22. Juni 2014

Ein neuer Backofen (und ein Blick auf meine Back-Utensilien)

DSC_6328Als der Liebste und ich vor acht Jahren in die gemeinsame Wohnung gezogen sind, war das Budget knapp: Ich stand kurz vor den Diplomprüfungen und der anschließenden Diplomarbeit, er hatte sich nach seiner Ausbildung für ein weiterführendes Studium entschieden. Kein Zeitpunkt also, an dem man seine Traumküche kauft. Und so haben wir die erste Zeit auf meinem uralten, ererbten Standherd gekocht. Und als dieser Herd kurz darauf das Zeitliche segnete, war der Rest der Küche bereits auf “Standherd” ausgelegt und  so haben wir uns einen preiswerten Standherd (Elektrolux EKC 5050) gekauft. Und der hat mir all die Jahre gute Dienste geleistet.

Aber ich war genervt, dass jeder Spritzer in die Spalten zwischen Schrank und Herd lief und träumte von einem neuen Herd.Und da ich teure Entscheidungen nicht gerade zügig treffe, habe ich mich nun fast ein Jahr lang belesen, habe überlegt und mich letzenendes für ein neues Herdset mit Hydroback-Funktion und Induktionsfeld (Siemens EQ861EV01R ) entschieden. Hydrobacken bedeutet, dass der Dampf im Ofen bleibt und nicht wie bei meinem alten Ofen mit der Zeit immer weniger wird.

Vergange Woche wurde der Herd geliefert, die neue Arbeitsplatte und der Backofeneinbauschrank standen bereit und so haben wir am langen Wochenende unsere Küche in Teilen abgebaut und dann neu aufgebaut. Das Vorher/Nachher und die verschiedenen Zwischenschritte seht ihr hier:

neuer Ofen 3

Das kann sich doch sehen lassen, oder?

Am nächsten Tag haben wir dann getreu dem Motto “Wenn schon, denn schon” die Arbeitsplatte für die kurze Seite der Küchenzeile auch noch abgeschliffen und neu eingeölt.DSC_6316 Damit ist jetzt die ganze Küche neu und schön und duftet nach frischem Holz – nur der Rest der Wohnung gleicht einem Schlachtfeld und wir sind noch fleißig beim Aufräumen….

Aber da ihr euch schon in meiner Küche befindet, werde ich die Chance nutzen und ein vor längerer Zeit gegebenens Versprechen einlösen und euch meine Brotback-Utensilien zeigen.

Damit ihr erst einmal eine Vorstellung von der Aufteilung unserer Küche bekommt:  Unsere Küchenzeile gleicht einem “L” das an der kurzen Seite durch eine Tür unterbrochen wird.  Auf der kurzen Seite stehen bei uns die überlebensnotwendigen Dinge: die Kaffeemaschine und meine Küchenmaschine. Maximahl

Die Küchenmaschine ist eine “Maximahl”, ein ganz altes, aber heißgeliebtes Ding! Ich besitze jedes Zubehörteil, das es jemals für sie gab. Der 40cm-Unterschrank, über dem sie steht, beinhaltet: eine Getreidemühle , drei (!) Rührschüsseln, Reibevorsatz, Flocker, Mixer, Fleischwolf mit Nudelaufsatz und die Zitruspresse (die habe ich aber nur, weil sie in einem Paket mit gebrauchten Zubehör, das ich ersteigert habe, mit dabei war). Ansonsten beherbergt der Schrank auf noch eine kleine Sammlung an 1 Liter-Schüsseln mit Deckel für meine Vorteige.

Als Brotbackstein (im ersten Bild im Ofen zu sehen) nutze ich immer noch den Pizzastein, den ich für wenig Geld vor 12 Jahren gekauft habe. Er ist aus Schamott und misst 40cm x 30 cm x 2,5 cm. Meine Brotschieber sind ganz simple, aus Sperrholz gesägte Schieber+-, der eine mit 30 cm Breite, der anderer 20 cm breit.

Küchenwaage

Als Waage habe ich eine ganz normale digitale Küchenwaage sowie eine Feinwaage , mit der man Kleinstmengen gut abwiegen kann. Ich finde Feinwaagen schöner als Löffelwaagen und preiswerter war sie auch noch!

GärkörbchenAnsonsten benutze ich: meinen Timer, den Teigschaber aus Metall, ein großes Bäckerleinen und verschiedene Gärkörbchen aus Holzschliff, Peddingrohr und (noch ganz neu) Pappelholz mit Leineneinsatz.

Zum Anfeuchten von Oberflächen nehme ich gerne meine Blumenspritze und für Dampf sorge ich meistens mit einer Handvoll Eiswürfeln, die ich auf ein mit aufgeheiztes Blech am Ofenboden werfe. Wenn die Eiswürfel aus sind, tut es notfalls auch ein Schluck Wasser.

Den neuen Ofen (Siemens EQ861EV01R) habe ich euch ja oben schon gezeigt!

Da Steph vom Kleinen Kuriositätenladen gerade Blicke hinter die Kulisse sammelt,  verate ich euch auch noch, dass meine Koch- und Backbücher aus Platzmangel über die gesamte Wohnung verstreut sind und nur die gerade am häufigsten benutzten in der Küche auf dem Hängschrank stehen. Ausserdem gibt es auch noch ein schnelles Bild von einem Foto-Setup:

DSC_6354

Als Hintergrund dienen mir verschiedene Sperrholzplatten, die ich farbig angestrichen habe. Je nach Winkel, den ich fotographieren möchte, stelle ich mein Foto-Setup entweder auf den Boden, auf die Arbeitsplatte oder auf einen Hocker vor das Fenster und reflektiere das Licht mit einer weißen Platte oder mit einem Spiegel (je nach Bedarf).

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27 Gedanken zu Ein neuer Backofen (und ein Blick auf meine Back-Utensilien)

  1. Konni 22. Juni 2014

    Hallo Steffi,
    das ist ja nett, dass Du uns Dein Zubehör vorstellst – super, danke!! Mit der Induktionskochplatte haben wir beste Erfahrungen gemacht, wahrscheinlich wirst Du sie auch schon sehr bald nicht mehr missen mögen. Auf Deine Erfahrungen mit dem Backofen bin ich gespannt!
    Ich freu mich auf weitere leckere Rezepte und schöne Fotos – herzliche Grüsse Euch beiden von
    Konni (und Thomas)

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  2. Alexander 22. Juni 2014

    Hallo Stefanie,

    herzlichen Glückwunsch zu deinem tollen Ofen. Da werde ich ja glatt neidisch. Mein OFen in der neuen Mietwohnun ist über 20 Jahre alt. Langsam könnte ich also auch einen neues gebrauchen. Ich habe deine Feinwaage gesehen – super Idee!! Die werde ich mir auch holen :).

    lg

    aus Berlin

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  3. Juliane 22. Juni 2014

    Hallo Stefanie,
    ich lese schon seit einiger Zeit Deinen Blog und staune über die leckeren Sachen, die Du herstellst. Selbst habe ich erst wenige Versuche gestartet, Brot zu backen. Für mich war immer das Bedampfen ein Problem. Auf Eiswürfel bin ich nicht gekommen, eine geniale Sache. Das werde ich gleich beim nächsten Brot ausprobieren.
    Dein Buch „Hefe und mehr“ habe ich letztens zur Anschaffung in unserer Bibliothek vorgeschlagen, jetzt ist es bestellt und ich freue mich schon, wenn ich es ausleihen kann.
    Liebe Grüße, Juliane

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  4. Micha 22. Juni 2014

    Ahhh und Ohhhh macht meine Neugier – und ich sage *Merci* fürs Stillen derselben. Es ist immer spannend eine Vorstellung von dem Ort des Geschehens zu erhalten. Und NATÜRLICH: herzlichen Glückwunsch zu deinem neuen Ofen. Ich wünsche dir so richtig, aber so richtig viel Freude damit!

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  5. Eva 23. Juni 2014

    Danke für den Einblick! Ich plage mich seit Jahren mit einem 230€ Extra-Schmal-Herd von Siemens herum und bin gespannt, wie du deinen „neuen“ findest, denn irgendwann steht auch hier eine Neuanschaffung an. 🙂
    Liebe Grüße,
    Eva

    Antworten
  6. John 23. Juni 2014

    Glückwunsch Glückwunsch, sieht ja fein aus in Deiner Küche 🙂 Muss mich gleich erstmal schlau machen, woher man Backsteine bekommt 🙂

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  7. Sandra Gu 24. Juni 2014

    Ein toller Ofen und eine schöne Küche, vielen Dank für den Einblick. Ich habe mir letztes Jahr einen neuen Siemens-Herd zugelegt, auch mit Induktion und Pyrolyse – eine tolle Erfindung. Ich glaube, Hydroback hat er nicht. Werde ich später zuhause mal prüfen 🙂

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  8. Sandra 16. August 2014

    Und? Bist du zufrieden mit deinem neuen Ofen?
    War aber auch ein ganz schönes Stück arbeit oder? Wenn man von einem Standherd auf einen normalen Einbauherd wechselt muss man ja die Schränke ein wenig verschieben. Das braucht ja alles Zeit…

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    1. Stefanie 16. August 2014

      @Sandra: Ich bin bisher sehr zufrieden. Es war schon ein Stückchen Arbeit, vorallem da wir eine neue Arbeitsplatte brauchten. Aber mit guter Vorbereitung war alles innerhalb von einem Tag erledigt 🙂

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  9. Katrin 8. Oktober 2014

    Schön!
    Ich schleiche gerade um ein Gebrauchtangebot einer MaxiMahl herum – und finde kaum Erfahrungen v.a. in Bezug auf das Kneten. Ich möchte gerne in die Brotbackwelt einsteigen, aber eine Ankersrum Assistent o.ä. ist mir dann doch zu teuer, wenn ich noch nicht sicher bin, ob das auch meine Welt bleibt 🙂
    Kannst du bei deiner Erfahrung die MaxiMahl also für BäckerInnen empfehlen? Danke für die Unterstützung!

    Antworten
    1. Stefanie 8. Oktober 2014

      @Katrin: Ich kann dir die MaxiMahl von Herzen empfehlen. Ich habe sie seit 12 Jahren (ebenfalls gebraucht gekauft) und bin mit ihr immer noch sehr zufrieden. Bis anderthalb Kilo Mehl knetet sie problemlos, und das Glutennetzwerk des Teiges entwickelt sich gut. Sie hat jetzt nicht soviel Knet-Schnickschnack wie die Assistent, sondern nur die normalen Knethaken, aber ganz ehrlich, ich brauche auch nicht mehr. Alle Brote hier im Blog (sofern nicht mit „von Hand geknetet“ markiert) sind mit der Maximahl geknetet.
      Neben Getreidemühle und Knetschüssel ist übrigens der Reibevorsatz mein Lieblingszubehörteil, den benutze ich fast täglich zum Reiben von Käse, Gemüse oder Nüssen.
      Aber grundsätzlich brauchst du, um in die Brotbackwelt einzusteigen gar keine Küchenmaschine. Von Toastbrot und Brioche vielleicht mal abgesehen kann man alle Teige auch von Hand kneten. Das ist etwas langwieriger, aber man entwickelt ein gutes Gefühl für die richtige Konsistenz des Teiges. Gerade wenn du dir noch nicht sicher bist, ob du häufiger Brot backen möchtest, würde ich erstmal einige Rezepte ausprobieren und gucken, ob es wirklich deine Welt ist! Für das Bauernbrot für Anfänger brauchst du z.B. nur eine Teigschüssel und deine Hände 🙂

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  10. Katrin 9. Oktober 2014

    Vielen Dank für deine ausführliche Rückmeldung! Die Küchenmaschine wollte ich tatsächlich auch nicht nur zum Brotbacken anschaffen! Das Angebot der MaxiMahl ist eben deshalb so interessant, weil Mahlaufsatz, Reibe, Flocker und Knetzubehör dabei sind … Dank deiner Ermunterung hoffe ich nun, dass ich den Zuschlag bekomme!

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  11. Doris Bergander 9. Januar 2016

    Hallo , bin großer Fan deines Blogs und arbeite mich gerade durch dein Backbuch.
    Ich suche schon sehr lange einen Gärkorb, der mit LEINEN ausgeschlagen ist, da ich mit den Baumwolle-Spannbezügen gar nicht zufrieden bin.
    Bevor ich selbst anfangen muss mit schneidern daher die Bitte: Kannst du helfen, wo ich solche Formen bekommen kann?
    Viele Grüße
    Doris

    Antworten
    1. Stefanie 9. Januar 2016

      @Doris: Ich habe mein Körbchen bei der Horbacher Mühle mitgenommen, finde es aber gerade nicht in ihrem Onlineshop. Vielleicht fragst du aber dort mal nach, Frau Dobelke hat bisher immer sehr nett auf meine Fragen geantwortet.
      Alternativ gibt es bei der Weekend Bakery die kleineren Versionen (für 250g und 500g), da sie aus den Niederlanden versenden, sind die Versandkosten etwas höher. Falls du dort bestellst, kann ich dir auch noch dieses Messer zum Broteinschneiden empfehlen.

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    2. Christine 16. September 2017

      Ich lege einfach ein großes quadratisches Stück Stoff aus einem Halbleinen Betttuch in meine Gärkörbchen.
      So wie Günther Weber in gut Brot will Weile haben erklärt. Mit den überstehenden Zipfeln Decke ich den Teig während der Gare ab.

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  12. Martin 18. Juni 2016

    Herzlichen Glückwunsch zu deinem neuen Ofen 🙂 ich hätte jetzt gerne auch einen neuen, da mein alter schon langsam den Geist aufgibt 🙁

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  13. Florian 29. Juni 2016

    Ich habe mir, nach deiner Empfehlung hier auch eine gebrachte MaxiMahl gekauft. Mich wundert zu der Maschine jedoch eines…

    Der Hr. Geißler meinte irgendwo in seinem Blog (wahrscheinlich wo er seinen Knetmaschinentest macht, aber genau weiß ich die Quelle nicht mehr), dass sich eigentlich alle Brotteige beim Kneten in der Maschine früher oder später von der Schüssel lösen sollten.

    Bei mir ist jedoch das Gegenteil der Fall. Alles außer sehr trockenen Teigen bleibt immer zu einem Teil an der Schüssel zurück. Auch mal kurz die Maschine anzuhalten, den Teig mit einem Löffel abkratzen und zur großen Hauptmenge in der Mitte der Schüssel zurückdrücken hilft nicht lange. Nach ein paar Umdrehungen hat der Knethaken wieder einen feinen Teil des Teiges abgelöst und zwischen sich selbst und der Schüssel zerdrückt und einmal ringsrum verteilt.

    Ist ähnliches auch deine Erfahrung mit der MaxiMahl? Oder ist vielleicht mein Knetarm verbogen und der Spalt deshalb zu groß?

    Antworten
    1. Stefanie 29. Juni 2016

      @Florian: Bei mir löst sich der Teig auch nie ganz vom Schüsselrand – das ist Bauart-bedingt. Ich orientiere mich an der Teigstruktur (Fenstertest), und kratze auch nichts den Rand herunter. Die Kneteffizienz ist gut, auch ohne dass sich der Teig von der Schüssel löst.

      Antworten
  14. Florian 30. Juni 2016

    Danke! Vermutet hatte ich das auch schon so, aber jetzt weiß ich, dass es nicht an mangelnden Geduld meinerseits liegt… 🙂

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  15. Evi 14. September 2016

    Hallo Stefanie
    Ich habe Deinen Blog zum ersten mal besucht und bin ganz glücklich über Deine ausführliche Anleitung fürs Ansetzen eines Sauerteigs. Ich habe lange ohne Sauerteig gebacken, und möchte mich nun heranwagen. Eine Frage habe ich jedoch betreffend des „Abdecken“ des Glas bei der Reifung , bzw. dem Stehenlassen des Sauerteigs. Schliesst man da den Deckel des Einmachglas ganz oder deckt man das nur mit einem (feuchten?) Tuch ab?
    Liebe Grüsse
    Evi

    Antworten
    1. Stefanie 14. September 2016

      @Evi: schön, dass die der Blog gefällt 😀 wenn man schon ein bisschen Backerfahrung hat, ist Sauerteig gar nicht so schwierig!
      Zu deiner Frage: Ich lege den Deckel einfach lose auf das Glas. Dann können die Gärgase entweichen, ohne das ein Überdruck entsteht.

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  16. Brigitte 1. Oktober 2017

    Hallo Stefanie,
    ich bin auf der Suche nach einer wirklich guten Feinwaage. Da ist wohl auch viel Schrott auf dem Markt, wenn man nach den Amazon-Rezensionen geht. Bist Du mit Deiner zufrieden und welches Produkt ist das?
    Schönen Sonntag.
    Brigitte

    Antworten
    1. Stefanie 1. Oktober 2017

      @Brigitte: Ich habe diese Feinwaage seit etwas mehr als 4 Jahren. Sie funktioniert immer noch tadellos, ich kalibriere sie etwa einmal im Jahr mit dem mitgelieferten Gewicht.

      Antworten
      1. Brigitte 2. Oktober 2017

        Danke für Deine rasche Antwort. Nicht nur auf Deine Rezepte sondern auch auf Dich ist wirklich immer Verlass.
        LG Brigitte

        Antworten

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