Eigentlich hatte ich für dieses Wochenende geplant, das Rezept für griechische Sesamring zu posten. Doch manchmal ist die Technik gegen einen und so hat die SD-Karte mitten im Fotographieren das Zeitliche gesegnet. Das ist in den zwei Jahrzehnten, in denen ich inzwischen digital fotographiere noch nie passiert. Zum Glück ist wirklich nicht mehr verloren gegangen als die Bilder der Sesamringe. Und die Sesamringe haben wir dann ohne Fotos gegessen und ich muss jetzt erstmal neue backen undl eine neue SD-Karte besorgen.
Für den Blog habe ich aber noch einen kleinen “Vorrat” an Rezepten, die im vergangen Jahr im Brotmagazin erschienen sind. Und so nehme ich euch heute anstatt nach Griechenland halt mit zu einer kleinen Pause im hohen Norden.
Was für eine Woche! Gefühlt habe ich die vergangenen Tage nur damit verbracht, Bienen in Schwarmstimmung zu zähmen. Und weil Bienen dabei selten auf Imkerinnen-Terminkalender Rücksicht nehmen, fiel die geballte Schwarmstimmung in allen Völkern in eine natürlich eh schon volle Woche. Die Wettervorhersage hatte es aber schon ahnen lassen: Nach einer kalten Phase, bei der die Bienen außer Nachwuchs großziehen nicht viel zu tun hatten, war die letzte Woche sonnig und warm. Perfektes Schwarmwetter eben.
Durch unser Erkältungs-Pingpong in den letzten Wochen hat eines der Krümmelchen das große Osterfrühstück im Kindergarten verpasst. Die Traurigkeit war verständlicherweise groß und so musst eine Alternative her. Schnell stand der Plan: Wir backen Osterhäschen mit dem Teig vom
Als ich noch klein war, war “ein Brötchen mit Zucker obendrauf” meistens meine Antwort auf die Frage “welches Brötchen möchtest du”. Damit meinte ich natürlich Berliner Ballen, die als Kindergartenkind ganz oben auf meiner Favoritenliste standen. Die Kombination aus fluffigen Hefeteig, Puderzucker und säuerlicher Marmelade finde ich bis heute unwiderstehlich. Auch die Krümmelchen sind große Berliner-Fans und so wurde das jüngste Familienmitglied ganz aufgeregt, als es die
Ich habe bekanntlich eine große Schwäche für Hefeteig-Spielereien. Im Blog findet sich darum bereits allerlei Gebildebrot, von mehr oder weniger traditonellen
Baumstriezel
Ich hoffe, ihr hattet alle einen schönen Nikolaus-Tag. Hier war die Aufregung bei den Kindern groß und so habe ich das Bilder bearbeiten und Bloggen lieber um einen Tag verschoben. Die kleinen Engelchen sind nämlich gestern morgen frisch aus meinem Ofen gehüpft. Der Teig ist dabei ein
In diesem Jahr übertreiben wir es eventuell ganz leicht mit dem Basteln von Martinslaternen. Neben zwei, die ich mit den Krümmelchen im Kindergarten gebastelt habe, brauchten die beiden dringend noch welche, die bei mir im Instagramm-Feed auftauchten. Und dann habe ich mir am Ende auch noch eine Laterne gebastelt, in die ich mich ein wenig verguckt hatte. Zwei Kinder, vier verschiedene Laternen-Arten und insgesamt fünf Laternen – das ist doch mal eine Hausnummer.
An Allerheiligen und Allerseelen gibt es einige Traditionen und entsprechend auch einiges Gebäck, das mit diesen Tagen verbunden wird. Neben den bekannten Dinkel-Seelen, die ursprünglich auch ein Allerseelen-Gebäck waren, werden gerade im süddeutschen Raum und in Österreich Zöpfe gebacken.
Mit Halloween habe ich zwar weithin wenig am Hut, meine Liebe für niedliches “Gebildebrot” ist aber ungebrochen. Die lustigen Gespentersbrötchen, die mir in letzter Zeit 