February 4th, 2012

Spelt rolls

Dinkelbrötchen And now the next recipe for people like me, who like to eat fresh rolls for breakfast without getting up very early in the morning.

This time its very easy, with yeast, water, salt and spelt flour.

The spelt flour and the long fermentation gave a very delicious taste to the rolls. The dough was rather wet, but with some flour I could handle it good and that a wet flour has positive results on the crumb I could already hear when I drew them out of the oven. The rolls crackled and sing and when I cut them I had a open crumb halfway to the open crumb of a ciabatta. They taste very good still warm with orange marmalade or cold later the day with some cheese and lettuce.

Spelt rolls

  • 300g Water
  • 3g fresh yeast
  • 8g Salt
  • 400g Spelt flour Type 630

At the evening dissolve yeast and salt in water, then add the mixture to the flour in a big bowl. Mix everything together to a bowl. Let it rest for 30 min. Now fold the dough from the sides of the bowl into the middle. Let the dough rest for another 30 min.

Repeat the folding for another 2 times, then let the dough rise overnight (8-10 hours) at room temperature.

The next morning divide the dough into pieces of about 80g. Flat each piece a little bit, then fold the dough from each side to the middle, to form a square. Proof them on the seamside for one hour.

Heat the baking stone to 250°C in the meantime.

Bake at 250°C for 20 min with steam.

6 Responses t_on Spelt rolls

  1. Kerstin March 5th, 2016

    Hallo, bin ganz neu aufe deiner Seite und voll begeistert. Natürlich soll es morgen gleich frische Brötchen geben..
    Gehe ich recht in der annahme das du deine Rezepte ausschließlich mit frischer Hefe sind. Manchmal schreibst du extra mit frischer Hefe oder ist zum Beispiel bei diesem Rezept hier Trockenhefe gemeint.
    Wie wiegst du 1g ab?

    Reply
    1. Stefanie March 6th, 2016

      @Kerstin: herzlich willkommen! Ich verwende immer frische Hefe, schreibe es aber nicht immer explizit.
      Ich verwende inzwischen eine preiswerte Feinwaage, aber eine bewährte Praxis ist auch, einen Hefewürfel zu Vierteln (ein Viertel= 10,5g)und dann etwa ein zehntel eines dieser Viertel zu verwenden. Das ist genau genug 🙂

      Reply
  2. Friesi March 29th, 2012

    Ich muss, bevor ich mit diesem Rezept meine ersten Brötchen backen werde, nochmal zwei, für Erfahrene sicherlich doofe, Fragen stellen…
    Rührst Du den Teig mit Maschine oder manuell? Und wenn ich das Falten noch zweimal wiederhole, soll der Teig dann zwischen dem einzelnen Falten nochmal 30 Min gehen?

    Vielen Dank vorab und toller Blog – ich möchte etliches nachbacken 🙂

    Reply
    1. Stefanie March 30th, 2012

      @Friesi: Es gibt doch keine doofen Fragen! 🙂 Den Teig verrühre ich für dieses Rezept mit der Hand, und zwischen dem Falten soll er 30 min gehen, dass siehst du ganz richtig.
      Viel Spass beim Nachbacken!

      Reply
  3. Bronte March 1st, 2012

    Hallo Stefanie,
    ich folge seit einiger Zeit Deinem Blog und bin von den Rezepten echt begeistert. Vor allem die Übernachtrezepte finde ich klasse. Am Vortag den Teig herstellen, abends formen und am nächsten Morgen in den Backofen schieben – perfekt.
    Die hellen Dinkelbrötchen habe ich jetzt nach Deinem Rezept gemacht, mich würde interessieren, ob ich diese schon am Vortag komplett herstellen und dann nachts im Kühlschrank über 8 Stunden statt der einen Stunde draußen gehen lassen kann oder ob der Teig mir dies übelnimmt.

    Und ob dies auch mit den Brötchen geht, die Du im Backkurs für Katrin: Teil 1 – Brötchen gebacken hast?

    Danke!

    Reply
    1. Stefanie March 1st, 2012

      @Bronte: Danke für das Lob 😀
      Ja, du kannst die Brötchen über Nacht im Kühlschrank gehen lassen. Und mit dem Rezept aus “Backkurs für Katrin” kann man das ebenfalls gut machen. Solange nur wenig Hefe (1% oder weniger) im Teig ist, ist das kein Problem.

      Reply

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