Place on small squares of baking paper.

Proof for 60 min without cover. They have to develop a skin to prevent soaking with oil when frying.

Heat the oil to 150° – 160°C . Place the fritter upside down in the hot oil,  and remove the paper. Fry each Fritter for 1-2 min, two times each side in a closed pot.

After baking, turn them in a mixture of sugar and cinnamon while still hot.

11 Responses t_on Apple Fritter

  1. Céline March 17th, 2019

    Liebe Stefanie,
    dein Dreikorn Kasten ist jetzt wirklich fixer Bestandteil unseres Alltags geworden.
    Auch bei mir ist der März stressig so dass ich während der Faschingszeit gar nicht zum backen gekommen bin.
    Kommendes Wochenende wollte ich das evtl. nachholen.
    Apfelberliner und mit Vanillecreme gefüllte Krapfen waren immer meine Lieblinge.
    Allerdings vertage ich in fett rausgebackenes auch nicht und hier auf dem Land gibt es keine veganen Krapfen.
    Da heißt es also selbst ist die Frau.
    Hast du eine Idee wie ich das Ei im Brandteig ersetzen kann?
    Oder gibt es da eine Alternative?
    Und ist es möglich einen süßen Starter mit Vollkorndinkelmehl zu ziehen?

    Ich wünsche dir trotz der vielen Termine eine gute Zeit.

    Liebe Grüße,

    Céline

    Reply
    1. Stefanie March 17th, 2019

      @Céline: Da ich gerade Kommentare beantworte, bekommst du auch eine schnelle Antwort 🙂 Du könntest dieses vegane Branteig-Rezept mit Aquafaba ausprobieren. Es liest sich soweit schlüssig. Falls du Wert auf die gelben Streifen im Krapfen legst, könnte eine Prise Kurkuma den gewünschten Effekt haben.
      Und der süße Starter ist mit VOllkorndinkelmehl möglich, man muss nur bei Vollkornmehl-Startern darauf achten, dass er keine Säure entwickelt, durch die größere Menge an Mineralstoffen vermehren sich die Mikroorganismen nämlich schneller. Von daher sind kürzere Intervalle beim Füttern (eher 1,5-2 Stunden) und/oder ein verändertes Verhältnis beim Füttern (1 Teil Wasser, 1 Teil Starter, 2 Teile Mehl) sinnvoll.

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  2. Jasmin Korsten March 13th, 2019

    Umso besser. Wohin immer mit dem verwaisten Eiweiß 🙂 danke für die schnelle Antwort!

    Reply
  3. Jasmin Korsten March 12th, 2019

    Hallo liebe Stefanie, gerade will ich mir das Rezept abschreiben, da fällt mir auf, dass in der Auflistung der Zutaten bei dem süßen Starter- Teig Eigelb und Zitronenschale fehlt. Wahrscheinlich ein Eigelb, oder?

    Reply
    1. Stefanie March 12th, 2019

      @Jasmin: Das stammte noch aus der ersten Fassung, ist aber gestrichen worden – in der Zubereitungsliste haben sich die beiden an mir vorbeigeschmuggelt. Der Text ist jetzt korrigiert, danke!

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  4. Angelika February 27th, 2019

    Hallo Stefanie
    Das mit dem Backofen finde ich auch klasse. Ich vertrage leider auch nichts in Fett gebackenes und dass Rezept werde ich ausprobieren..
    Leider habe ich immer noch keinen Süssen Starter, aber auch das werde ich nun in Angriff nehmen, es ist ja in Deinem neuen Buch gut beschrieben.
    Gruß
    Angelika

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  5. Reka Herberth February 25th, 2019

    Toll die Idee mit dem Backofen! Da ich beim Frittieren nachher nicht weiß wohin mit dem Fett, scheue ich Fettgebackenes. Die Backofenvariante probiere ich am Wochenende.

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  6. Jasmin February 25th, 2019

    Wir lieben Apfelberliner, aber bisher habe ich nur Rezepte mit unmengen Hefe gefunden und fürs selber basteln bin ich nicht mutig genug. Vielen Dank Liebe Stefanie, das wird ganz bald nachgebacken!

    Reply
  7. Hannah February 24th, 2019

    Guten Morgen, kann ich das Rezept auch in Backofen backen.? Ich vertrage das besser ! Vielen Dank und schönen sonnigen Tag Hannah

    Reply
    1. Stefanie February 24th, 2019

      @Hannah: Ich würde die Berliner im Backofen heiß und kurz backen: 230°C, 10-12 min. Durch das heiße, kurze Backen bleiben sie schön saftig. Achte ein bisschen auf die Farbe, evtl. reicht auch eine kürzere Backzeit.

      Reply