December 24th, 2017

Merry Christmas

Frohes Fest[4]With a picture of the last festive bread I pulled from the oven this morning I wish you a merry Christmas.

The coming days will be a bit quieter on the blog before we will have a our “Best of 2017” post at the last day of the year.

Meanwhile, enjoy the time with your dear ones as we will do here as well!

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No Responses t_on Merry Christmas

  1. Sandra January 22nd, 2018

    Hallo Stefanie,
    kann man den Teig auch eine Stunde bei Raumtemperatur gehen lassen und danach Rundschleifen und backen?

    Viele Grüße
    Sandra

    Reply
    1. Stefanie January 22nd, 2018

      @Sandra: Ich würde dem Teig eher 90 min bei Raumtemperatur geben, dann geht das auch. Man verliert aber Aroma-Komplexität.

      Reply
  2. Michaela January 22nd, 2018

    Hallo Stefanie,

    die Brötchen sehen klasse aus! Aber Roggenmehl Type 1050? Meinst du Type 997 oder Weizenmehl Type 1050.

    LG,Michaela

    Reply
    1. Stefanie January 22nd, 2018

      @Michaela: Gemeint war Roggenmehl Type 1150, da waren die Finger zu schnell 🙂 Aber du kannst auch Type 997 nehmen, je nach Gegend bekommt man eher das eine oder das andere.

      Reply
  3. gerald wolfes January 21st, 2018

    Habe heute erstmals diese Variante ausprobiert
    und sie ist mit den angegebenen Mengen, insbesondere auch dem langsam zum Schluss nachgegebenem Wasser, bestens gelungen.
    Der Teig war weich aber nicht zu weich, alles bestens.
    Als Mehl habe ich Tipo 0 benutzt.
    Nun werde ich nächste Tage alternativ Deine zweite ,weniger arbeitsaufwendige, Variante probieren
    und vergleichen.
    Bin schon echt gespannt, da ich lange Teigführungen schätze und mag.

    happy cooking
    Gerald

    Reply
  4. Petra Richter January 21st, 2018

    Petra R.
    Hallo Stefanie,
    erst einmal ein großes Kompliment für den tollen Blog.
    Die Neheimer Stütchen sind für mich die bisher besten “süßen” Brötchen. V.a. die Krume ist
    so herrlich fluffig und gleichzeitig etwas schmelzig. Die gehören ab jetzt definitiv zu meinen
    Favoriten. Danke für das tolle Rezept
    Petra

    Reply
    1. Stefanie January 21st, 2018

      @Petra: Danke schön 😀 Ich freue mich, dass dir die Stütchen so gut gefallen!

      Reply
  5. Christine January 21st, 2018

    Hallo Stefanie,
    die Brötchen schmecken wunderbar, da Vollkornmehl aus war habe ich Dinkelmehl 1050 genommen. Kann man die Brötchen auch schon abends formen und nach einer kalten Gare am Morgen backen?

    Reply
    1. Stefanie January 21st, 2018

      @Christine: Das freut mich 🙂 Mit kalter Stückgare sollte klappen, evtl. reißen sie dann nicht ganz so schön auf, da es schwieriger ist, dann den perfekten Gare-Zeitpunkt zu erwischen.

      Reply
  6. johanna January 21st, 2018

    Liebe Stefanie,
    Danke für diesen Blog! habe gerade erst angefangen mit Sauerteig zu arbeiten und deine Methode ist die erste, bei der es endlich zu klappen scheint :).
    Ich wollte dich fragen, wie genau ich vorgehen soll, nachdem sich am 5. Tag nun mein WEG in oberhalb von 12h verdoppelt hat. Soll ich nochmal füttern? Kann ich jetzt direkt Brot backen? wenn ja, wie gehe ich vor? Soll das Ding jetzt unterfüttert in den Kühlschrank? In welchem Abstand soll ich es dann füttern? Einmal pro Woche vielleicht?
    Alles Liebe, Johanna

    Reply
    1. Stefanie January 21st, 2018

      @Johanna: Nach dem 5. Tag kann der Sauerteig als “Anstellgut” in den Kühlschrank wandern. Mit einem Teil kannst du dann den Sauerteig für dein erstes Brot ansetzen. Einfach die Menge, die im Rezept angegeben ist, nehmen (Rezpte gibt es z.B. hier) und den Sauerteig über Nacht reifen lassen.
      Der Sauerteig muss spätestens alle 2 Wochen gefüttert werden, besser sind alle 7 Tagen. Wie ich es mache, habe ich hier beschrieben.

      Reply
  7. Esther January 20th, 2018

    Die probier ich gleich aus, Teig ist jetzt im Kühlschrank… hab allerdings aus Versehen nur die halbe Menge der Hefe genommen… Ich hoffe, das wird trotzdem was. Lieber Gruss Esther

    Reply
  8. Tanja Jensen January 20th, 2018

    hmm, das hatte ich befürchtet, bei der „Zucht“ umd bei der Pflege meines Sauerteigs kam er bei 30°C gut in die Gänge – bei 25°C aber nicht. Ist er jetzt die 30°C gewöhnt oder kann ich ihn auch bei 25°C reifen lassen und hoffen, dass es klappt? Oder macht fallende Temperatur von 30 auf 25°C Sinn? Danke für deine Geduld 😊

    Reply
    1. Stefanie January 21st, 2018

      @Tanja: Ich würde die Temperatur von 30°C auf 25°C fallen lassen. Wenn man Sauerteig dauerhaft auf 30°C führt, kann es passieren, dass die Milchsäurebakterien immer weniger werden und der Sauerteig zu mild wird. 30°C macht bei Hefeführungen Sinn, um den Sauerteig wieder triebstark zu bekommen.

      Reply
    1. Stefanie January 20th, 2018

      @Tanja: Der Kurzsauer ist nicht so triebstark, aber da im Rezept noch Hefe ist, ist das kein Problem!

      Reply
  9. Nicole January 20th, 2018

    Das probiere ich aus . Kann aber auch gut sein, das meine Teigmenge etwas zu viel war. Werde es zum Geburtstag meines Mannes auf zwei Backblechen verteilen. Dann hat der Teig mehr Platz.
    Eure „Würfelfladenbrote“ Vermerke ich mir auf jeden Fall für den nächsten Ofenkäse Abend 😀 da passt das auch ganz prima !
    Nicole

    Reply
  10. Uschi Krug January 20th, 2018

    Hallo und guten Tag,

    zunächst einmal ganz vielen herzlichen Dank für die wunderbaren Tipps auf der Seite!
    Als Brot-Begeisterte aber Sauerteig-Anfängerin habe ich etliche gute und hilfreiche Erklärungen gefunden.

    Nun habe ich eine kurze Frage zur getrockneten Sauerteig-Sicherung im Glas.
    Wird diese im fest verschlossen Glas bei Raumtemperatur gelagert oder im Kühlschrank?

    Danke im voraus und
    viele herzliche Grüße

    Uschi

    Reply
    1. Stefanie January 20th, 2018

      @Uschi: Die getrocknete Sauerteig-Sicherung kann bei Raumtemperatur (am besten im Dunkeln) für 1 Jahr gelagert werden. Danach sollte man eine neue Sicherung anlegen.

      Reply
  11. Elisabeth Mann January 20th, 2018

    Hört sich super an,das werde ich ausprobieren,vielen Dank für deine tollen Rezepte!Gruss,Elisabeth

    Reply
  12. Tanja Jensen January 20th, 2018

    Liebe Stefanie,

    erstmal vielen Dank für deine famosen Rezepte und das tolle Buch. Ich bin wirklich begeistert und meine Familie auch!!

    Zu dem Rezept hätte ich eine kurze Frage – es soll wirklich 100g Anstellgut sein? Wenn ich nicht soviel habe, würde ich meinen Sauerteig aus dem Kühlschrank nehmen und mit 50g Wasser und 50g Mehl fütterm, reifen lassen und dann 100g abnehmen? Oder kann ich auch nur 25g Anstellgut abnehmen und mit 35g Mehl uns Wasser 3-4h bei 30°C reifen lassen? Oder ganz anders 😳 😊.

    Herzlichen Dank und Gruß Tanja

    Danke dir!

    Reply
    1. Stefanie January 20th, 2018

      @Tanja: Das ist ein “ohje, ich habe zu viel Anstellgut”-Rezept 😉 Und deine Überlegungen passen beide: Wenn man nicht zu viel Anstellgut im Kühlschrank hat, kann man entweder einen normalen Sauerteig ansetzen oder einen Kurzsauer machen. Das klappt beides 😀

      Reply
  13. Nicole January 20th, 2018

    Hallo Stefanie und Stefanies Mama !
    Das ist witzig, habe zu Sylvester ein ganz ähnliches Brot gebacken.
    Und zwar habe ich auch den Schnittbrötchenteig für Anfänger genommen. In doppelter Menge.
    Mit etwas Thymian, Majoran, Beifuß und schwarzem Pfeffer gewürzt und mit etwas angebratenem Baconwürfeln und Baconschmalz verfeinert. Ich hab dann zwei Fladen gezogen und den unteren noch mit Raclettekäse Würfeln belegt. Den zweiten darüber und dann Kissen abgedrückt, so wie beim Handbrot nur als Backblech große Platte. Noch mit geriebenem Cheddar und Mozzarella bestreut und knusprig ausgebacken.
    Das Brot kam Supergut an und ist für den nächsten Geburtstag auch schon gewünscht worden.
    Bei mir ließen sich die Kissen leider nicht so gut auseinander ziehen, aber ich Versuch beim nächsten Mal die Teigrädchen Variante 😀
    Grüße
    Nicole

    Reply
    1. Stefanie January 20th, 2018

      @Nicole: Das klingt nach einer absolut köstlichen Idee und ich kann die Wünsche nach Wiederholung gut verstehen. Das speichere ich direkt im Hinterkopf! Vielleicht musst du das Eindrücken auch erst direkt vor dem Backen machen, dann sollten sich die Kissen auch besser voneinander lösen!

      Reply
  14. Annette January 19th, 2018

    Super lecker, schon mehrmals gebacken, mit weniger Rübenkraut und statt Walnüssen mit Sonnenblumen 👍

    Reply
    1. Stefanie January 19th, 2018

      @Annette: Mit Walnüssen klingt das Schwarzbrot auch sehr fein, eine gute Idee!

      Reply
  15. Volker January 19th, 2018

    Hallo zusammen
    Hab gestern mein erstes Roggenvollkornbrod in der Kastenform gebacken. Wie ich es soeben anschneide, ist die Schnittfläche sehr klebrig. Woran kann das liegen? Das Brod hab ich vorher ca 24 Std. Ruhen lassen. Schönes Wochenende. Volker

    Reply
    1. Stefanie January 19th, 2018

      @Volker: Welches Rezept hast du denn verwendest? Eines hier vom Blog? Ansonsten kann es an einer Vielzahl von Fehlern liegen.

      Reply
      1. Volker January 21st, 2018

        Hallo. Das Rezept ist aus einem Buch von Lutz Geissler: “Roggenvollkornbrot im Kasten”. Das Roggenmehl hab ich selbst gemahlen. Auch der St ist aus eigener.

        Reply
        1. Stefanie January 21st, 2018

          @Volker: Wenn es das Rezept aus “Sauerteig in Perfektion” ist, sehe ich in einer mangelhaften Teigsäuerung die wahrscheinlichste Ursache. Vielleicht wendest du dich mit deinem Problem aber besser direkt an Lutz, ich persönlich würde dir nämlich zu einer “normalen” Sauerteigführung raten, da man da die Parameter wie Säure-Entwicklung und Triebkraft besser im Griff hat. Schau dir mal die Rezepte hier oder hier an. Rezepte mit sehr langer warmer Gare (ob mit Hefe oder Sauerteig) sind deutlich fehleranfälliger, gerade für Anfänger, weshalb ich schon seit langem keine solches Rezept mehr veröffentlicht habe.

          Reply
  16. Miriam January 19th, 2018

    Sagenhaft gut geworden! Danke für das tolle Rezept 🙂 Da ich in Grenznähe wohne, ist mir Ruchmehl natürlich ein Begriff, auch einige Mühlen hier verkaufen ihr Weizenmehl 1050 mit dem Zusatz “Ruchmehl”, was es aber nicht ist, sondern es ist ganz normales 1050er. (ruch bezeichnet im alemannischen einfach etwas raues oder grobes) D.h. wenn man in den Mühlen hierzulande auf die Bezeichnung stößt, sollte man nochmals nachfragen, ob es auch “richtiges” Ruchmehl ist, sonst könnte die Enttäuschung zuhause groß sein.

    Seit kurzem gibt es aber hier vereinzelt auch “echtes” Ruchmehl, was ich mir dann gleich zugelegt habe. Mein erstes Versuchsrezept, das von einem anderen recht bekannten und großen Brotblog stammt, konnte mich nicht überzeugen. Also war ich weiter auf der Suche nach einem Rezept und würde hier fündig. Und es ist einfach super geworden, sagenhaft dünne splittrige Kruste, innen wunderbar aromatisch und locker. Meins ist auch schön grobporig geworden ohne zusätzliche Wassergabe, leider kann ich keine Bilder dazu hier hochladen. Mein Ofen heizt nur bis 270 Grad, ich habe die im Rezept angegebenen 300 Grad dann so umgangen, daß ich es die ersten 15 Minuten bei 270 Grad gebacken habe und dann erst runterschaltete (bzw. ganz ausgeschaltet, mein Backstein ist sehr dick und speichert entsprechend lange die Restwärme). Dadurch war ein Doppelbacken dann gar nicht nötig, das wurde so schon schön dunkel.

    Reply
    1. Stefanie January 19th, 2018

      @Miriam: Das freut mich sehr 😀
      Bei Ruchmehl ist es wohl so, dass es keine verbindlichen Vorschriften gibt, wie es zusammengesetzt ist – das erzählte mir zumindest meine Müllerin, die gerade auch mit Ruchmehl experimentiert. Dein Ruchmehl hat wahrscheinlich einen etwas geringeren Klebergehalt als das meines, da passt die Wassermenge dann auch für eine offenporige Krume.

      Reply
  17. Martin January 19th, 2018

    Hallo Stefanie,

    kann ich die Zeit, die der Vorteig fermentiert, deutlich verkürzen?
    Sagen wir 3-4 Stunden evtl. bei Raumtemperatur. Was wäre die Folge hiervon?
    Wenn‘s passt, probiere ich mal die kühle Gare.
    Danke dir für deine Mühe.

    Herzliche Grüße Martin

    Reply
    1. Stefanie January 19th, 2018

      @Martin: Wenn der Vorteig nur 3-4 Stunden bei Raumtemperatur geht, verlierst du die meisten Vorteile, die sich durch die lange Stehzeit im Kühlschrank entwickeln (komplexes Aroma und eine leichte Säure, die sich stärkend auf das Glutengerüst auswirkt.). Den Vorteig kann man aber problemlos auch mehrere Tage im Vorraus (aber nicht mehr als eine Woche) machen und im Kühlschrank lagern, da passiert nichts und man ist flexibler.

      Reply
  18. Thomas January 19th, 2018

    Hi bin gerade auf deiner Seite gelandet und hatte auch Käsefondue
    Das brot für mein Fondue habe ich aus der relativ neuen Zeitung das Brot und zwar das zwiebelbrot von Lutz
    Grüsse aus braunschweig
    Wie ist die Mischung bei eurem Käsefondue

    Reply
  19. Stefanie January 19th, 2018

    Ich will hier auch nochmal Feedback zum einfachen Brot geben (stehe nämlich gerade in der Küche und esse eine Scheibe davon): tolles Rezept! Absolut Alltag-mit-Kleinkind-tauglich und trotzdem sehr lecker!
    Zwei Sachen sind mir aufgefallen. Erstens war der Teig bei mir sehr wohl klebrig, ziemlich klebrig sogar, als ich ihn zusammengemischt habe. Das hat sich erst geändert, nachdem er über Nacht im Kühlschrank war und, denke ich, die Haferflocken Flüssigkeit aufgesaugt hatten.
    Zweitens fand ich die erste Scheibe des frischen Brotes leider fast ein bisschen enttäuschend, ein bisschen laff. Ich muss aber dazu sagen, dass ich das Brot röscher hätte ausbacken müssen, die Kruste war etwas hell und weich geworden.
    Aber dann habe ich meine Meinung geändert, weil das Brot immer leckerer geworden ist, je länger es stand! Es war auch am vierten Tag noch nicht altbacken, und viel aromatischer als am Ersten.
    Gut, dass ich direkt zwei gebacken und eins eingefroren hatte, so ist immer noch welches da 🙂

    Könnte man eigentlich auch noch mehr Haferflocken zugeben? Die fand ich nämlich besonders lecker…

    Grüße, Steffi

    Reply
    1. Stefanie January 20th, 2018

      @Stefanie: Alltag-mit-Kleinkind-tauglich ist wirklich ein tolles Prädikat, das freut mich 😀
      Um noch mehr Aroma in den Teig zu bekommen, kann man z.B. einen Esslöffel Sauerteig dazugeben, falls Vorhanden. Oder einen Teil des Wassers mal durch Buttermilch ersetzen. Dunkler Ausbacken sorgt auch für mehr Aroma, da hast du recht. Du kannst das Brot auch doppelt backen , dann wird die Kruste insgesamt röscher
      Die Haferflockenmenge kannst du maximal verdoppeln (auf insgesamt 100g), dann solltest du aber noch 35-45g Wasser plus 2g Salz zusätzlich dazu geben.

      Reply
      1. Stefanie January 21st, 2018

        Super, vielen Dank für die Tipps, werde ich bestimmt mal ausprobieren! Buttermilch hört sich schonmal gut an, und Sauerteig habe ich im Regelfall auch da 🙂

        Reply
  20. Almuth January 19th, 2018

    Hallo!
    Kann ich eigentlich auch nur mit Sauerteig Brot backen oder brauche ich auch jedes Mal Hefe? Aus Erzählungen weiß ich, dass das früher so gemacht wurde, habe aber leider keine Rezepte. Kann es vielleicht auch am heutigen Mehl liegen?
    Lieben Gruß Almuth

    Reply
  21. Isa January 18th, 2018

    So,
    ein neuer Anlauf. Das Kochstück habe ich damals nicht mehr verwendet, es war irgendwie “schlabberig” und das Wasser setzte sich schon ab. Jetzt ist ein neues im Kühlschrank und wird morgen verbacken.
    Eine Frage habe ich noch, nur aus Interesse: Warum müssen die geformten Stütchen nochmal in den Kühlschrank, für den Geschmack? Könnte man die Phase zur Not auch weglassen und nach 1 Stunde direkt backen?
    Viele Grüße,
    Isa

    Reply
    1. Stefanie January 18th, 2018

      @Isa: Nicht die geformten Stütchen müssen in den Kühlschrank, aber der Teig sollte kalt gestellt werden, weil sich dann die Butter verfestigt und er leichter zu verarbeiten ist. Es geht auch ohne, ist aber nicht mehr so angenehm bei der Verabeitung – geht aber schon 🙂

      Reply
      1. Isa January 20th, 2018

        Ja,
        das war ein guter Hinweis mit dem kalt stellen, der Teig ist tatsächlich klebrig (wegen dem Eigelb?). Habe die Stütchen gestern abend spät noch gebacken und bin hochzufrieden mit dem Ergebnis und einem dicken Buch ins Bett verschwunden. Hatte noch eine halbe Vanilleschote dazugegeben, sehr schön für Duft und Aroma.
        Habe ich schonmal erwähnt, dass Backen glücklich macht? :))
        Liebe Grüße,
        Isa

        Reply
  22. Esther January 18th, 2018

    Liebe Stefanie,
    wow, danke für die mega ausführliche Antwort…ich werde da jetzt wohl einiges zum Ausprobieren haben ;*)
    Du hast Recht, ich werde mich erstmal an den bestehenden Rezepten orientieren, man muss ja das Rad nicht neu erfinden. Eine Frage hätte ich noch…mein Traum ist es, einen Streuselkuchen aus Dinkelmehl zu backen, der annähernd an den meiner Mutter herankommt (hoch, fluffig und einfach pures Glück beim Reinbeissen!). Welches der bereits bestehenden Rezepte würdest du dafür empfehlen?

    Nochmal ganz ganz lieben Dank!!!

    Reply
  23. Silvia January 18th, 2018

    Liebe Stefanie,
    Ich habe schon einige Rezepte von dir ausprobiert und freue mich immer über das gute Ergebnis….sozusagen Gelinggarantie…alles kommt immer so authentisch rüber🙂

    Ich hätte nun gerne mal eine Frage zum Backofen gestellt.
    Wir haben uns einen Miele Backofen mit Dampfgarfunktion ausgesucht ….gestern habe ich nun mit Schrecken gesehen, dass dieser nur bis 225 Grad heizen kann… natürlich könnten wir das noch ändern, sprich einen Backofen mit Klimagaren ordern.
    Wie sind deine Erfahrungen?

    Ich habe die Befürchtung einen Fehler zu machen.

    Lieben Dank
    Silvia

    Reply
    1. Stefanie January 18th, 2018

      @Silvia: Wenn ihr eh viel Dampfgart würde ich den Ofen behalten und mit der geringen Anbacktemperatur leben. Die niedrige Temperatur kann sich je nach Gebäck schon etwas negativ auf die Qualität auswirken (eher bei Baguette / reinen Weizenbrote, die von hoher Anbacktemperatur profitieren, bei Brötchen sind die Temperaturen perfekt). Ich weiß von einigen Lesern, die einen Ofen mit Dampfgarfunktion primär zum Brotbacken gekauft haben und damit nicht ganz glücklich wurden. Die Miele-Öfen mit Klimagaren kenne ich von den Backkursen im Raum 44 und bin mit den Ergebnisse, dass sie liefern, zufrieden. Im Klimagar-Modus läuft übrigens die gesamte Zeit der Lüfter mit (wie bei Umluft), durch den Dampf im Ofen aber ohne negative Folgen für das Brot.

      Reply
      1. Silvia January 19th, 2018

        Liebe Stefanie,

        Vielen lieben Dank für deine super schnelle Antwort.
        Ja ich möchte eigentlich keinen faulen Kompromiss eingehen.
        Mir ist das Ergebnis beim Backen schon wichtig…..wenn ich mir vorher schon so viel Mühe gebe.
        Vielleicht müsste man dann Backofen und Dampfgaren trennen.
        Ich überlege noch….

        Liebe Grüße
        Silvia

        Reply
  24. Angi January 17th, 2018

    Hallo bin neu hier und bin neugierig geworden. Süßer Starter möchte ich herstellen. Also bei der 100% Hydration 40g Rosienensauerteig mit 20g Mehl gemeint ? Oder wie ist das zu verstehen? Bin mir nicht sicher. Ich bitte um Hilfe.

    Reply
    1. Stefanie January 18th, 2018

      @Angi: 100% Hydration bedeutet 100g Wasser auf 100g Mehl und ist gleichbedeutend mit einer Teigausbeute (TA) von 200. Wenn du also 40g Sauerteig hast, enthält er 20g Mehl und 20g Wasser, ganz genau!

      Reply
  25. Grit Oppelt January 17th, 2018

    Hallo Stefanie,
    habe heute morgen das Brot gebacken. Es ist mir gut gelungen. Heute Abend angeschnitten. Das Brot ist schön saftig und schmeckt wunderbar. Vielen Dank für das Rezept.
    Liebe Grüße
    Grit

    Reply
  26. Esther January 16th, 2018

    Hallo liebe Stefanie,

    Vielen Dank, den Beitrag über die Mehle hatte ich mir schon angesehen…leider habe ich es noch nicht so ganz verstanden. Viele schreiben ja, dass es keinen Unterschied macht, ob man Weizen- oder Dinkelmehl verwendet, dem kann ich auch nicht zustimmen. Bei mir gehen die Teige zwar immer herrvorragend auf, aber reichen was die Saftigkeit angeht lange nicht an die mit Weizen heran. Aus deinem Beitrag habe ich verstanden, dass man weniger kneten sollte (irgendwo hier meine gelesen zu haben 30% ? kürzer ;*) und jaaa, was weiter habe ich noch nicht verstanden ;*( irgendwie Flohsamenschalen und Flüssigkeit…kann man da sagen wieviel pauschal, wenn Weizen durch Dinkel ersetzt wird? Also wenn man 500g Weizenmehl durch Dinkelmehl ersetzt, dann benötigt man 500g Dinkel + …ml Flüssigkiet. Und welche Form von Flüssigkeit…besser Milch, Wasser oder Buttermilch? Meinst du das Rezept vom Dinkel-Goldknödel sollte ich besser verwenden, sattt des ursprünglichen von der Neujahrsbrezel?Ich finde das echt wahnsinnig nett, dass man hier seine Fragen loswerden kann…es gibt sonst weit und breit nichts, wo man soviel Hintergrundinformationen bekommt. Vielen herzlichen Dank dafür! Wenn ich einen Beitrag übersehen haben sollte, bitte gerne die Links…

    Reply
    1. Stefanie January 16th, 2018

      @Esther: Ich verlinke ganz gerne auf den Text, weil ich nie weiß, ob derjenige, der fragt, ihn schon gefunden hat 🙂 Insgesamt ist es immer etwas schwierig, so ganz pauschal auf die Frage “wie ersetzen” zu antworten, da es immer auch auf das einzelne Rezept ankommt. Ich versuche es aber mal so pauschal wie möglich zu beantworten.
      Grundsätzlich ist es so: Dinkelmehl bindet durchschnittlich weniger Wasser als Weizen (was an der anderen Gluten-Zusammensetzung liegt). Wenn man dann weniger Wasser verwendet, damit der Teig nicht so weich wird, backt das Brot schnell trocken. Darum sollte man mit Flohsamenschalen oder Kochstück ein Teil der Flüssigkeit binden. Bei Flohsamenschalen binden 10g etwa 80g Wasser, also wenn man 8-10g auf 1 kg Mehl verwendet, ist man da auf der sicheren Seite. Ansonsten nehme ich für 1kg Mehl ein Kochstück aus 300g Flüssigkeit (Wasser / Milch / Sahne) und 60g Mehl.
      Ein Beispiel für einen Teig mit Kochstück sind z.B. diese Dinkel-Mäuschen (auch als Zopfteig geeignet 🙂 ) Du kannst natürlich auch das Neujahrsbrezel-Rezept umbauen, aber es ist oft einfacher, ein bereits bestehendes (getestetes) Rezept zu nehmen und nur die Form zu ändern. Bei solchen Rezepten kann ich mir dann auch ziemlich sicher sein, dass es mit den Änderungen auch wirklich klappt.
      Die Art der Flüssigkeit ist auch immer eine Frage von den Zielen, die man hat. Buttermilch gibt ein säuerlich-frisches Aroma und enthält recht viel Lecithin, was in Kombination mit Fett der Krume gut tut. Sahne enthält viel Fett und macht die Krume sehr zart, Milch etwas weniger, wodurch der Teig etwas weniger schwer wird. Was gerade richtig ist, ist immer eine Frage von nach den Vorstellungen, die man vom fertigen Brot/Zopf hat.
      Die Flüssigkeitsmenge ist wieder Rezeptabhängig: Ein Ciabatta braucht viel mehr Wasser als ein Zopf! Pauschale Angaben sind hier nicht möglich. Aber man kann einfach einen Teil der “Orginal”-Menge mit Flohsamen oder Kochstück binden (s.o.). Sollte der Teig dann zu fest werden, kann man beim Kneten immer noch Wasser dazugeben. Das ist dann Rezept-Feintuning 🙂
      Beim Kneten ist es so, dass man vorsichtiger kneten muss. Dabei muss es nicht unbedingt kürzer sein, man kann auch durchgehend auf langsamer Stufe kneten, was den Teig weniger stark beansprucht. Aber gerade beim ersten Mal bei einem neuen Rezept behalte ich die Teigentwicklung trotzdem im Auge und mache hin und wieder einen Fenstertest. Je nach für das Mehl verwendeter Dinkelsorte können wenige Sekunden zwischen voll ausgeknetenen Gluten-Gerüst und Überknetet liegen. Und gerade bei Zopfteig, der gut ausgeknetet wird, ist das die hohe Kunst 🙂 Ich teste normalerweise nach der Hälfte der Knetzeit das erste Mal.
      Ich hoffe, das hilft dir etwas weiter, wenn noch Fragen da sind, dann frag ruhig!

      Reply
  27. Esther January 16th, 2018

    Hallo ;*)
    Vielen Dank für das Rezept und die super Hintergrundinfos…!

    Kann ich das Weizenmehl komplett durch Dinkelmehl ersetzen? Typ 630? Muss ich dann mehr Flüssigkeit nehmen? Gilt das auch für den Nusszopf und die Neujahrsbrezel? Viiiiielen lieben Dank!

    Reply
    1. Stefanie January 16th, 2018

      @Esther: Schau mal hier, da habe ich alles wichtige zum Tausch von Dinkel und Weizenmehl erklärt. Das kann man auch auf die anderen Rezepte anwenden 🙂 Der Teig vom Dinkel-Goldknödel ist z.B.auch für einen Zopf oder eine Brezel geeignet. Der Starter kann durch eine Biga ersetzt werden (Rezept dafür steht in den Kommentaren).

      Reply
  28. Barbara January 16th, 2018

    Da lockt ihr mich ja aus dem Sessel ….
    Käsefondue schmeckt in der kalten Jaheszeit ,d.h. ,es muss nicht zur Weihnachtszeit oder Silvester sein.
    Bei solch umsetzbaren Rezepten muss eine Einladung nicht mehr auf sich warten lassen .
    Wir haben das Toastbrot immer getoastet ,so hatte es eine Chance auf der Gabel zu bleiben . Aber nun sind wir fein heraus und optisch ist dieses Fladenbrot ein absoluter Knaller auf dem Tisch .
    Wieder einmal herzlichen Dank und schön ,dass es deine Mama und dich gibt .
    Eine gute Woche
    Barbara

    P.s. Darf ich fragen ,welche Käsesorte ihr verwendet ??

    Reply
    1. Barbara January 16th, 2018

      Lach …habe jetzt gerade erst deine erste FonduePost gelesen und meine Frage ist beantwortet.
      So machen wir es auch .
      LG

      Reply
  29. reka herberth January 15th, 2018

    Alle Jahre wieder………..
    Zum Käsefondue 2018 backen wir das gesamte Fonduebrot selber……abgemacht? 😊

    Reply
  30. Rike January 15th, 2018

    Liebe Stefanie
    schön, dass du so schnell geantwortet hast.
    Dadurch konnte ich heute Morgen direkt deine Empfehlungen in die Tat umsetzen.
    Brot ist super lecker geworden 🙂

    Reply
    1. Stefanie January 15th, 2018

      @Rike: Schön, dass es geklappt hat. Ich mag Trebermehl persönlich ja sowieso lieber, weil es ein deutlich feineres Mundgefühl hat als Brot mit frischer Treber 🙂

      Reply
  31. Rudolf January 15th, 2018

    Hallo Stefanie,
    das Oberberger Ärpelbrot habe ich jetzt zum 4x gebacken. Heute ist es wieder gelungen aber stark gerissen. Schmeckt super, Kruste schön kross und rösch aber eben meiner Meinung zu stark gerissen. Krume saftig und sehr lecker. Ein Brot für Schmalz und Butter mit Salz.
    Ich habe schon alles probiert, Mehlige Kartoffeln, feste, gemischt und wieder mehlige Kartoffeln. Immer wieder das gleiche, der Teig ist wie eine Kanonenkugel, ich denke der hat nicht mehr als TA 154. Also tue ich nochmals Wasser dazu, ca 100g. Rechnerisch ist er dann immer noch nicht auf einem tollen Wert, aber wie Du schon sagtest – die Kartoffeln. Theoretisch haben sie 78% Wasser in der Masse, haben sie aber nur theoretisch. Kurz gesagt, nach einer Nacht im Gärkorb ist alles doch sehr fest. Wenn jetzt der Teig auf die Steinplatte kommt geht wohl die Post ab, aber in die falsche Richtung, trotz Schnitte platzt der Teig unkontrolliert weiter. Langsam gehen mir die Argumente gegenüber meiner Frau aus ;)).
    Wenn es ja nicht so gut schmeckt, würde ich es sein lassen.
    Hast Du eine Idee?
    LG Rudi

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    1. Stefanie January 15th, 2018

      @Rudi: Kartoffelbrote sind immer defiziel, da verschiedene Kartoffelsorten unterschiedlich viel Wasser an den Teig abgeben. Es kann auch daran liegen, wie die Kartoffeln gekocht werden, im Wasser gekochte Kartoffeln enthalten mehr Wasser als Kartoffeln, die gedämpft oder gebacken werden. Ist der Teig beim Kneten zu fest, gib Wasser dazu. Ruhig auch mehr als 100g, der Teig sollte zwar eher auf der festen Seite sein, aber schon eher wie eine TA von 165.
      Bei “im Ofen geht die Post ab” würde ich sagen, das Problem ist eine Mischung von Untergare mit festen Teig. Wie stark geht der Teigling im Kühlschrank auf? Eventuell ist dein Sauerteig auch nicht fit genug, oder du musst den Teigling erstmal 1 Stunde bei Raumtemperatur gehen lassen, bevor er in den Kühlschrank kommt.

      Reply
  32. Rike January 14th, 2018

    Liebe Stefanie
    Ich möchte gerne wieder mal dein leckeres Treberbrot backen. Habe allerdings nur Trebermehl und keinen frischen Treber.
    Kann ich den frischen Treber auch durch Trebermehl ersetzen?
    Wenn ja, würdest du das Trebermehl ganz normal in den Hauptteig geben oder vorher als Brüh- bzw. Kochstück ansetzen?
    Wenn ganz normal in den Hauptteil: muss ich mehr oder weniger Wasser nehmen?
    Wenn als Brüh- oder Kochstück: mit wie viel Wasser würdest du wie viel Trebermehl verbrühren beziehungsweise verkochen? Und wie viel weniger Wasser sollte ich dann im Hauptteig nehmen?
    Fragen über Fragen 🙂
    Über eine Rückmeldung von dir würde ich mich freuen.

    Reply
    1. Stefanie January 14th, 2018

      @Rike: Vielleicht magst du dich an diesem Rezept orientieren? Da hatte ich vom 10% der Mehlmenge an Treber genommen. Ich denke, dass wäre auch hier eine gute Menge (also 60g Trebermehl). Beim Trocknen bleibt etwa 1/3 übrig, das passt also auch hier ganz gut. Ich hatte beim oben verlinkten Rezept kein Brühstück gemacht, es schadet aber bestimmt nicht, eher im Gegenteil. Bei der Wassermenge musst du dich rantasten, ich würde mal mit 90g anfangen und damit das Trebermehl überbrühen. Es sollte die Feuchtigkeit vollständig aufnehmen. Beim Kneten würde ich dann zusätzlich so viel Wasser zugeben, dass der Teig von der Konsistenz dem Orginal entspricht..

      Reply
  33. Maria January 14th, 2018

    Ich hab das Rezept am Freitag nachgebacken. Geschmacklich finde ich es gut gelungen. Nur habe ich etwas Probleme mit der Wassermenge. Der Teig war sehr feucht – ließ sich aber noch okay verarbeiten. Nur das mit dem zu einem festen Laib aufrollen, war eher nix.
    Heute morgen dann endlich der Anschnitt (gestern war niemand da, daher den vorgezogenen Backtag). Mit der Krume bin ich gar nicht zufrieden. Sie hat viele gleichmäßige Löcher von ca. 3-5mm Durchmesser, das dazwischen glänzt wie das Titelblatt der Vogue.

    Ich tendiere dazu, beim nächsten Mal die Wassermenge für den Hauptteig um 100g zu verringern (und mich ggf. ranzutasten). Oder was könnte noch schiefgegangen sein?

    Reply
    1. Stefanie January 14th, 2018

      @Maria: Mehl nimmt manchmal unterschiedlich viel Wasser auf (das liegt z.B. an den Wachstumsbedingungen im jeweiligen Jahr und das letzte war in weiten Teilen von Deutschland kein gutes Jahr für Getreide), daher kann es sein, dass man schon mal etwas weniger Wasser nehmen muss. Einen Teil des Wassers zurückzuhalten und nach Bedarf zum Teig dazuzugeben ist auf jeden Fall eine gute Idee.
      Die grobe Porung kommt vom zu weichen Teig und evtl. auch von einer zu langen Stückgare. Wenn der Ofentrieb aber noch in Ordnung war, dann wird es der weiche Teig gewesen sein. Auch das glänzen der Krume kommt von zu viel Wasser und unter Umständen auch von einem sehr reifen Sauerteig ausgelöst werden.

      Reply
      1. Maria January 22nd, 2018

        Hallo Stefanie,

        dankeschön 🙂
        Ich werde das nächste Mal definitiv mal mit 100g weniger Wasser anfangen und mich ggf. rantasten.
        Zu lange Stückgare – hm. Könnte sein, ich hab mich zwar exakt an die Zeiten gehalten, allerdings ist es in meiner Küche wegen dem Ofen auch mitunter ziemlich warm… je nachdem wer da gerade feuert, landen wir bei 25°C und mehr… Werde es wohl mal in einen kühleren Raum stellen und dann berichten.

        Reply
  34. Sophie January 14th, 2018

    Hallo Stephanie, auch dieses Rezept ist wieder toll gelungen und ich bedanke mich für Deine wundervolle Arbeit hier auf diesem Blog!

    Ich hatte Dinkel—und Vollkornweizenmehl verwendet und die Knetzeit entsprechend reduziert. Dennoch war der Teig so weich, dass er nicht formbar war. Ich habe auf Dich vertraut und die Teighaufen über Nacht in einer Plastiktüte verstaut gehen lassen. Heute morgen hatte ich einen großen Teighaufen. Mit einem Kuchenschaber habe ich daraus 6 Haufen gebaut und in den Ofen geschoben. Und…plötzlich… wuchsen 6 wunderschöne Brötchen heran. Sie waren außen knusprig und innen herrlich weich, luftig und mit großen Luftporen. Erinnert mich etwas an Ciabatta. Sie waren so aromatisch und lecker! Ich freue mich schon auf das nächste Rezept.

    Schönen Gruß aus Berlin,
    Sophie

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    1. Stefanie January 14th, 2018

      @Sophie: Freut mich, dass die Brötchen trotz aller Hindernisse gut geworden sind 🙂 Mehl nimmt manchmal unterschiedlich viel Wasser auf (das liegt z.B. an den Wachstumsbedingungen im jeweiligen Jahr), daher kann es sein, dass man schon mal etwas weniger Wasser nehmen muss. Du kannst beim nächsten Mal 30g Wasser zurückhalten und erst nach Bedarf dem Teig hinzufügen. Dann hat man mehr Kontrolle über den Teig!

      Reply
  35. Mutsch January 14th, 2018

    Hallo, habe Gestern dein Brotrezept gebacken. Hammer werd Heute nochmal eins ansetzen. Ich liebe es.! Jedoch habe ich eine kleine Frage wenn ich aus der Teigmenge 4 kleinere Brote mache verkürzt sich dann die Backzeit? – Für schnelle Hilfe bin ich immer Dankbar :-))

    Liebe Grüsse Mutsch

    Reply
    1. Stefanie January 14th, 2018

      @Mutsch: Freut mich, dass es dir geschmeckt hat 😀 Wenn du vier anstelle der zwei Brote backen möchtest, reduziert sich die Backzeit im ersten Back-Schritt um fünf Minuten, beim zweiten Backen würde ich nach 10 Minuten die Krustenfarbe entscheiden lassen: Wenn sie schon kräftig ist, würde ich die Brote dann aus dem Ofen nehmen, wenn nicht, würde ich die vollen 15 Minuten backen.

      Reply
  36. Maria January 13th, 2018

    Liebe Stefanie, ich schreibe mal hier, da passt es am Besten. Ein herzliches Dankeschön für deinen Blog! Ich habe mir selbst zu Weihnachten eine Küchenmaschine geschenkt, wobei ich eigentlich nie vorhatte, großartig Brot zu Backen. Tja, aber es kommt ja bekanntlich oft anders 😉 und so stieß ich auf deinen Blog. Seitdem backe ich mich durch deinen Anfängerkurs, das erste Sauerteigbrot geht bis morgen im Kühlschrank (ich bin so gespannt!) und dazu gesellte sich auch der schon mehrfach erprobte Teig der Frühstücksbrötchen, dieses Mal erstmals mit Sauerteig, mal sehen, ob die nun noch leckerer werden.
    Den Buttermilch-Laib habe ich nun auch schon drei Mal gebacken, das dritte Mal habe ich mich an eine Abwandlung getraut, weil das 550er Mehl nicht reichte (habe halb und halb mit 405er und Vollkorn aufgefüllt, war lecker!) und das Baguette mit Pate fermentee, der Knüller!
    Mein Mann ist total beeindruckt, wieso es überhaupt Bäcker gäbe, wenn das doch so einfach ist 😉
    Und ich finde es super, dass du so viel erklärst (bin Biochemikerin und weiß gern, warum ich Dinge mische, du kennst das bestimmt 🙂 ) und dass du so ermutigst, in anderen Anleitungen las ich bspw., dass man es ohne Brotbackofen eigentlich gleich lassen kann…
    lange Rede: Danke noch mal, du hast meine Backkünste bereichert! Als nächstes ist der Süße Starter dran! 🙂
    LG
    Maria

    Reply
  37. Konni Klein January 13th, 2018

    Hallo Stefanie,
    habe heute bzw. gestern das Brotkonfekt nachgebacken: Mit einer Biga und der Übernachtversion: Alles hat dank der guten Anleitung sehr gut geklappt und sie sind sehr lecker geworden! Liebe Grüsse aus Frbg, Konni

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  38. Selina January 12th, 2018

    Liebe Stefanie, ich habe deine Bücher und backe fleißig Brötchen nach,vor allem die laugen-Dinkel-Zöpfe,jedoch sehen sie bei mir nicht so aus wie auf deinen Bildern. Bei mir sieht man den „Zopf“ gar nicht richtig,eher zusammengeklebt und geht nicht so schön nach oben auf! Ich nehme immer Kaisernatron,das funktioniert aber sehr gut und sie bekommen auch eine schöne Farbe! Manchmal werden die Brötchen nach dem Kaisernatron etwas schrumpelig..Hast du einen Tip für mich? Darüber würde ich mich sehr freuen! Vielen Dank,Selina

    Reply
    1. Stefanie January 12th, 2018

      @Selina: Wie gehst du denn vor, wenn du die Zöpfe mit Kaisernatron laugst?

      Reply
      1. Selina January 13th, 2018

        Ich mache es wie beschrieben, habe aber jetzt mal versucht bevor ich den Knopf schlinge,etwas mehr Mehl dran zu machen,damit der Teig nicht so aneinander klebt,so habe ich gedacht kommt die
        Form besser zur Geltung,aber das funktionierte nicht besser. Eher ganz locker einschlagen?! Dann ruhen die teiglinge 30min unter einem Handtuch und danach kommen sie in den Kühlschrank?! Worauf legst du da die Teiglinge,vor allem so das sie nicht am Boden haften bleiben? Hole sie aus dem Kühlschrank und dann verwende ich ca 2,5 Liter Wasser und eine Packung Kaisernatron, zu viel? 🙂 Fragen über Fragen:))) Danke schonmal! LG Selina

        Reply
        1. Stefanie January 13th, 2018

          @Selina: Ich schlinge den Knoten schon eher locker, damit die Teigstränge ein wenig Platz zum Aufgehen haben. Der Teig sollte aber auch nicht wirklich klebrig sein sondern sich weich und seidig anfühlen.
          Ansonsten ist es gut, die Teiglinge zum Gehen auf ein leicht bemehltes Geschirrtuch (je höher der Leinenanteil, desto besser) zu setzen. Und im Kühlschrank sollten sie am Besten nicht abgedeckt sein, damit sie verhauten. Die Oberfläche sollte sich fest und etwas trocken anfühlen. Unzureichendes Verhauten kann zu einer schrumpeligen Oberfläche führen.
          Kochst du die Teiglinge in der Natron-Lösung?

          Reply
          1. Selina January 13th, 2018

            vielen Dank für deine Hilfe! Ja,ich koche sie. Ich hätte gerne,das die Teiglinge,wenn ich sie in die Lauge (Kaisernatron) lege,das sie nach oben steigen,so muss man sie nicht wenden und sie behalten ihre Form,jedoch funktioniert das meistens nicht. Ist dann zu viel Kaisernatron im Wasser enthalten?

  39. Bita January 12th, 2018

    Hallo!
    Nachdem wir Gluten-Unverträglichkeit in der Familie haben, muss ich mit glutenfreiem Mehl arbeiten. Funktioniert das Rezept auch für zB Buchweizenmehl?

    Reply
    1. Stefanie January 12th, 2018

      @Bita: Mit Buchweizenmehl sollte es klappen, genau wie mit Teff-Mehl. Ich würde nur keine Fertig-Mehlmischungen nehmen, da ich nicht weiß, wie die Verdickungsmittel sich auf die Mikroorganismen auswirken.

      Reply
  40. Julia January 12th, 2018

    Liebe Stefanie,

    meinst du es wäre möglich das Rezept so zu verändern, dass ich ne Stückgare von etwa 9 Stunden bekomme? Idealerweise noch bei Raumtemperatur, weil ich zwei auf einmal machen will und die nicht beide in den Kühlschrank passen =D

    Viele Grüße,
    Julia

    Reply
    1. Stefanie January 12th, 2018

      @Julia: Du kannst die Hefemenge auf 1g reduzieren und den Teig nach 1 Stunde Stockgare auf das Backblech packen und über Nacht gehen lassen. Das Ergbenis wird aber aller Wahrscheinlichkeit nach nicht ganz so schön grobporig werden.

      Reply
  41. Annett January 11th, 2018

    Wer lesen kann ist klar im Vorteil.Ich habe auch gekochte Kartoffeln genommen und die ganze Wassermenge nur die Buttermilch reduziert und das Ergebnis?!Ein total weicher Teig ,zur Rettung 5gr Flohsamenschalen mit eingebaut und in der Form gebacken.Herrausgekommen ist ein unglaublich fluffiges Brot,saftig und herrlich im Geschmack.Werde ich bestimmt wieder *so *backen …Annett

    Reply
  42. Kati January 11th, 2018

    Ein schönes Rezept mit wunderbarem Ergebnis. Die beschenkte Schwäbin war glücklich, ein Stück Heimat in der Fremde zu bekommen. Ich hatte 375g Wasser im Teig, welcher sich sehr gut handhaben ließ. Nächstes Mal wird die Wassermenge erhöht! Dankeschön 🙂

    Reply
  43. Nicole January 11th, 2018

    Stefanie,
    Zufälle gibts 😀.
    Eine Frage, die ganze Menge Wasser im Hauptteig durch Apfelsaft ersetzten oder nur zum Teil ?
    Nicole

    Reply
    1. Stefanie January 12th, 2018

      @Nicole: Die ganze Menge könnte etwas süß werden. Ich würde die Hälfte nehmen.

      Reply
  44. Doro January 10th, 2018

    Hallo Stefanie,
    meine Güte, ist der lecker!
    Da ich eine vegan lebende Tochter habe, musste ich das Rezept leicht abwandeln und die Butter durch Pflanzenmargarine und die Buttermilch durch Sojamilch mit Zitronensaft (ich habe 420 ml Sojamilch mit 1 1/2 EL Zitronensaft verrührt und etwas stehen gelassen) ersetzen. Das klappte sehr gut, der Stuten ist fantastisch aufgegangen und schmeckt sehr, sehr lecker.
    Vielen Dank für das Rezept.
    LG Doro

    Reply
    1. Stefanie January 10th, 2018

      @Doro: Danke für die Rückmeldung 😀 Hast du eine bestimmte Margarine verwendet? Ich persönlich verwende in diesem Fall gerne Alsan, da die Konsistenz hier fester ist als bei den Margarine-Sorten in den Plastiktöpfchen, und der Teig dadurch eine besser Konsistenz bekommt.

      Reply
      1. Doro January 15th, 2018

        Hallo Stefanie,
        sorry erst jetzt gelesen. Ja, ich habe Alsan genommen, das verwende ich eigentlich immer, wenn ich Butter ersetzen muss.
        LG
        Doro, die den Stuten auf Wunsch der Familie schon wieder nachbacken musste

        Reply
  45. Grit Oppelt January 10th, 2018

    Liebe Stefanie,

    ich möchte dir noch alles Liebe und Gute fürs neue Jahr wünschen und das du uns weiterhin mit vielen leckeren Rezepten versorgst. Ich habe schon viel nachgebacken. Am besten schmeckt uns das
    Kartoffel-Roggenbrot.
    Jetzt habe ich ncoh mal eine Frage: Manchmal habe ich im gebackenen Brötchen ein Loch drin. Woran könnte das denn liegen?

    Ganz liebe Grüße
    Grit

    Reply
    1. Stefanie January 10th, 2018

      @Grit: Danke dir! Tritt das Loch bei einer bestimmten Machart auf? Bei Schnittbrötchen könnte es daran liegen, wie lange die Brötchen geruht haben, bevor sie eingeschnitten werden. Wenn die Zwischengare zwischen Formen und Schneiden/Eindrücken zu kurz ist, kann es sein, dass sich ein Hohlraum bildet.

      Reply
      1. Grit Oppelt January 10th, 2018

        Hallo Stefanie
        nach dem Rundwirken lasse ich die Brötchen ca. 10 Minuten ruchen und drücke sie dann mit einem Stempel fast durch. Dann lege ich sie verkehrtrum in ein Tuch zur Stückgare. Meinst du ich müsste sie länger ruhen lassen bevor ich sie eindrücke ?

        Viele Grüße
        Grit

        Reply
        1. Stefanie January 10th, 2018

          @Grit: Verlängere die Zwischengare mal auf 15 min. Wenn man die Brötchen zu kurz ruhen lässt, ist der Kleber noch zu straff und das kann beim Eindrücken oder Schneiden zur Lochbildung führen.

          Reply
  46. Katrin January 10th, 2018

    Hallo Stefanie. Kann ich statt er Zöpfe auch einfache Milchbrötchen machen ? Ich hab leider noch nicht so das richtige Milchbrötchenrezept gefunden.

    Reply
    1. Stefanie January 10th, 2018

      @Katrin: Das kannst du machen. Alternativ würden sich die Neheimer Stütchen auch sehr gut als Milchbrötchen machen (grundsätzlich SIND es ja Milchbrötchen, nur halt ein wenig größer als normalerweise).

      Reply
  47. Birgit January 9th, 2018

    Liebe Stefanie,
    Danke für die blitzschnelle Antwort. Die Brötchen werden noch diese Woche ausprobiert 🙂
    Ganz liebe Grüße
    Birgit

    Reply