June 22nd, 2014

A new oven

 

DSC_6328

When my dearest and I move together eight years ago we did it on budget. I was about to start my diploma thesis and he just startet at university. It was not the time to buy our dream kitchen. And so we started with my old second handed stand alone oven which broke some month later. By that our kitchen layout was for a stand alone oven and so we replaced it with a similar cheap oven. And this oven worked well all the time.

But I got more and more frustrated by the fact that spills would flow between kitchen cabinet and oven and were hard to clean. And after finishing my Ph.d. I started to dream about a new build-in oven. But I do not choose easily when it comes to investing some money. I needed about a year to decided which oven I wanted. I read a lot and decided at the end to buy an oven with hydrobake function from Siemens, together with an induction stove (Siemens EQ861EV01R ). The hydrobake function keep steam inside the oven instead of letting the steam coming out during baking.

Last week the oven was delivered and we used the elongated weekend to partly deconstruct the kitchen and build it up with the new oven once again. Here are my before/after pictures and some steps in between:

neuer Ofen 3

 

Looks good, doesn’t it?

DSC_6316The next day we sanded the old wooden counter top on the other side of the kitchen and oiled it freshly. Now the kitchen looks brand new and beautiful and smells like fresh wood. The rest of the flat is still a mess and we are still busy to tidy up again.

But when you are already here with me in the kitchen, let me follow up a promise and show you my baking equipment!

One of my favourite things in my kitchen is the Kitchen maschine “Maximahl”, which is really old but dearly loved thing! I own accessories which was ever sold: a grain mill, three (!) mixing bowls, a shredder, a appliance for for making rolled grains, a food processor, a mincer with pasta attachment. Maximahl

As Bread baking stone (which you can see in the first picture inside the oven) I use an inexpensive fireclay stone which I bought some years. It meassured 40cm x 30 cm x 2,5 cm.

For a scale I use a normal digital one and a small precision scale. I like a precision scale more than a spoon scale because it is much easier to handle and it was cheaper as well.

Then I always have my Timer always in my reach, just like my metall Dough scrabber.  I own a Baker linnen / couche as well as different Bread forms which are made out of wood pulp, rattan or (really new bought) poplar wood with linnen inset.

KüchenwaageFor making steam I use a handful ice cubes which I throw on a old cooking sheet which I heated together with the baking stone. When I run out of ice cubes, some water is fine, too

And you saw the new Oven (Siemens EQ861EV01R) already above!

And becaues Steph from Kleinen Kuriositätenladen collects at the moment “Behind the scene” posts I will tell you that my cookbooks a distributed between kitchen, living and sleeping room because the space in space is rare in the kitchen.  Only the books I use a lot at the moment I have on top of the kitchen cabinet. And because Steph asked for a picture of the photo setup: DSC_6354

As backdrop I use painted plywood. Depending on the angle I want to photograph I put it on the floor, on the counter or on a stool in front of the window. I reflect the light with a white board or with an old mirror.

51 Responses t_on A new oven

  1. Karin April 13th, 2021

    Hallo Stefanie,
    ich habe auch noch eine Frage zur MaxiMahl: eigentlich habe ich mich schon für diese entschieden, da ich im 2-Personen-Haushalt meist nicht mehr als 500 bis 700 gr Mehl für Brot verarbeite. Allerdings macht mir dein Hinweis auf die Lautstärke etwas sorge: Wir wohnen in einem hellhörigen 3-Familien-Haus; wenn ich da loslege, bekommen dann die Nachbarn einen Schock? Oder ist sie wiederum nicht so laut, dass sich die Nachbarn belästigt fühlen können?
    Hast du noch einen guten Tip, wo ich die MaxiMahl am besten kaufen kann (gebraucht ist zur Zeit nichts im Angebot und meine Bosch Mum gibt den Geist auf, so dass Kaufbedarf besteht)?
    Danke und liebe Grüße
    Karin

    Reply
    1. Stefanie April 13th, 2021

      @Karin: Hmm, mein Vater nennt sie ja nicht ohne Grund “Höllenmaschine” sie ist schon laut, man kann sich aber noch unterhalten, wenn sie läuft. Ich finde den Kaffeevollautomaten lauter, wenn er die Bohnen mahlt. Allerdings würde ich sie in einem Mehrfamilienhaus nicht in der Mittagspause oder am späteren Abend anschalten – wie bei einem Staubsauger…
      Beim Kauf habe ich beim Hersteller selbst (Messerschmidt Mühlen) gute Erfahrungen gemacht.

      Reply
      1. Karin April 18th, 2021

        Hallo Stefanie,
        ich habe mir inzwischen die MaxiMahl gekauft, wurde auch sehr schnell geliefert. Die Lautstärke beim Kneten ist durchaus aushaltbar, ich habe mir das schlimmer vorgestellt.
        Eine Frage habe ich noch: Weißt du, auf welcher Stufe ich den Brotteig für Weizenmischbrot kneten soll/kann (ich habe den stufenlosen Schalter, der bis Stufe 8 geht), ohne die Maschine zu überlasten? Ich habe jetzt mal je 5 Minuten auf Stufe 1 und Stufe 2 und dann 10 Minuten auf Stufe 4 geknetet, der Teig war schon gut ausgeknetet, hätte aber evtl. noch etwas länger gebraucht. Das habe ich mich aber nicht getraut.
        Und noch eine Frage: der Teig wurde mehr von dem inneren Knethaken bearbeitet, der äußere hatte wenig zu tun, weil der Teig sich sehr in der Mitte der Schüssel befand. Ist das normal (ich hatte 640 gr Mehl + die übrigen Zutaten)?
        Ganz lieben Dank, wenn du mir vielleicht nochmal weiterhelfen kannst.

        Reply
        1. Stefanie April 23rd, 2021

          @Karin: Ich habe mit meiner Mama Rücksprache gehalten, da ich ja das alte Modell mit nur zwei Stufen habe. Sie meinte, sie würde auch nicht ganz hochdrehen, aber schon bis Stufe 6 gehen. Vielleicht kannst du sonst bei Messerschmidt nachfragen, die sollten eigentlich genau sagen können 🙂
          Und dass der Teig eher über den inneren Haken gedehnt wird, ist normal.

          Reply
  2. Anja February 6th, 2021

    Liebe Stefanie
    Nur noch eine (hoffentlich) allerletzte Nachfassfrage: Bei der Maximahl ist ja das umfangreiche Zubehör in der Einsteigervariante extrem verführerisch. Genügt dir der Getreidemühlenvorsatz (Stahl?) auch für grössere Mengen Vollkornmehl? Das dauert doch dann schon einige Zeit, oder? Kenwood ist übrigens schon lange draussen…;-)

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    1. Stefanie February 7th, 2021

      @Anja: Die Stahlmahlwerke sind ja im Vergleich zu Vorsatzmahlwerke aus Stein relativ flott. Für 1 kg Mehl brauche ich 10 min, bei Schrot bin ich deutlich schneller (hängt hier natürlich auch von der gewünschten Feinheit ab. Je gröber, desto schneller). Meiner Erfahrung nach brauchst du schon eine Einzelgetreidemühle, um schneller zu mahlen. Die Stahlgetreidemahlwerke mahlen zwar etwas gröber, aber dafür kann man auch harte Saaten wie Mais und ölhaltige Saaten (Leinsamen, Mohn) damit mahlen.

      Reply
  3. Anja January 24th, 2021

    Liebe Stefanie
    Ha, gefunden! Habe deinen Text, in dem du deine Knetmaschine(n) erwähnst, nie mehr wiedergefunden und konnte mich einfach nicht mehr an den Maschinennamen erinnern. Wie erwähnt, bin ich von dem Ankarsum-Prinzip der rotierenden Schüssel mit Rolle oder statischem Knethaken nicht mehr ganz so begeistert und da ich demnächst einen runden Geburtstag feiern kann und eine unselige Leidenschaft für Küchenmaschinen hege, frage ich mich jetzt, ob ich bei einem Tausch zu einer Maximahl glücklich würde. Deren Knethaken machen mir einen sehr guten Eindruck so vom Foto her. Du kennst beide, was würdest du sagen? Meine Teigmengen entsprechen so ziemlich deinen “grossen” Rezepten, selten mehr als 1 kg Mehl (allerdings gerne Vollkorn) plus allenfalls Saaten – kennst ja deine Rezepte, am liebsten habe ich halt die mit viel Ölsaaten. Du würdest mir sehr helfen mit einem Rat.

    Reply
    1. Stefanie January 27th, 2021

      @Anja: Die unselige Leidenschaft für Küchenmaschinen kommt mir irgendwoher bekannt vor…. Begrenzt wird die hier nur fehlender Lagerfläche 🙂
      Die Maximahl ist halt lautstärketechnisch ein “Höllenmaschinchen” und wirklich sehr laut. Sie knetet aber sehr gut, wenn die Mehlmenge zwischen 500g und 1 kg liegt, erwärmt den Teig aber stärker als die Ankarsum. Sie ist aber ziemlich unkaputtbar, besonders in der “alten” Fassung mit nur zwei Knetgeschwindigkeiten. Diese neue stufenlose Geschwindigkeitsregulierung ist in meinen Augen weniger robust. Meine Maximahl ist inzwischen mind. 30 Jahre alt und wird seit knapp 20 Jahren schon von mir “gequält”. Ich schrotte schon mal die Antriebsstäbe (ist halt Plastik), aber die sind nicht sehr teuer und als Ersatzteil leicht zu bekommen. Und sie ist klein und platzsparend und steht darum brav neben der Ankarsum. Inzwischen nehme ich die Ankarsum aber eher zum Kneten und die Maximahl für den Reibevorsatz etc. Das hat aber weniger mit der Knetleistung als mit der Lautstärke zu tun. Bei Roggenteigen ist die Ankarsum allerdings klar besser.
      Die Ankarsum liebe ich allerdings auch sehr – ich glaube aber, dass es ein wenig Typfrage ist, ob man mit ihr klarkommt.

      Reply
      1. Anja January 28th, 2021

        Liebe Stefanie
        Liebe Stefanie
        Vielen, vielen Dank für deine differenzierte Antwort. Ich glaube, ich werde dann doch bei meiner Ankarsum bleiben, da ich sie nun einmal habe und sie wirklich ein Schmuckstück ist. Abgesehen von der Körner-Problematik knetet sie ja sehr gut. Die Maximahl hat auch diesen Antrieb in der Mitte, sehe ich jetzt, und damit verbunden die Gugelhopf-Schüsselform, die ich nicht so mag. Ausserdem steht noch ein Magimix, so alt wie deine Maximahl, aber das kleinste Modell, bereit, für alle Einsätze als Foodprocessor und zum Gemüseraspeln. Weil jetzt einfach mal was Neues hermuss, wird es wohl ein neuer, grösserer Magimix neben der Ankarsum. Als Foodprocessor oder für kleine Teigmengen und für Mürbeteig ist der Magimix ein fantastisches, ebenso unkaputtbares Gerät.

        Reply
        1. Stefanie January 28th, 2021

          @Anja: Mein Ansatz, wenn die Ankasrum beim Einkneten erstmal die Sachen nur durch die Gegend schiebt, ist “Weggehen und nicht reingucken”. Sie macht das schon, sie braucht halt ein wenig länger dafür 🙂 Und die Vorteile wie große Schüssel, leise, schonendes Kneten überwiegen in meinen Augen schon.
          Und mit der Kenwood stehe ich viel mehr auf Kriegsfuß, die Major im Kursraum quält sich bei festen Teigen auch fürchterlich und durch die Getriebeübersetzung in den Knetarm ächzt und knarzt sie manchmal sehr gruselig. Da ist mir die Maschine auch schon mal ganz ausgestiegen (war der Überhitzungsschutz), obwohl ich innerhalb der erlaubten Mehlmenge lag. Von daher lasse ich bei den Kursen inzwischen die Kenwood im Schrank und arbeite nur noch mit der Ankarsrum. Ich mag einfach Maschinen mit einem direkten Schüsselantrieb lieber.

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          1. Anja February 2nd, 2021

            Liebe Stefanie
            Ja, das stimmt – ich habe jetzt angefangen, nach einem in irgendeinem Youtube-Filmchen abgeguckten Tipp, die Rolle oder den Haken erst einmal sozusagen lose in die Schüssel zu hängen und von Hand ein bisschen hin- und her- zu bewegen, bis alles mal vermischt ist. Dann lasse ich sie arbeiten. Aber eben, wenn mal eine Kugel gebildet ist, mag sie nicht gerne noch Butter oder Körner untermischen – da ist dann doch wieder Handarbeit gefragt und ich hatte mir vorgestellt, dass eine Maschine mit so richtigen Haken – auch schon an eine Kenwood gedacht, weil ja die anderen Brot-Blogger alle so schwärmen – die Körner besser unterarbeitet. Meistens ist es ja aber so: Man tauscht die einen Vorteile gegen die anderen Nachteile ein und hat eine Menge Zeit und Geld verbraucht. Danke nochmals für den so tollen Austausch mit dir hier.

          2. Stefanie February 2nd, 2021

            @Anja: Beim Mischen kannst du den Teigschaber auch erstmal draussen lassen, das hilft gerade bei größeren Mengen – den Tipp habe ich irgendwo auf der Ankarsum-Seite mal gefunden. Und ich nehme immer die Rolle, und lasse sie freischwingen. Nur bei sehr festen Teigen (z.B. für Laugengebäck) wird die Rolle nach dem Mischen von mir festgestellt, weil sie sonst zu sehr knallt, wenn der Teig durchgelaufen. Dadurch hat man mehr Krafteintrag in den Teig. Und wie gesagt, es hilft auch einfach mal fünf Minuten nicht in die Schüssel gucken, wenn etwas eingeknetet wird. Es wird werden, man darf nur nicht ungeduldig sein.
            Und ehrlich gesagt sind die ganzen Küchenmaschinen für den normalen Hausgebrauch mit Kompromissen zu nutzen – nur halt an verschiedenen Stellen. Die großen Kenwood-Maschinen sind in meinen Augen für Roggen- und Schrotteige nicht wirklich zu gebrauchen und tut sich bei festen Teigen doch ziemlich schwer. Und ich habe bisher nur die Kenwood im Kursraum dazugebracht, dass der Schutzschalter auslöst, die Ankarsum bearbeitet brav den gleichen Teig (in der gleichen Menge). Und das Einkneten von Butter und Co. geht zwar etwas schneller, aber dafür klebt dann oft ein Teil im oberen Bereich der Schüssel und man muss nochmal mit dem Teigschaber nachhelfen. Darum sind die Kenwoodbesitzer im Backkurs oft sehr angetan vom eingehängt Schaber bei der Ankarsum. Ich fürchte, je nach Schwerpunkt hat jedes Maschinchen seine Macken und man muss einfach gucken, mit welcher Macke man am ehsten leben kann. Darum gibt es auch die Ankarsum- und die Kenwood-Verfechter…

  4. Nelly January 4th, 2021

    Hallo Steffi,

    erstmal ein frohes neues Jahr 🙂

    Gestern hab ich nochmal deinen Zuckerplatz gebacken und irgendwie bin ich mir dem Ergebnis nicht zufrieden.
    Ich glaub, es liegt an meinem Ofen und ich bin auf der Suche nach einem Neuen.
    Welche Öfen hast du im Raum 44 und wie zufrieden bist du damit?
    Vor lauter Angeboten Blick ich langsam nicht mehr durch 🙁

    Wär schön, wenn du nen Tipp für mich hättest…

    Liebe Grüße
    Nelly

    Reply
    1. Stefanie January 5th, 2021

      @Nelly: Ich mag ja die Siemens Öfen lieber. Tatsächlich finde ich die Backergebnisse mit meinem Ofen besser als die im Raum 44 mit den teuren Miele Öfen mit Klimagaren, obwohl es ja “nur” ein Basismodell ohne Bedampfungs-Schnickschnack ist. Wichtig ist, dass die Öfen dampfdicht sind, aber meiner Erfahrung nach sind das alle Öfen, die Pyrolyse können (ist eh eine sehr erstrebenswerte Funktion, wie ich finde 😉 ). Björn Hollenstein hat in seinem Blog sowohl seinen neuen Siemens Ofen mit Klima-Gar-Funktion vorgestellt als auch von seinem Besuch in der Miele-Testküche berichtet. Vielleicht sind die für die hilfreich, weil mein Ofen ja nicht mehr das aktuellste Modell ist (bzw. so gar nicht mehr zu bekommen ist).

      Reply
      1. Nelly January 5th, 2021

        Danke für deine Antwort. Ich bin ja auch ein Siemens-Fan, die meisten meiner Haushaltsgroßgeräte sind von Siemens 😉
        Ich schau dann mal beim Björn vorbei.

        Liebe Grüße
        Nelly

        Reply
  5. Christoph June 29th, 2018

    Hallo

    Danke für Deine tolle Webseite und die vielen Tips und Rezepte.
    Ich wollte Dich noch fragen wie zufrieden Du mit Deinem Siemens EQ861EV01R und der Hydrobackfunktion bist. Würdest Du eine solche Anschaffung empfehlen.
    Oder tut´s bei einer notwendigen Neuanschaffung auch ein herkömmlicher E-Herd mit Backofen

    Grüße

    Christop

    Reply
    1. Stefanie June 29th, 2018

      @Christoph: Im Vergleich sind Öfen, die Pyrolyse beherschen, genauso dicht wie der Ofen mit Hydrobackfunktion. Tatsächlich gibt es bei Siemens auch keine Öfen mehr mit der Funktion

      Reply
      1. Christoph Gillhofer July 11th, 2018

        Hallo Stefanie

        Danke für Deine Hilfestellung, und die Information bezüglich Pyrolyse und Dichtheit.
        Bei uns steht eine Anschaffung des 26 Jahren E-Herdes (Einfacher Siemens-Ofen mit Backwagen) aufgrund eines Ceran-Plattendefekts an.
        Ich bin aufgrund des eifrigen Arbeiten mit Deinen Rezepten auch beim Lesen auf die Neuanschaffung bei Dir gestoßen.
        Und natürlich hat es mich interessiert ob es bei Dir schon bereits Erkenntnisse aus der Hydrobackfunktion gibt.
        Meine Methode des “Schwellens” (so sagen glaube ich die Bäcker in Österreich zum Bedampfen während eines Backvorganges) mache ich mittels eines alten Backbleches welches ich am Boden des Ofens platziere. Leider entweicht nach dem Einspritzen von Wasser der entstehende Dampf sehr schnell wieder bei der Abluftöffnung oder vielleicht auch bei der Türdichtung.
        Ich vermute dass der Schwelleffekt noch besser sein könnte wenn ich den Ofen dichter abschließen könnte.
        Nach Deiner Aussage würde ich eine Verbesserung bekommen wenn ich bei der Neuanschaffung auf einen pyrolysefähigen Ofen achte, oder soll dieser sogar eine moderne Dampfstossfunktion haben.

        Grüße aus Linz/Oberösterreich

        Christoph

        Reply
        1. Stefanie July 11th, 2018

          @Christoph: Ich schwade genau wie du: Blech am Ofenboden und darauf kommen ca. 30ml Wasser. Und wenn der Ofen dicht ist, reicht das dann völlig. Die Dampfstoß-Funktion ist allerdings auch schick, mit solchen Öfen backe ich bei meinen Backkursen.

          Reply
          1. Christoph Gillhofer July 12th, 2018

            Super danke für Deine Erfahrungswerte!

            Gratulation nocheinmal zu Deiner mit hohem Praxiswissen durchwobenen Homepage.

            Grüße

            Christoph aus LInz

  6. Brigitte October 1st, 2017

    Hallo Stefanie,
    ich bin auf der Suche nach einer wirklich guten Feinwaage. Da ist wohl auch viel Schrott auf dem Markt, wenn man nach den Amazon-Rezensionen geht. Bist Du mit Deiner zufrieden und welches Produkt ist das?
    Schönen Sonntag.
    Brigitte

    Reply
    1. Stefanie October 1st, 2017

      @Brigitte: Ich habe eine preisgünstige Feinwaage von G&G (kostete 10 Euro) seit etwas mehr als 4 Jahren. Sie funktioniert immer noch tadellos, ich kalibriere sie etwa einmal im Jahr mit dem mitgelieferten Gewicht.

      Reply
      1. Brigitte October 2nd, 2017

        Danke für Deine rasche Antwort. Nicht nur auf Deine Rezepte sondern auch auf Dich ist wirklich immer Verlass.
        LG Brigitte

        Reply
  7. Evi September 14th, 2016

    Hallo Stefanie
    Ich habe Deinen Blog zum ersten mal besucht und bin ganz glücklich über Deine ausführliche Anleitung fürs Ansetzen eines Sauerteigs. Ich habe lange ohne Sauerteig gebacken, und möchte mich nun heranwagen. Eine Frage habe ich jedoch betreffend des “Abdecken” des Glas bei der Reifung , bzw. dem Stehenlassen des Sauerteigs. Schliesst man da den Deckel des Einmachglas ganz oder deckt man das nur mit einem (feuchten?) Tuch ab?
    Liebe Grüsse
    Evi

    Reply
    1. Stefanie September 14th, 2016

      @Evi: schön, dass die der Blog gefällt 😀 wenn man schon ein bisschen Backerfahrung hat, ist Sauerteig gar nicht so schwierig!
      Zu deiner Frage: Ich lege den Deckel einfach lose auf das Glas. Dann können die Gärgase entweichen, ohne das ein Überdruck entsteht.

      Reply
  8. Florian June 30th, 2016

    Danke! Vermutet hatte ich das auch schon so, aber jetzt weiß ich, dass es nicht an mangelnden Geduld meinerseits liegt… 🙂

    Reply
  9. Florian June 29th, 2016

    Ich habe mir, nach deiner Empfehlung hier auch eine gebrachte MaxiMahl gekauft. Mich wundert zu der Maschine jedoch eines…

    Der Hr. Geißler meinte irgendwo in seinem Blog (wahrscheinlich wo er seinen Knetmaschinentest macht, aber genau weiß ich die Quelle nicht mehr), dass sich eigentlich alle Brotteige beim Kneten in der Maschine früher oder später von der Schüssel lösen sollten.

    Bei mir ist jedoch das Gegenteil der Fall. Alles außer sehr trockenen Teigen bleibt immer zu einem Teil an der Schüssel zurück. Auch mal kurz die Maschine anzuhalten, den Teig mit einem Löffel abkratzen und zur großen Hauptmenge in der Mitte der Schüssel zurückdrücken hilft nicht lange. Nach ein paar Umdrehungen hat der Knethaken wieder einen feinen Teil des Teiges abgelöst und zwischen sich selbst und der Schüssel zerdrückt und einmal ringsrum verteilt.

    Ist ähnliches auch deine Erfahrung mit der MaxiMahl? Oder ist vielleicht mein Knetarm verbogen und der Spalt deshalb zu groß?

    Reply
    1. Stefanie June 29th, 2016

      @Florian: Bei mir löst sich der Teig auch nie ganz vom Schüsselrand – das ist Bauart-bedingt. Ich orientiere mich an der Teigstruktur (Fenstertest), und kratze auch nichts den Rand herunter. Die Kneteffizienz ist gut, auch ohne dass sich der Teig von der Schüssel löst.

      Reply
  10. Martin June 18th, 2016

    Herzlichen Glückwunsch zu deinem neuen Ofen 🙂 ich hätte jetzt gerne auch einen neuen, da mein alter schon langsam den Geist aufgibt 🙁

    Reply
  11. Doris Bergander January 9th, 2016

    Hallo , bin großer Fan deines Blogs und arbeite mich gerade durch dein Backbuch.
    Ich suche schon sehr lange einen Gärkorb, der mit LEINEN ausgeschlagen ist, da ich mit den Baumwolle-Spannbezügen gar nicht zufrieden bin.
    Bevor ich selbst anfangen muss mit schneidern daher die Bitte: Kannst du helfen, wo ich solche Formen bekommen kann?
    Viele Grüße
    Doris

    Reply
    1. Christine September 16th, 2017

      Ich lege einfach ein großes quadratisches Stück Stoff aus einem Halbleinen Betttuch in meine Gärkörbchen.
      So wie Günther Weber in gut Brot will Weile haben erklärt. Mit den überstehenden Zipfeln Decke ich den Teig während der Gare ab.

      Reply
    2. Stefanie January 9th, 2016

      @Doris: Ich habe mein Körbchen bei der Horbacher Mühle mitgenommen, finde es aber gerade nicht in ihrem. Vielleicht fragst du aber dort mal nach, Frau Dobelke hat bisher immer sehr nett auf meine Fragen geantwortet.
      Alternativ gibt es bei der Weekend Bakery die kleineren Versionen (für 250g und 500g), da sie aus den Niederlanden versenden, sind die Versandkosten etwas höher.

      Reply
  12. Katrin October 9th, 2014

    Vielen Dank für deine ausführliche Rückmeldung! Die Küchenmaschine wollte ich tatsächlich auch nicht nur zum Brotbacken anschaffen! Das Angebot der MaxiMahl ist eben deshalb so interessant, weil Mahlaufsatz, Reibe, Flocker und Knetzubehör dabei sind … Dank deiner Ermunterung hoffe ich nun, dass ich den Zuschlag bekomme!

    Reply
  13. Katrin October 8th, 2014

    Schön!
    Ich schleiche gerade um ein Gebrauchtangebot einer MaxiMahl herum – und finde kaum Erfahrungen v.a. in Bezug auf das Kneten. Ich möchte gerne in die Brotbackwelt einsteigen, aber eine Ankersrum Assistent o.ä. ist mir dann doch zu teuer, wenn ich noch nicht sicher bin, ob das auch meine Welt bleibt 🙂
    Kannst du bei deiner Erfahrung die MaxiMahl also für BäckerInnen empfehlen? Danke für die Unterstützung!

    Reply
    1. Stefanie October 8th, 2014

      @Katrin: Ich kann dir die MaxiMahl von Herzen empfehlen. Ich habe sie seit 12 Jahren (ebenfalls gebraucht gekauft) und bin mit ihr immer noch sehr zufrieden. Bis anderthalb Kilo Mehl knetet sie problemlos, und das Glutennetzwerk des Teiges entwickelt sich gut. Sie hat jetzt nicht soviel Knet-Schnickschnack wie die Assistent, sondern nur die normalen Knethaken, aber ganz ehrlich, ich brauche auch nicht mehr. Alle Brote hier im Blog (sofern nicht mit “von Hand geknetet” markiert) sind mit der Maximahl geknetet.
      Neben Getreidemühle und Knetschüssel ist übrigens der Reibevorsatz mein Lieblingszubehörteil, den benutze ich fast täglich zum Reiben von Käse, Gemüse oder Nüssen.
      Aber grundsätzlich brauchst du, um in die Brotbackwelt einzusteigen gar keine Küchenmaschine. Von Toastbrot und Brioche vielleicht mal abgesehen kann man alle Teige auch von Hand kneten. Das ist etwas langwieriger, aber man entwickelt ein gutes Gefühl für die richtige Konsistenz des Teiges. Gerade wenn du dir noch nicht sicher bist, ob du häufiger Brot backen möchtest, würde ich erstmal einige Rezepte ausprobieren und gucken, ob es wirklich deine Welt ist! Für das Bauernbrot für Anfänger brauchst du z.B. nur eine Teigschüssel und deine Hände 🙂

      Reply
      1. Jupp Settele September 22nd, 2018

        Hallo Stefanie,
        ich beschäftige mich schon längere Zeit mit dem Brot backen. Ich besitze auch eine maximahl und hätte eine Frage zum Kneten bei helleren Teigen. Muss ich die Knetzeit gegenüber den Rezeptangaben verändern, da ich gehört habe, die Knetintensität wäre durch die Knethaken der maximahl stärker.

        Reply
        1. Stefanie September 22nd, 2018

          @Jupp: Mit den Zeiten hier im Blog solltest du gut auskommen, die Maximahl ist in der Knetung ähnlich effektiv wie z.B. Kennwood Major. Grundsätzlich gilt aber bei neuen Rezeptquellen (unabhängig von der jeweiligen Maschine): Den Teig beobachten und zwischendurch einen Fenstertest machen – dann sieht man, ob die Zeiten passen oder nicht 🙂

          Reply
      2. Claudia May 20th, 2018

        Ich überlege auch gerade welche Kehrmaschine ich haben will. Aber die Zahlen verwirren mich.
        Das Angebot das ich gefunden habe, traute der maximal nur 1 kg trockenmasse zu. Ist die Maschine kleiner geworden? Wie Liter fasst die teigschüssel? Und wie viel Kraft hat dein gerät?
        Ich Frage deswegen, weil mein thermomix-derivat sowohl zu schwach als auch zu klein für die hiesigen Rezepte ist. Dabei fasst der zwei Liter und hat 800 Watt rührleistung. (Heizleistung wird extra angegeben, sodass man das trennen kann.)
        Ich wäre froh, wenn die maximal mir reicht, denn die nächste Klasse kostet ja wieder das doppelte.

        Reply
        1. Stefanie May 20th, 2018

          @Claudia: Bei meinem alten Modell der Maximahl sind es 500 Watt. Die Wattzahl sagt aber nichts aus. Ich habe für die Backkurse auch noch zwei Assistent/Ankarsrum. Die eine ist ein altes Modell mit 600 Watt, die andere ist das neuste Modell mit 1600 Watt. Und du merkst keinen Unterschied. Bei den Maschinen mit Direktantrieb (Maximahl, Assistent/Ankarsrum) merkt man eine Erhöhung der Wattzahl nicht. Wichtig ist, dass die Maschine für den Dauerbetrieb ausgelegt ist und nicht nach fünf Minuten abkühlen muss (wie bei manchen schicken China-Import mit hoher Wattzahl). Die alten Modelle sind gut, weil da noch weniger Elektronik verbaut wurde – von daher würde ich ruhig mal bei ebay oder ebay Kleinanzeigen gucken und eine alte für Maschine für wenig Geld kaufen.
          Die Maximahl (sowohl mein gebraucht gekauftes uralt Modell als auch die neue Culina meiner Mutter) können ein Kilo Mehl plus Wasser und andere Zutaten verarbeiten. Auch wenn da mal noch 200g Saaten etc. dazukommen, ist das kein Problem. Die Schüsselgröße hat sich auch nicht geändert, ich habe hier auch eine neue Schüssel (ca. 3 Jahre alt), die ist genauso groß wie die alten.

          Reply
  14. Sandra August 16th, 2014

    Und? Bist du zufrieden mit deinem neuen Ofen?
    War aber auch ein ganz schönes Stück arbeit oder? Wenn man von einem Standherd auf einen normalen Einbauherd wechselt muss man ja die Schränke ein wenig verschieben. Das braucht ja alles Zeit…

    Reply
    1. Stefanie August 16th, 2014

      @Sandra: Ich bin bisher sehr zufrieden. Es war schon ein Stückchen Arbeit, vorallem da wir eine neue Arbeitsplatte brauchten. Aber mit guter Vorbereitung war alles innerhalb von einem Tag erledigt 🙂

      Reply
  15. Sandra Gu June 24th, 2014

    Ein toller Ofen und eine schöne Küche, vielen Dank für den Einblick. Ich habe mir letztes Jahr einen neuen Siemens-Herd zugelegt, auch mit Induktion und Pyrolyse – eine tolle Erfindung. Ich glaube, Hydroback hat er nicht. Werde ich später zuhause mal prüfen 🙂

    Reply
  16. John June 23rd, 2014

    Glückwunsch Glückwunsch, sieht ja fein aus in Deiner Küche 🙂 Muss mich gleich erstmal schlau machen, woher man Backsteine bekommt 🙂

    Reply
  17. Eva June 23rd, 2014

    Danke für den Einblick! Ich plage mich seit Jahren mit einem 230€ Extra-Schmal-Herd von Siemens herum und bin gespannt, wie du deinen “neuen” findest, denn irgendwann steht auch hier eine Neuanschaffung an. 🙂
    Liebe Grüße,
    Eva

    Reply
  18. Micha June 22nd, 2014

    Ahhh und Ohhhh macht meine Neugier – und ich sage *Merci* fürs Stillen derselben. Es ist immer spannend eine Vorstellung von dem Ort des Geschehens zu erhalten. Und NATÜRLICH: herzlichen Glückwunsch zu deinem neuen Ofen. Ich wünsche dir so richtig, aber so richtig viel Freude damit!

    Reply
  19. Juliane June 22nd, 2014

    Hallo Stefanie,
    ich lese schon seit einiger Zeit Deinen Blog und staune über die leckeren Sachen, die Du herstellst. Selbst habe ich erst wenige Versuche gestartet, Brot zu backen. Für mich war immer das Bedampfen ein Problem. Auf Eiswürfel bin ich nicht gekommen, eine geniale Sache. Das werde ich gleich beim nächsten Brot ausprobieren.
    Dein Buch “Hefe und mehr” habe ich letztens zur Anschaffung in unserer Bibliothek vorgeschlagen, jetzt ist es bestellt und ich freue mich schon, wenn ich es ausleihen kann.
    Liebe Grüße, Juliane

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  20. Alexander June 22nd, 2014

    Hallo Stefanie,

    herzlichen Glückwunsch zu deinem tollen Ofen. Da werde ich ja glatt neidisch. Mein OFen in der neuen Mietwohnun ist über 20 Jahre alt. Langsam könnte ich also auch einen neues gebrauchen. Ich habe deine Feinwaage gesehen – super Idee!! Die werde ich mir auch holen :).

    lg

    aus Berlin

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  21. Konni June 22nd, 2014

    Hallo Steffi,
    das ist ja nett, dass Du uns Dein Zubehör vorstellst – super, danke!! Mit der Induktionskochplatte haben wir beste Erfahrungen gemacht, wahrscheinlich wirst Du sie auch schon sehr bald nicht mehr missen mögen. Auf Deine Erfahrungen mit dem Backofen bin ich gespannt!
    Ich freu mich auf weitere leckere Rezepte und schöne Fotos – herzliche Grüsse Euch beiden von
    Konni (und Thomas)

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