November 17th, 2019

Pameln

Pameln (1)[7]The second recipe for rolls from East-Germany which I found in an old Baking book from 1930 is a recipe for “Pameln”. The recipe itself was once again rather short: Use a waterdough with some rye flour mixed in. But at least the description for forming was better this time: Roll the dough into a shape similar like Berliner Schrippen and cut it length wise prior to baking.

I try to research about this kind of rolls like I did it for the Salzkuchen, but I only found some posts of people looking for a recipe. And so here it is, my try on an Pameln. It is a delious roll with a soft crumb and complex flavour due to the sourdough!

 

Pameln

yields 10 rollsPameln (2)[3]

Sourdough

  • 150g rye four Type 1150
  • 150g Water
  • 15g sourdough

Teig

  • 350g flour Type 550
  • 170g Water
  • 30g Butter
  • 9g fresh yeast
  • 10g Salt

Mix the ingredients for the sourdough and let it rise by 25°C for about 12-14 hours.

Mix all ingredients for the dough and knead for 3 min at slow speed and another 8 min at high speed. At this point, the dough reach medium gluten development and will a bit sticky.

Let the dough rest for 60 min.

Divide the dough into 85g portions. Shape them to oval rolls. Allow them to relax for about 30 min, then  cut them lengthwise very deeply, about 3/4 through the roll. Lay the cut together once again and turn the rolls on the cut.

Proof for another 20 min.

Preheat the oven to 250°C.

Prior to baking turn the rolls upside down.

Place the rolls into the oven and bake with steam for 10 min, then release the steam (leave oven open for 3 min) and bake for another 10 min. Open the oven twice during baking to release the steam to enhance the crisp crust.

No Responses t_on Pameln

  1. Rahel January 26th, 2021

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    Liebe Stefanie

    Heute habe ich endlich Dein Rezept gerestet. Jedich dand ich keinen Sack der über alles passt und es liegt jetzt im Ofen. Aus welchem Grund braucht es den Sack?

    Liebe Grüsse
    Rahel

    Reply
  2. Lara January 26th, 2021

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    Guten Morgen liebe Stefanie,
    vielen Dank vorerst mal für Deine Mühe und dass Du all deine Rezepte mit uns teilst. Ich backe schon seit etlichen Jahren Deine Rezepte nach, die total gelingsicher sind.
    Nun aber habe ich ein Problem und zwar habe ich endlich mal frisch gemahlenes Dinkelmehl und Vollkorndinkel gekauft…..aber das Ergebnis ist recht enttäuschend. Das Brot geht weder vor dem Backen noch während des Backens auf. Es wirkt irgendwie trotzig wie meine pubertierende Jungs….Woran könnte Deiner Meinung nach das Problem liegen ?
    Ich freue mich auf Deine Antwort und bedanke mich noch recht herzlich.
    Bleibt gesund.
    Liebe Grüße aus Südtirol
    Lara

    Reply
  3. Ursula January 25th, 2021

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    Hallo, deine Rezepte sind ja oft für 2 Brote. Wie muss ich dz Backzeit verändert, wenn ich ein großes Brot backen will? LG und Danke für deine tollen Rezepte!

    Reply
  4. Heike January 25th, 2021

    Guten Morgen liebe Stefanie!
    Mich würde interessieren, ob es möglich ist, nur einen Sauerteigansatz/Anstellgut für alles nehmen zu können.
    Also ein Mischanstellgut aus Weizen/Roggenmehl?
    Ich bin es irgendwie leid, so viele Gläser mit den verschiedenen ASG im Kühlschrank zu haben (Lievito M., WeizenASG/RogegnASG).
    Was meinst du?
    Liebe Grüße aus dem Sauerland
    Heike

    Reply
  5. Isa January 25th, 2021

    Hi Stefanie,
    ginge dieses Tosst auch ohne Hefe? Ich habe einen sehr aktiven Starter zur Zeit. Ich würde etwas weniger Butter nehmen, und vermutlich verlängern sich dann die Garzeiten?
    Liebe Grüße,
    Isa

    Reply
  6. Stefanie Pesch January 24th, 2021

    Liebe Stefanie!

    Tolles Rezept, wurde hier sofort nachgebacken. Allerdings frei geschoben, da besteht K2 zur Zeit drauf. Heute Abend gleich verkostet und von der ganzen Familie schon für die TOP 10 des Jahres nominiert. Ich musste aufpassen das noch genug für die Woche übrig blieb. Man sollte ja meinen das man durch den Distanzunterricht mehr Zeit zum Backen hat, ist aber nicht so bei bis zu 5 Videokonferenzen pro Tag (und das war nur mein Spitzenreiter, die Kinder haben zwischen 1-3 pro Tag).
    Wie Du letztes Jahr von Krümmelchen berichtet hattest dachte ich mir schon das dann bald mehr Rezepte kommen die flexibler bei den Zubereitungszeiten sind 🤣. Manche meiner Teige musste hier schon länger warten als manchmal gut für sie war …
    Ganz liebe Grüße
    Stefanie

    Reply
  7. Despina STEFANIDOU January 24th, 2021

    Danke für das schöne Rezept. Habe ich nachgebacken. Sahne durch Vollmilch ersetzt.
    Zwanzig Stunden im Kühlschrank gären gelasen und dann in zwei 26cm Kastenformen
    zwei Stunden gehen gelassen. Saftig,elastisch,lecker. Danke

    Reply
  8. Anja January 24th, 2021

    So ganz hab ich das mit dem gekochten Sauerteig nicht verstanden (obwohl ich auf Deinen Link gegangen bin). Treibt er den Teig trotzdem oder gibt er nur Geschmack? Was passiert, wenn ich die Sahne durch Wasser oder vielleicht Hafermilch ersetze?
    Ich kaue übrigens gerade auf einer noch warmen Heißewecke herum, hmm. Danke für alles, aber ganz besonders für dieses Rezept!
    Anja

    Reply
    1. Stefanie January 24th, 2021

      @Anja: Der gekochte Sauerteig gibt Geschmack und macht das Klebergerüst durch die Säure auch etwas straffer.
      Du kannst Sahne durch Wasser oder (Hafer-)Milch ersetzen, wenn du etwas Fett dazu gibst, eine gute Mischung sind 105g Wasser plus 45g Öl oder Butter ersetzen.

      Reply
  9. Anja January 24th, 2021

    Liebe Stefanie
    Ha, gefunden! Habe deinen Text, in dem du deine Knetmaschine(n) erwähnst, nie mehr wiedergefunden und konnte mich einfach nicht mehr an den Maschinennamen erinnern. Wie erwähnt, bin ich von dem Ankarsum-Prinzip der rotierenden Schüssel mit Rolle oder statischem Knethaken nicht mehr ganz so begeistert und da ich demnächst einen runden Geburtstag feiern kann und eine unselige Leidenschaft für Küchenmaschinen hege, frage ich mich jetzt, ob ich bei einem Tausch zu einer Maximahl glücklich würde. Deren Knethaken machen mir einen sehr guten Eindruck so vom Foto her. Du kennst beide, was würdest du sagen? Meine Teigmengen entsprechen so ziemlich deinen “grossen” Rezepten, selten mehr als 1 kg Mehl (allerdings gerne Vollkorn) plus allenfalls Saaten – kennst ja deine Rezepte, am liebsten habe ich halt die mit viel Ölsaaten. Du würdest mir sehr helfen mit einem Rat.

    Reply
  10. Rudolf January 24th, 2021

    DAnke für das Rezept mit Hafer … – habe schon einige Versuche mit Hafer hinter mir .. doch der Hafer kann auch verdammt stachelig sein 🙂 … – damit meine ich, wenn man ihm zum Mehl vermahlt, dann unterdrückt er ganz gern den vorhandenen Trieb im Teig… mit dem Kochstück, ist das eine excellente Idee. Danke.

    Reply
  11. Sabine January 23rd, 2021

    Meine Mutter(93) kann sich gut an die „Kuchen „
    erinnern und wir haben auch mal nach einem Rezept gesucht. Leider nichts gefunden. Nun habe ich ihr das Rezept geschickt und sie wird sie gleich machen. Dankeschön

    Reply
  12. Bäckerin January 23rd, 2021

    Liebe Steffi
    Wie mußte ich über Deinen Bericht über Dich, Deine Tochter und das Brot lachen. Danke. Halte durch- irgendwann schläfst Du auch wieder durch :-).
    Danke für das Rezept. Kurze Frage, kann ich die Sahne durch Buttermilch ersetzen, eventuell auch durch Milch?
    Liebe Grüße aus der Schweiz

    Bäckerin

    Reply
    1. Stefanie January 24th, 2021

      @Bäckerin: Es gibt ja auch immer mal Phasen mit mehr Schlaf – auch wenn wir gerade sehr unruhig schlafen. Dieser Beitag tröstet und letzlich kommt das Kindelein beim Schlafen auch einfach nach mir. Ich bin schlaftechnisch ja auch ene “Lerche” 😄
      Du kannst Sahne durch Wasser oder (Butter-)Milch ersetzen, wenn du etwas Fett dazu gibst, eine gute Mischung sind 105g Wasser oder Milch plus 45g Öl oder Butter.

      Reply
  13. Martina January 23rd, 2021

    Hallo Stefanie,

    ich möchte das Brot ohne Körner backen (das geht ja problemlos), kann ich im Teig das Weizenvollkornmehl durch Rogenwollkornmehl ersetzen?

    Liebe Grüße, Martina

    Reply
  14. Anja January 23rd, 2021

    Liebe Stefanie
    Gleich nachgebacken, vielen Dank für ein erneutes tolles Saatenbrot. super auch, dass dieses am Nachmittag gebacken wird. Ich habe eine Frage zum Ablauf. Meine Ankarsum-Knetmaschine pflegt nach ein paar Minuten kneten bei relativ festen Teigen wie diesem einen festen Ball zu bilden, der dann wahlweise um den Knethaken rotiert oder von der Rolle im Kreis geschleudert wird. Die Teige werden trotzdem meistens gut, aber wenn ich später noch Saaten hinzufügen will, ist das fast nicht möglich oder ich muss sie mit dem Teigspatel reinpressen. Deshalb meine Frage: Funktionieren die Saaten-Rezepte auch, wenn man die Ölsaaten schon relativ bald zusammen mit dem Mehl hinzufügt oder stört das die Bildung des Klebergerüsts?

    Reply
    1. Stefanie January 23rd, 2021

      @Anja: Die Saaten stören die Bildung des Klebergerüsts, von daher ist es besser, sie am Ende zuzugeben. Aber wenn das Kneten nicht optimal funktioniert, würde ich versuchen, sie nach der Hälfte der Knetzeit zuzugeben. Und mit dem Knethaken der Ankarsum stehe ich grundsätzlich auf Kriegsfuß, ich nehme immer nur die Rolle…

      Reply
      1. Anja January 24th, 2021

        Danke dir! Oh, hast du auch eine? Mir geht es ähnlich mit dem Knethaken, aber bei grossen Teigmengen kommt auch die Rolle an ihre Grenzen, auch wenn der Kessel 5kg fasst. Ich habe die Ankarsum wegen ihrer Schönheit gekauft und weil sie nicht ganz so gross ist wie die Kenwoods aber unsere Liebe ist momentan etwas am bröckeln…

        Reply
  15. Barbara January 23rd, 2021

    Ohm,super, das backe ich auch .
    Werde jetzt gleich meinen Sauerteig auffrischen und lange Garzeit bevorzugen. Am Montag sollte wieder ein frisches Brot gebacken werden…passt doch .
    Herzlichen Dank und Euch beiden einen entspannten Mittagsschlaf ..tut gut .
    Liebe Grüsse
    Barbara

    Reply
  16. Martina January 23rd, 2021

    Hallo Stefanie,
    nun habe ich mich im Urlaub endlich an einen Sauerteigansatz gewagt und mein erstes Sauerteigbrot gebacken. Der Dinkellaib war köstlich und hat die ganze Familie begeistert.

    Der Sauerteigansatz hat 1 Woche gebraucht, bis er ausreichend triebstark war und er nach Joghurt duftete. Zwei Fragen haben sich ergeben:
    Wie flüssig/fest ist der Ansatz? Ich habe mich an die Rezeptangaben gehalten, fand das Ergebnis dickflüssig, auf deinen Fotos sieht der Sauerteigansatz fester aus.
    Ich habe beobachtet, dass sich der Ansatz nach ca. 6 Stunden verdoppelte. Nach 12 Stunden war er wieder zusammengefallen. Ist das normal?

    Vielen Dank mal wieder, für ein tolles Rezept 🙂
    Liebe Grüße, Martina

    Reply
    1. Stefanie January 23rd, 2021

      @Martina: Klasse, das mit dem Sauerteig! Und du kannst das Weizenvollkornmehl gegen Roggen austauschen, evtl. brauchst du dann ein wenig mehr Wasser, da die Schleimstoffe des Roggens mehr Wasser binden können.
      Dickflüssig bei der Konsistenz kann sein und das zusammenfallen kann bei einem sehr triebstarken Sauerteig tatsächlich vorkommen. Dann sollte man die Standzeit verkürzen.

      Reply
  17. milchmädchen. January 23rd, 2021

    Hafer und (gekochter) Sauerteig? Steffi, Du hast mich! Das wird auf jeden Fall getestet! Denn auch im Homeoffice ist’s mit dem Backen on point manchmal nicht so weit her, weil doch noch “mal eben schnell” telefoniert/videokonferiert/sonst-irgendwas-gemacht werden muss…
    Herzlich: Charlotte

    Reply
  18. Mr Ginger January 23rd, 2021

    Wow – schönes Rezept. Ich frage mich nur, warum ich den Sauerteig 5 Min kochen soll. Dann ist der meines Erachtens nach tot.
    Schönes Wochenende

    Reply
    1. Stefanie January 23rd, 2021

      @MrGinger: Genau das ist Sinn und Zweck der Aktion 😄. Je nach Sauerteig kann es sonst bei so langen Stehzeiten zu ungewollten Abbauprozessen kommen. Und die Feierabendrezepte sind auf eine hohe Toleranz bzgl. Der Standzeit ausgelegt, weshalb ich hier lieber af die sichere Variante zurückgreife. Mehr Infos zum Thema gibt es hier

      Reply
      1. Mr Ginger January 24th, 2021

        Liebe Stefanie,
        das wusste ich nicht. Toll. Danke für die Aufklärung!
        Schönen Sonntag

        Reply
  19. Alice Reimann January 21st, 2021

    Hallo liebe Stefanie,
    wieder so ein mega tolles Rezept! Sag mal, wenn ich die Hefemenge reduziere ( 1% 🤔), kann ich den Teigling dann einfach über Nacht im Kühlschrank kalt reifen lassen? Muss ich noch mehr veränden? Geht das bei dem Rezept überhaupt? 🤔🤔😅
    Da fragt wieder mal ein Anfänger… 😬😅
    Vielen, vielen Dank für diesen tollen Blog und die Mühe, die du dir damit machst!
    Alice

    Reply
    1. Stefanie January 22nd, 2021

      @Alice: Frei nach der Sesamstraße: “wer nicht fragt…”
      Und ja, das klappt😀

      Reply
      1. Alice Reimann January 22nd, 2021

        😂😂 Super! Ganz vielen Dank, für die vielen Tipps und deine prompten Antworten u d überhaupt…
        😊

        Reply
  20. Paola January 20th, 2021

    Liebe Stefanie,

    Bei mir ist leider etwas schief gelaufen:‘(
    Ich hatte das Rezept ein bisschen verändert, weil meine Kinder ganze Körner lieben habe ich auch ca. 120 gr. Gemischte Samen in ca. 120 gr. Heißes Wasser gleichzeitig zum Brühstück eingeweicht. Und da ich kein Hagebuttenpulver hatte, habe ich Lezithin hinzugefügt. Leider nach dem ersten Gehen ist der Teig zusammengefallen (ich hatte ca 7gr. Trockenhefe statt 15gr. Im Hauptteig). Warum ist der so schnell gegangen?!?
    Jetzt habe ich etwas Mehl und Wasser und einen halben Läggel Natron (Empfehlung einer italienischen Bäckerin) hinzugefügt, wieder ein paar Minuten geknetet und in die Form getan. Ich lasse es jetzt wieder gehen, allerdings nur kurz und werde es dann kochen, in der Hoffnung, dass das sauere Geschmack weg gegangen ist.
    Meine Frage: warum muss man (so viel ) Hefe hinzugeben, wenn schon süßer Starter dabei ist? Und worauf soll ich das nächste MAl aufpassen?
    Vielen Dank schon mal!
    Beste Grüße
    Paola

    Reply
    1. Stefanie January 20th, 2021

      @Paola: Was für Saaten waren denn deine gemischten Saaten? Für Sesam, Sonnenblumenkerne, Mohn, Kürbiskerne rechenet man beim Wasser 50% des Saatengewichts, nur Leinsamen braucht 200%. Darum kommt mir 120g Wasser schon mal etwas viel vor. Die von dir verwendete Hefemenge ist auch deutlich zuviel (s. hier), die entspricht etwa 21g Frischhefe. Damit hast du 40% mehr Hefe im Teig, weshalb die Gehzeiten für dich so nicht passen. Wahrscheinlich wäre dann eine Stunde ausreichend gewesen.
      Bei diesem Rezept ist der süße Starter ein Aromageber. Du kannst auch ohne Hefe arbeiten, dann verlängern sich die Gehzeiten allerdings deutlich, da du bei einem Sandwichbrot die Vollgare anstrebst. Ein Beispiel findest du hier. Und alle Rezepte ohne Hefe gibt es hier.

      Reply
  21. Birgit Sauer January 19th, 2021

    Hallo Stefanie, ich liebe deine Brotrezepte!
    Dieses Schwatter Oberberger ist ein super tolles Schwarzbrot und wird sicherlich noch weitere Male gebacken!
    Danke dafür 🙂
    Liebe Grüße aus Bayern
    Birgit

    Reply
  22. Brehm Marianne January 18th, 2021

    Liebe Stefanie
    Von allen im Netz veröffentlichten Rezepten entspricht das deine meinen Vorstellungen von Gugelhupfe am besten. Gerade befindet sich der erste im Ofen bei 30 Grad Wärme. Ich habe die Form mit Folie abgedeckt anstelle von heißem Wasser in einer Schale. Ist das eine gute Idee und Alternative?
    Und ein kleiner Hinweis: die 20g Wasser tauchen plötzlich nicht mehr auf. Ich bin davon ausgegangen, dass sie mit Ei, sStarter, Mehl…zusammengerührt werden…
    Ich freue mich auf den Hupf, der Gewürztraminer wartet schon im Kühlschrank.
    Herzlichen Dank und Grüße
    Marianne

    Reply
    1. Stefanie January 18th, 2021

      @Marianne: Mit einer Folie abdecken geht, allerdings muss man entweder darauf achten, dass der Teig nicht an die Folie kommt, da er sonst anhaftet, oder man braucht die schicken Gärfolien, die aufgrund des eingearbeiteten Gewebes das Anhaften verhindern (die habe ich noch nicht so lange, bin aber sehr angetan von dem Prinzip).

      Reply
  23. Reka January 17th, 2021

    Ich finde wir sollten das Brot dem Lieblingsnachbar widmen. Denn wenn er sich nicht so leidenschaftlich um das Holz kümmern würde, blieb der Backes kalt. 😉

    Das Brot wurde gelobt!

    Liebe Grüße

    Reply
      1. Katrin Stracke January 22nd, 2021

        Oh ja😍
        …ich würde so gern nochmal mitmachen. Das Rezept klingt toll!
        Ich glaube ich brauche doch bald wieder meine Maximal-Maschine und ein Gläschen Sauerteig 😅
        Hab wieder richtig Lust auf Brot backen❤

        Reply
  24. Rebecca January 17th, 2021

    Hallo Stefanie,
    das klingt so lecker, dass ich es direkt ausprobieren möchte. Welches Malz nutzt du für das Rezept?

    Reply
    1. Stefanie January 18th, 2021

      @Rebecca: Wenn ich nicht ausdrücklich daraufhinweise, ist inaktives Malz gemeint 🙂

      Reply
    1. Stefanie January 17th, 2021

      @Brigitte: Hagebutten enthalten viel Vitamin C, dass das Glutengerüst stärkt. Entweder kauft man das Pulver, oder man trocknet einfach jetzt im Herbst ein paar Hagebutten und pulverisiert sie im Mixer. Alternativ kannst du auch Sandornsaft (doppelte Portion) oder Acerolakirsch-Saft (halbe Portion) verwenden. Oder du lässt es weg (darum der Zusatz “optional”), dann verlierst du eine Kleinigkeit an Volumen – aber nichts dramatisches 🙂

      Reply
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  26. Heike January 16th, 2021

    Vielen Dank für die tollen Rezepte und Erklärungen. Ich habe schon einige, mit Erfolg, nachgebacken.
    Bei der Zimtcreme hatte ich Probleme. Im Rezept steht, die Milch mit Agar 2 Min. sprudelnd kochen lassen.
    Bei mir waren die 100 g Milch schon nach 1 Min. verkocht. Was habe ich verkehrt gemacht oder stimmt die Mengenangabe nicht ?

    Liebe Grüße Heike

    Reply
    1. Stefanie January 17th, 2021

      @Heike: War es ein etwas größer Topf? Dann ist die Bodenfläche im Verhältnis recht groß und die Flüssigkeit verdampft zu schnell. Ich habe dafür so ein Minitöpfchen, in das nur ein halber Liter passt, wenn man es rand voll macht. Ich würde dann einfach kürzer kochen oder die Flüssigkeitsmenge ein wenig erhöhen.

      Reply
  27. Tina von Küchenmomente January 16th, 2021

    Hallo Stefanie,
    wir haben die Brote beim Januar-#synchronbacken ausprobiert und ich bin total begeistert von den Broten! Ich bin total begeistert von der schönen Krume und tollen Kruste! Klasse Rezept – die Brote werde ich garantiert öfter backen.
    Liebe Grüße
    Tina

    Reply
    1. Stefanie January 18th, 2021

      @Tina: Das freut mich sehr 😀 Ich bekomme bei den vielen tollen Beispielen direkt Lust, es auch mal wieder zu backen!

      Reply
  28. Irene January 16th, 2021

    Liebe Stefanie,
    eine Frage zum Malz. Ich habe mir jetzt das erste mal welches gekauft. Es ist ein aktives Gerstenmalz-Mehl.
    Dann brauchte ich aber gleich (für deine Goldies) inaktives Malz. Ich hab emir jetzt so geholfen: Malz abgewogen, das Schüttwasser aufgekocht und das Malz eingerührt. Dann natürlich vor dem Teigkneten wieder abkühlen lassen. Ich dachte mir, so habe ich auf alle Fälle mehr als die 78 Grad. Der Teig hat jedenfalls mit Übernachtgare funktioniert, also kann es nicht ganz schief gegangen sein.
    Gibt es eine einfachere Variante? Im Ofen rösten? Da habe ich nur Angst, dass es vielleicht zu dunkel wird. Und ich habe kein Ofenthermometer, um die Temperatur zuverlässig zu kontrolieren.
    Vielen Dank!
    Irene

    Reply
    1. Stefanie January 18th, 2021

      @Irene: Bei inaktivem Malz geht es auch um die Röstaromen, darum wäre im Ofen rösten die richtige Variante. Durch das Kochen inaktivert man das Malz nur, ohne die aromagebenden Röststoffe zu bekommen.

      Reply
  29. Irene January 16th, 2021

    Liebe Stefanie,
    ich hab die Brötchen heute ausprobiert. (Das heißt, genau gesagt war der Teig eine Mischung aus den Schrippen und den Goldies, dazu vegan, also ohne Butter und Milch, dafür etwas mehr Fett.) Meine Frage betrifft auch den Schnitt. Morgens war der wenn überhaupt nur noch zu erahnen. So habe ich dann einfach mit der Rasierklinge einen neuen gemacht, das ging auch ganz gut. Wo ich den ursprünglichen Saum noch erkennen konnte, hab ich da geschnitten.
    Darum: könnte man auch einfach die Brötchen abends formen und im Leinen in den Kühlschrank und dann gleich erst morgens vor dem Einschießen einschneiden? Ich hätte dabei noch etwas tiefer schneiden können, aber im Prinzip hat das gut funktioniert.
    Liebe Grüße
    Irene

    Reply
    1. Stefanie January 18th, 2021

      @Irene: Klar, wenn das bei dir besser klappt, kannst du das natürlich machen! (Rezepte sind schließlich zum ändern da 😉 )

      Reply
  30. Jana January 16th, 2021

    Hallo und guten Morgen!
    Gibt es einen Ersatz für den Rübensirup? Wir haben jetzt alles angesetzt und ich Dussel habe den Rübensirup überlesen und natürlich nicht im Haus. Geht auch Ersatzweise richtiger Honig? Ahornsirup wäre auch da. Dankeschön!!

    Reply
  31. Julia January 15th, 2021

    Sehr lecker und absolut Babytauglich.
    Mein mittlerer Sohn meinte, dass soll ich jetzt immer backen!
    Lediglich die 15 Minuten knusprig backen, waren bei uns ein wenig zu lang.
    Danke für das einfache und leckere Rezept!

    Reply
  32. Christine January 15th, 2021

    Ich habe heute auf Instagram 2 Butterkuchen mit 42g Hefe auf 500g Mehl gesehen. Da dachte ich mir ich schau hier bei dir. Tolles Rezept wird gleich getestet.
    Danke

    Reply
  33. erika January 15th, 2021

    hört sich sehr gut an – muss/sollte ich bei einer reinen dinkelvk variante etwas anders machen?

    vielen, vielen dank und alles gute für ein gesundes 2021!

    lg
    erika

    Reply
    1. Stefanie January 15th, 2021

      @erika: Bis auf vorsichtiger kneten, nein (s. Meine Antwort auf Petras Frage😊)

      Reply
  34. Karin Kelm January 15th, 2021

    Moin Stefanie,

    das Rezept hört sich super an.
    Aber: kann ich das Brühstück ersatzlos streichen, oder muss ich etwas mehr Wasser hinzufügen?
    Nicht alle mögen bei uns Körner im Brot!

    Liebe Grüße aus dem Norden

    Reply
    1. Stefanie January 15th, 2021

      @Karin:Das Brühstück ist auf die Wasseraufnahmefähigkeit der Kerne ausgelegt, du solltest es also ohne Anpassungen weglassen können.

      Reply
  35. Lena Müller January 14th, 2021

    Liebe Stefanie, die Kanten sind so lecker geworden! Dankeschön für deine immer wieder tollen Rezepte.
    Liebe Grüße
    Lena

    Reply
  36. Pingback: 1.800 Gramm purer Geschmack - DER PIVIT

  37. Uta January 14th, 2021

    Hallo Stefanie,
    ich habe schon einige Deiner tollen Rezepte gebacken und wir sind immer wieder begeistert. Nun soll es mal ein Toastbrot werden.
    Da meine Tochter und ich eine Milcheiweißallergie haben, kann man dieses Rezept auch mit „Hafersahne“ (13% Fett) machen? Muss dann evtl. noch etwas Öl dazu?
    Milch ersetze ich grundsätzlich durch Hafermilch und das klappt in der Regel sehr gut.
    Viele Grüße Uta

    Reply
    1. Stefanie January 14th, 2021

      @Uta: Mit 170g Hafersahne plus 30g Öl solltest du gut hinkommen. Alternativ wäre vielleicht auch das Dinkelchen-Rezept etwas für euch, das kommt auch ganz ohne Milchprodukte aus.

      Reply
  38. Heike January 14th, 2021

    Liebe Stefanie und liebe Mitbäcker,
    euch allen noch ein gutes und gesundes neues Jahr.
    Dieses Brot ist wirklich Klasse, wie alles was ich von dir nachgebacken habe.
    Danke für diese Inspiration und bitte mehr davon ☺
    Ich backe immer gleich die dreifache Menge, sonst komme ich bei meiner Bande nicht weit.
    Vielen Dank für deine tolle Arbeit,
    Liebe Grüße Heike

    Reply
    1. Stefanie January 14th, 2021

      @Heike: Danke für das dicke Lob 😀 Ich freue mir sehr, dass dir das Rezept so gut gefällt. Die “Feierabendbrot”-Reihe wird auf jeden Fall fortgesezt, momentan klappt diese Art von Broten hier mit (gerade eher quengeligen) Baby nämlich am besten 🙂

      Reply
  39. Nicole January 14th, 2021

    Also lange kalte Stückgare statt Stockgare…..Macht es einen Unterschied, ob ich den teig in die Gärkörbchen mache u sie dann in den Kühlschrank gebe oder ob ich den gesamten teig in den Kühli gebe und erst am nächsten Morgen forme, in die Körchen geb und sie noch 1 stunde gehen lasse? Ist ein anderes Ergebnis zu erwarten mit Veränderung von Stock- und Stückgare bei deinem Rezept und wenn, welches und warum? Liebe Grüsse!

    Reply
    1. Stefanie January 16th, 2021

      @Ulla: Vielleicht kannst du es irgendwo ausleihen? Mit dem Herzcheneisen klappt es nicht so gut.

      Reply
  40. Nicole January 13th, 2021

    Liebe Stefanie, das ist eines der besten Brote, das ich je gebacken habe! Die Kombination aus Dinkelvollkornmehl und hellem Weizenmehl zusammen mit dem milden Sauerteig und der geringen Mengen Hefe ist hervorragend! Dazu die lange kalte Stockgare. Der Geschmack, noch warm angeschnitten, hervorragend, wieder einmal herzlichen Dank!Liebe Grüße!

    Reply
  41. Barbara Bachmann January 13th, 2021

    Hallo Stefanie, ich frage mich gerade was ich machen muß wenn ich eimal 400g Sauerteig für ein Rezept brauche ???
    Nehme ich dann 60g Anstellgut ( von meinem Sauerteig (90g) im Kühlschrank) und 200g Vollkornmehl + 200ml warmen Wasser ?? bei Raumthemperatur gären lassen bis er optimal sich vermehrt hat. Dann nehme ich die benötigte Menge für das Rezept den Rest lass ich trocknen
    Und das restlichen Anstellgut (im Kühlschrank (30g) füttere ich mit + 30g Vollkornmehr +30ml warmen Wasser ????
    Und die restlichen 60g …vom angesetzten Sauerteig würd ich dann gant dünn auf einem Backblech streichen und bei Raumthemperatur trocknen lassen und anschließend fein mahlen (Sicherung)
    Nach dieser Anleitung würde ich dann immer verfahren, egal ob Weizen-Dinkel ….
    Ist meine Denkweise richtig ????…..Danke für deine Antwort liebe Grüße Barbara.

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