August 9th, 2009

Umzug!

Da wir einen neuen, schnelleren und auch noch günstigeren Server gemietet haben, muß dieser Blog umziehen. Für den Moment sind daher alle Kommentare deaktiviert, ich hoffe aber, dass bald alles wieder wie gewohnt läuft!

We are moving to a new, faster and cheaper Server, so I had to deactivate all comments. I hope, i am back soon!


Wir sind wieder da!

We are back!

No Responses t_on Umzug!

  1. Agnes Hacker November 19th, 2018

    Your comment is awaiting moderation.

    Hallo Stefanie.

    Wird der Sauerteig mit Vollkornmehlehl oder mit weißem Mehl gefüttert?

    Dein Blog ist toll und ich habe viel Spaß daran, mich durch die Rezepte zu backen…

    Viele Grüße,
    Agnes

    Reply
  2. Rike November 19th, 2018

    Liebe Stefanie
    Irgendwas ist mit meinem Sauerteig nicht ganz in Ordnung, so dass meine Brote nicht mehr richtig aufgehen.
    Ich backe seit etwas mehr als zwei Jahren 1-2 reine Sauerteigbrote pro Woche. Also ganz ohne Hefe. Bisher ging das auch wirklich gut. Aber die letzten drei Brote sind überhaupt nicht aufgegangen.
    Ich mach das immer so, dass ich circa gegen 16:00 Uhr eine Hefeführung mache und dann gegen 20:00 Uhr den Sauerteig ansetze (den lasse ich bei ca. 26 Grad über Nacht gehen). Morgens um 8:00 Uhr hat der Sauerteig sein Volumen auf jeden Fall verdoppelt. Mit dem setze ich dann den Hauptteig an.
    Das Problem ist, dass der Teig bei den letzten drei Broten weder während der Stockgare noch während der Stückgare aufgegangen ist. Und auch im Ofen hatte er fast keinen Ofentrieb.
    Ich versteh das nicht, hab eigentlich nichts an meinem Procedere geändert.
    Kann es sein, dass meinen Sauerteig seine Triebkraft verloren hat, obwohl er ja über Nacht gut aufgeht? Aber im Hauptteig hat er nicht genügend Kraft?
    Kommt mir irgendwie komisch vor, weil er ja nachts eindeutig genug Kraft hat.
    Liebe Grüße von etwas ratlosen
    Rike

    Reply
  3. Elisabeth Mann November 19th, 2018

    Liebe Stephanie,wo bekomme ich denn den Zimtausstecher mit Feder ,habe ihn nicht entdecken können?liebe Grüße,Elisabeth

    Reply
    1. Stefanie November 19th, 2018

      @Elisabeth: Meine Mama lässt ausrichten: Den Zimtsternausstecher gibt es unter dem Namen “Zimtsternausstecher Klipp Klapp” bei Amazon.

      Reply
  4. Elisabeth Mann November 18th, 2018

    Lieben Dank für deinen großartigen Blog,ich freue mich jedesmal und habe schon reichlich Rezepte nachgebacken!Danke auch für die Druckversion!!Viel Freude weiterhin,Elisabeth

    Reply
  5. Christine November 18th, 2018

    Liebe Stefanie,
    auch von mir ein großes Dankeschön für deine große Mühe insgesamt, es gibt so wenig Blogs, die ich noch gern lese, aber deiner gehört auf jeden Fall dazu!
    Liebe Grüße

    Reply
  6. Reka Herberth November 18th, 2018

    In der Küche habe ich lieber Papier statt Displays. Darum ein extra Dankeschön für die wieder eingeführte Druckfunktion und nicht zu vergessen dafür das wir kostenfrei von deinen Kenntnissen profitieren dürfen.

    PS: Den gefederten Zimtsternausstecher kann ich nur empfehlen! Foto folgt😊

    Reply
  7. Kerstin November 18th, 2018

    Hallo Stefanie,
    das ist super von euch. Ganz lieben Dank dafür, das hilft mir total. Fühlt euch gedrückt.
    Noch einen schönen,sonnigen Sonntag.
    Lieben Gruß

    Kerstin

    Reply
  8. Ulrike Martin November 18th, 2018

    Wunderbar, liebe Stefanie, das ist eine große Hilfe! Vielen Dank auch für die Mühe, die du dir mit dem Blog seit so vielen Jahren machst. Ich lese ihn immer wieder gern und habe schon vieles daraus mit Erfolg gebacken. Der Sonntagszopf mit süßem Starter ist bei uns ein Dauerbrenner.
    Liebe Grüße
    Ulrike

    Reply
  9. Ingrid November 18th, 2018

    Hallo das ist so großartig! Dankeschön, ich liebe diesen Blog und schätze die Werbefreiheit sehr! Also nochmal ein herzliches Dankeschön aus dem hohen Norden für die Rezepte, die tollen Inspirationen und die viele Arbeit! Liebe Grüße Ingrid

    Reply
  10. Reka Herberth November 17th, 2018

    Ups. Hab deine Frage nicht gesehen. Ich hatte noch einen Rest vom Christollen backen.

    😊 Dein Vater meint mal wieder Orangenschale müsse nicht unbedingt sein! Ob ich es ihm irgendwann beibringe das Orange im Gebäck gut schmeckt?😊

    Reply
    1. Stefanie November 17th, 2018

      @Mama: der neue Vorrat an Orangat liegt bei mir bereit 🙂 Und ich bezweifle sehr, dass wir den Männern der Familie die Sache mit der Orangeschale jemals nahe bringen werden… bleibt halt mehr für uns übrig 😉

      Reply
  11. Reka Herberth November 17th, 2018

    Liebe Steffi, schon heute ist der geniale Zimtsternausstecher mit Feder angekommen.Darum bin ich, entgegen aller Gewohnheiten, schnell noch in den Laden mit den 5 Buchstaben gehuscht.
    Der Teig ist im Kühlschrank und somit steht der Premiere morgen nichts mehr im Weg. Wenn du möchtest komm vorbei dann darfst du mitspielen 😊.

    PS: Für alle die sich dafür interessieren: Auf YouTube ist der Film von Marcel Seeger ( Hier und heute) nur noch bis Anfang Dezember zu sehen.

    Liebe Grüße deine Mutter

    Reply
  12. Céline November 17th, 2018

    Liebe Stefanie,

    Alles gute zum 10ten Blog Geburtstag ❤️ Für mich ist dein Blog wirklich zu einer besonderen Inspirationsquelle geworden.
    Dafür danke ich dir von Herzen.

    Vielleicht schaffe ich es ja mal einen deiner Workshops zu besuchen.

    Alles liebe,

    Céline

    Reply
  13. Stefanie Harding November 17th, 2018

    Sehr lecker, habe sie heute gebacken, schmecken super.
    Sind etwas dicker geworden aber die nächste runde wird dünner ausgerollt.
    Der Teig läßt sich prima ausrollen auch sehr gut für Anfänger geeignet.
    Danke für deinen Blog.
    Stefani

    Reply
  14. Anja November 17th, 2018

    Liebe Stefanie
    Ich stamme auch aus dem Rheinland und lebe seit vielen Jahren in der Schweiz. Aus meiner Kindheit ist mir in Erinnerung, dass meine Verwandten aus Solingen ab und zu einen Roggen-Blatz mitbrachten. Er war nur leicht süss und mit Rosinen. Ich habe ihn geliebt und bin seitdem auf der Suche nach einem Rezept – bisher erfolglos. Ich weiss natürlich nicht, ob der Blatz wirklich nur aus Roggenmehl bestand. Der Teig war in meiner Erinnerung leicht gräulich aber nicht so dunkel oder kräftig wie Roggenbrot. Kannst du da weiterhelfen? Übrigens: Vielen Dank noch für die tollen Rezepte hier. Dank deinem Rezept mit den kleinen Mengen ist mir endlich einmal der selbst gemachte Sauerteig im Joghurtbereiter gelungen und hat schon für viele herrliche Rezepte gesorgt!

    Reply
    1. Stefanie November 17th, 2018

      @Anja: Das ist interessant zu lesen und wäre ganz sicher was für meine “regionale Brote” – Reihe. Roggen in süßem Brot ist bei “alten” Rezepten gar nicht so selten, wie ich inzwischen durch diese Reihe gelernt habe. Gerade im Bergischen gibt es wohl verschiedenste Variante von Roggenstuten/-Blatz. DasKleenroggen ist ein Bespiel mit feinstem Roggenmehl – das sollte grundsätzlich auch mit dunkleren Roggenmehl funktionieren. Gerhard beschreibt in den Kommentaren zu diesem Rezept auch einen Stuten aus Lennep. Ist die Solinger Blatzvariante auch freigeschoben oder war das ein Kastenbrot?
      Aber auch anderswo in Deutschland finden sich diese Art von Rezepten: In Ostfriesland bin ich jetzt im Urlaub auch auf Krintstuut gestoßen, das ist ein Korinthenbrot mit Roggemischbrot. Das war allerdings schon richtig dunkel (und steht schon auf meiner toDo-Liste).
      Bereits im Blog zu finden ist auch der Berchtesgadener Stuck, das ist in diesem Fall ein Rosinenbrötchenrezept mit viel Roggen.

      Reply
  15. Nicole November 17th, 2018

    Oh, da muss ich dieses Jahr doch glatt zweimal Martinsbrötchen backen !
    Deine Brötchen sehen toll aus und ich bin schon gespannt wie sie schmecken …
    Grüße, Nicole

    Reply
  16. Céline November 17th, 2018

    Liebe Stefanie,

    ich habe kein aktives Backmalz und möchte aber unbedingt noch mal Stück backen. Geht das?
    Außerdem wollte ich fragen ob ich den Stuck nach dem formen in den Kühlschrank geben kann und ihn am nächsten Tag backen kann zum Frühstück?

    Liebe Grüße,

    Céline

    Reply
    1. Stefanie November 17th, 2018

      @Celine: Wenn du den Stuck über Nacht im Kühlschrank gehen lassen möchtest, musst du das aktive Malz eh weglassen 🙂 Von daher ein zweimaliges: Ja, das geht!

      Reply
      1. Céline November 17th, 2018

        Ah, perfekt. Dann kann ich gleich noch den polish ansetzten. 👍 Danke für die schnelle Antwort.
        Am nächsten morgen aus dem Kühlschrank raus direkt backen oder lieber akklimatisieren lassen? 😌

        Reply
        1. Stefanie November 17th, 2018

          @Celine: Den Sinn des Akklimatisierens habe ich noch nie verstanden. Ob das Brot mit 4-8°C oder mit 20°C in den 200°C warmen Ofen kommt, macht keinen Unterschied. Auch müsste selbst Kleingebäck mindestens eine Stunde im warmen stehen, bis es sich auch im Kern wieder an die vorherschende Temperatur angepasst hat, bei Broten sind es eher zwei-drei Stunden (je nach Größe). “Akklimatisieren” macht nur Sinn, wenn das Brot nicht weit genug gegangen ist und noch ein-zwei Stunden gehen muss – nur geht es hier dann auch nicht um das Akklimatisieren. Von daher: Back direkt aus dem Kühlschrank heraus 🙂

          Reply
          1. Céline November 17th, 2018

            Super. Vielen Dank für die gute Erklärung. Das hab ich mir eben auch immer gedacht.
            Ach, ich freu mich schon aufs Frühstück morgen. Zwar ist traditionell die Zeit vom Stück schon vorbei aber das ist ja unter anderem auch das schöne am selbst backen – man kann die Leckereien immer haben.
            Und ich kann es gar nicht oft genug sagen: vielen Dank für deinen tollen Blog ❤️ Ich lerne wirklich immer was dazu.

  17. Martina November 16th, 2018

    Hallo Stefanie,
    das hört sich gut an, möchte ich gerne ausprobieren. Kannst du nochmal beim “Teig gehen lassen” schauen:

    > Den Teig 90 min bei Raumtemperatur gehen lassen und weitere 90 min im Kühlschrank.
    >Den Teig eine Stunde gehen lassen.
    >Nun den Teig in 80g-Stücke teilen und zu Kugeln formen und auf ein Backblech setzen.
    >90 min gehen lassen.

    Ich glaube da ist etwas zuviel, oder?

    Lieben Dank, schon mal und viele Grüße
    Martina

    Reply
    1. Stefanie November 16th, 2018

      @Mama: Hast du noch Orangat, oder muss ich dir die neue Lieferung heute noch vorbeibringen 😉

      Reply
  18. Marion November 16th, 2018

    Hallo Stefanie,

    danke für Deine Rückinfo; ich habe den Stollen nochmal “umgepackt”. Habe sie jetzt in Butterbrotpapier eingepackt und dann noch ein Geschirrtuch drum herum; so kann alles schön atmen. Dann habe ich sie wieder in die Holzkiste gelegt und auf den Dachboden verfrachtet, wo wir konstant zwischen 10 – 12°C haben.
    Auch das Stollenkonfekt ist jetzt fertig; das Backen hat richtig Spaß gemacht.
    Zum Dank für Deine tollen Rezepte habe ich Dir eine Fotostrecke von beiden gemacht, die ich Dir auf Deine email Adresse schicke.
    Mein Mann hat vom Konfekt schon genascht und meinte, dass ist doch sicher zum Sofortessen gedacht…

    Vielen Dank liebe Stefanie, dass Du uns an Deinen tollen Backkreationen teilhaben lässt. Ich schaue immer wieder gerne vorbei und hole mir neue Anregungen.

    Herzliche Grüße aus dem Schwabenland
    Marion

    Reply
  19. Claudia November 16th, 2018

    Hallo Stefanie, ich würde gerne dieses Dinkelbrot backen, allerdings für zwei 750 g Brote und nur 25 oder 30% Saaten . Wie müsste ich das runter rechnen und wie verändert sich die Backzeit?
    Danke im Vorraus für deine Antwort.
    LG Claudia

    Reply
    1. Stefanie November 16th, 2018

      @Claudia: Man einfachsten ist es, wenn du das Saatensbrühstück anteilig herrunterrechnet. Um die Saatenmenge auf 25% zu reduzieren, musst du alle Werte mal 0,625 rechnen.
      Die Backzeit verkürzt sich dann um etwa 5-10 min, der Unterschied ist da nicht allzugroß!

      Reply
  20. Martina November 16th, 2018

    Hallo Stefanie,
    ein super leckeres fluffiges Vollkornbrot ! Beim Backen ist es seitlich etwas aufgerissen, sollte ich es beim nächsten Mal vor dem Backen einschneiden? Ich würde gerne mal Brötchen aus diesem Teig probieren. Backe ich die auch bei 200°C und wie lange?

    Reply
  21. Claudia November 15th, 2018

    Du hattest es irgendwo in den Kommentaren schon mal geschrieben, aber ich finde es leider nicht
    Mein Mann liebt brote mit vielen Körpern drin. Ich würde daher gerne deinen Rezepten einfach ein paar Körner zufugen(Leinsamen, Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne usw)
    Mit wie viel Wasser muss ich die wie lange einweichen, überbrühen, kochen oder was, damit sie den Brotteig nicht allzu sehr beeinflussen?
    Vielleicht kannst du das ja noch deinen FAQs zufügen.

    Reply
  22. Susanne Fräulin November 15th, 2018

    Hallo Stefanie
    ich möchte das Brot über Nacht in der Form gehen lassen ,im Kühlschrank .
    Damit ich es nur noch am nächsten Morgen backen kann. Geht das ?
    oder soll ich es am Abend vorher backen , ist es dann noch frisch ?
    Oder hast du ein geeigneteres Rezept.
    Gruß Susi

    Reply
    1. Stefanie November 15th, 2018

      @Sussane: Am Abend vorher backen geht auf jeden Fall, ich schneide Vollkornbrote ja grundsätzlich erst am nächsten Tag (außer ich muss mal wieder dringend warmes Brot mit Butter und Salzflocken naschen 😉 ). Aber du kannst das Brot auch über Nacht im Kühlschrank gehen lassen, ich würde nur die Hefemenge auf 5g reduzieren.

      Reply
  23. Sandra November 14th, 2018

    Hallo Stefanie,

    Donnerstag geht’s endlich los und natürlich will ich unser Brot dann im WoMo backen 😍

    Was ich aber beim Kurs total vergessen habe, mit wieviel Trockenhefe ersetze ich die Frischhefe? Ich hab im Wohnmobil selten frische Hefe dabei 🙈

    Wäre schön, wenn du da eine Antwort für mich hättest 😊

    Liebe Grüße
    Sandra

    Reply
    1. Stefanie November 14th, 2018

      @Sandra: Bei Trockenhefe musst du die Mengen einfach durch 3 teilen. 3g frische Hefe entspricht 1g Trockenhefe.
      Nur falls du Bio-Trockenhefe verwendest, musst du ein bisschen mehr nehmen, darum musst du dann die Menge durch 2,3 teilen.
      Ich wünsche euch auf jeden Fall eine tolle Reise!

      Reply
      1. Sandra November 14th, 2018

        Ganz lieben Dank, ich werde berichten, wie es geworden ist 😉

        Wir sehen uns dann im Juni

        Liebe Grüße
        Sandra

        Reply
  24. Marion November 13th, 2018

    Herzlichen Dank für die schnelle Rückinfo Stefanie; werde mich dann morgen mal ans Werk machen.
    Stollen habe ich vorgestern schon gebacken; habe ihn danach gebuttert und gezuckert und über Nacht auskühlen lassen. Gestern dann dick mit Puderzucker bestreut. Dann habe ich ihn erst in Frischhaltefolie und danach noch in Alufolie gepackt. So lagert er jetzt in einer Holzkiste auf dem Dachboden.
    Beim Verpacken und Lagern des Stollens hat ja jeder so seine eigene Methode. Ich mag Alufolie direkt am Essen nicht, daher habe ich zuerst Frischhaltefolie genommen. Welche Erfahrungen hast Du mit der Verpackung und Lagerung von Stollen gemacht?
    Meinst Du, er bekommt so verpackt genügend Luftaustausch oder muss ich mir Sorgen machen, dass er schimmeln könnte?

    Gruß Marion

    Reply
    1. Stefanie November 14th, 2018

      @Marion: Ob jetzt Alufolie oder Frischhaltefolie mehr schädliche Stoffe an das Lebensmittel abgibt, darüber kann man trefflich streiten 😉
      Mit Frischhaltefolie habe ich bei der Stollen-Lagerung tatsächlich schlechte Erfahrungen gemacht, da sich die Feuchtigkeit unter der Folie staut, dann der Zucker an der Stelle die Feuchtigkeit aufnimmt und wegfließt und sich dann Schimmel bildet. Darum würde ich den Stollen eher in mehrere Lagen Butterbrotpapier wickeln und den Stollen dann in eine Blechdose packen. Es gibt auch Stollentüten aus Pergament, damit fehlt mir aber die Erfahrung.
      Ich wollte in diesem Jahr aber mal mit Wachstüchern experimentieren, das wäre eine wiederverwendbare Lösung

      Reply
  25. Marion November 13th, 2018

    Hallo Stefanie,

    ich möchte gerne dieses leckere Konfekt nachbacken.
    Wenn ich das Marzipan weglasse (das mag bei uns leider niemand), muss ich dann die Menge an Mehl oder Flüssigkeit verändern (reduzieren) oder macht das nichts aus?

    Reply
  26. Bärbel November 13th, 2018

    Liebe Stefanie,
    Für mein Geburtstagsfrühstück beim Arbeiten würde ich gerne dieses Brot backen, meine Kollegin verträgt keinen Weizen… Leider hab ich aber keinen Sauerteig, nur Lievito madre. Könnte ich den einfach wie Sauerteig ansetzen? Oder wieviel LM müsste ich nehmen? Ich weiß immer nicht, wie ich das umrechnen muß…
    200g LM und im Teig dann 50 g Wasser mehr? Oder ist der Anteil dann zu hoch? Wäre über einen Tipp dankbar!
    Liebe Grüße, Bärbel

    Reply
    1. Stefanie November 13th, 2018

      @Bärbel: Das kannst du machen. LM ist ja ein fester Weizensauer. Mit 25g LM kannst du den Sauerteig ansetzen. Falls der Sauerteig nicht allzustark aufgeht, würde ich allerdings dem Teig 2g Hefe zusetzen.
      Alternativ kannst du dem Teig 300g LM (200g Mehl plus 100g Wasser) zusetzen plus 100g Wasser anstelle der 400g Sauerteig (200g Mehl + 200g Wasser).

      Reply
      1. Bärbel November 13th, 2018

        Wow, danke für die superschnelle Antwort!
        Dann kann ich sogar noch ein Testbrot backen, vorm Abteilungs Frühstück!
        Werde berichten…
        Als süßen Teil gibt es übrigens den Quittenzopf, das ist meine neue Lieblingsfüllung.
        DANKE für alle Deine tollen Rezepte!

        Reply
  27. Claudia November 12th, 2018

    Heute hab ich diese tollen, super leckeren, fluffig weichen Weckmänner gebacken. Mit süßem Starter statt Biga.
    Kann das Rezept nur weiter empfehlen ! Die wird es auf jeden Fall nochmal bei uns geben .
    Vielen Dank für das gelingsichere Rezept !
    Ganz liebe Grüße aus der Nähe von Freiburg

    Reply
  28. Jens November 12th, 2018

    Auch von mir alles gute zum runden Geburtstag Deines Blogs und vielen Dank für die tolle Hilfe über die Kommentare.

    Jens

    Reply
  29. Saskia November 11th, 2018

    Hallo Stefanie,

    Ideen Blog ist wirklich super. Ich habe das Buch von dir schon 3 mal gekauft (die ganze Familie backt danach). Nun habe ich eine Frage.. habe auf dem Blog die Antwort leider nicht finden können.

    Ich arbeite aktuell daran den süßen starter herzustellen. Der Sauerteigansatz hat gut geklappt. Der geht wunderbar hoch und wurde auch schon in das erste Brot verbacken, beim süßen starter habe ich allerdings ein paar Probleme.

    Nach dem Füttern im 4 Stunden Intervall geht der Starter nicht stark hoch. Die Tempratur liegt bei ca 30 Grad, habe den Teigansatz im Fläschchenwärmer stehen. Allerdings habe ich mich nicht immer genau an die 4 Stunden gehalten. Der Teig ist relativ fest, ich Knete das Mehl und das Wasser zum Teil mit der Hand ein. Man sieht in der Gehzeit auch das ein paar Bläschen kommen und der Teig etwas weicher wird,… aber er nimmt kaum an Volumen zu, kann ich etwas tun, oder muss ich wieder von vorne anfangen?

    Danke schonmal,
    Grüße Saskia

    Reply
    1. Stefanie November 11th, 2018

      @Saskia: Wie sicher bist du, dass der Fläschenwärmer auch auf der Heizung wirklich 30°C hat? Für mich klingt es nämlich ein danach, als wäre der Starter zu warm geworden. Wie riecht/schmeckt der Starter? Es gibt Milchsäurebakterien, die mehr Temperatur vertragen als Hefen. Ansonsten würde ich tatsächlich zum nochmal versuchen tendieren, es klingt sehr danach, als wäre irgendetwas schiefgegangen.
      Falls es mit der Sauerteig-Variante weiterhin nicht klappt, kannst du auch mit Hefewasser versuchen.

      Reply
  30. nina bellingen November 11th, 2018

    Hallo,
    eignete sich dieser Teig auch für Weckmänner, oder lieber Dein altes Weckmännerrezept,das habe ich letztes Jahr mit meinen Enkelkindern gebacken, war sehr gut.
    Was räts Du??
    Danke Nina

    Reply
    1. Stefanie November 11th, 2018

      @Nina: Es sollten sich auch Weckmänner damit backen lassen, aber probiert habe ich es nicht.

      Reply
  31. Susanne November 11th, 2018

    Oh wow!!! Genauso sieht die Brezel bei uns aus! Vielen Dank, dass du weiter recherchiert hast! Ich werde sie auf jeden Fall nachbacken, bestimmt schon am Wochenende und berichten!
    Danke für deine Mühe, ich freue mich wirklich sehr über das Rezept!

    Reply
  32. Jens November 11th, 2018

    Nach Deinem Rezept habe ich jetzt meinen ersten Stollen gebacken, mit tollen frischen Zutaten.
    Jetzt kühlt er gerade ab und ich freue mich auf den Anschnitt in 4-5 Wochen.
    In ein paar Wochen kann ich berichten wie ich es hinbekommen habe.

    Jens

    Reply
  33. Bäckerin November 11th, 2018

    Liebe Stefanie
    Herzlichen Glückwunsch! Dein Blog ist ein Gewinn und vielen Dank für die vielen Tipps und die schnelle Hilfe, wenn beim Backen mal wieder etwas schief geht.
    Herzliche Grüsse ins Rheinland aus der Schweiz
    Bäckerin

    Reply
  34. Jana November 11th, 2018

    Mit meinen Glückwünschen möchte ich auch meinen Dank für deine Arbeit hier und die schier unendliche Geduld, mit der du immer wieder Fragen beantwortest, ausdrücken. Ich für meinen Teil hoffe, dass du noch lange Zeit Freude an diesem altmodische Projekt hast.

    Reply
  35. Hans November 11th, 2018

    Hallo Stefanie,

    ja das ist eine gute Idee. Wenn sie mal wieder schimpfend von einem Meeting mit der Waage aus dem Badezimmer kommt schiebe ich alles auf dich! 😉

    Aber irgendwie ist sie auch selbst ein bisschen schuld, denn mein Angebot mit dem Backen aufzuhören nimmt sie ja nicht an. Und stolz ist sie auch noch darauf, denn sie nimmt jede Gelegenheit wahr mit meinen Backkünsten anzugeben. Inzwischen hat sie schon einige Angebote von Freundinnen und “Bekanntinnen” die Ehemänner zu tauschen. 😉

    Reply
  36. Stefanie Harding November 11th, 2018

    Hallo
    Ich schon wieder, kann man statt den gekochten Kartoffeln auch kartoffelfasern oder tütenpürree nehemn.
    Stehe da sonst nicht drauf aber ich habe nie mehlige Kartoffeln da nur Festkörper
    Festkochende und extra welche kochen ?
    Will das ganze morgen anlässlich meines Geburtstages backen.
    Stefanie

    Reply
    1. Stefanie November 11th, 2018

      @Stefanie: Wenn du die festkochenden schön lange kochst, klappt das auch. Reduzier dann nur ein bisschen den Wassergehalt im Teig, da evtl. etwas mehr Wasser hineinkommt. Ich wünsche dir eine schöne Feier 🙂

      Reply
  37. Jens November 10th, 2018

    Ich hatte ja nach Rezepten für Berufstätige gefragt und probiere gerade dieses aus. Wenn ich die Hälfte der Hefe durch süßen Starter ersetzten wollte, wieviel müsste ich da ca. nehmen?

    Jens

    Reply
    1. Stefanie November 10th, 2018

      @Jens: Da die Vorteigmenge des Poolish schon sehr hoch ist, würde ich nicht mehr als 300g Süßen Starter verwenden. Dann hast du 50% des Mehls in den Vorteigen, das wird dann schon langsam etwas kritisch.

      Reply
      1. Jens November 11th, 2018

        Ich habs erstmal nach Rezept, mit Hefe, gemacht, und es war wirklich sehr gut. Feine, elastische Krume, krosse dünne Kruste und sehr lecker.
        Einkorn hatte ich nicht und stattdessen Dinkel genommen – also ein Dreikornbrot daraus gemacht.

        Was mir noch nicht klar ist, ist wie der Roggen versäuert wurde, oder ist es aufgrund der Menge nicht nötig?
        Gruß
        Jens

        Reply
        1. Stefanie November 11th, 2018

          @Jens: Bis 30% Roggenanteil ist es bei modernen (also den handeslüblichen) Roggensorten kein Problem. Wenn man mit alten Roggensorten bäckt würde ich ab 25% versäuern.

          Reply
  38. Hans November 10th, 2018

    Lieber Blog von Stefanie,

    zu deinem 10. Geburtstag wünsche ich dir alles Gute, und vor allem ein langes Leben. Trotz deines jugendlichen Alters hast du schon viel Gutes getan, und dafür danke ich dir.

    Ein besonderer Dank geht auch an deine Pflegemutter, die dich so gut erzogen und gepflegt hat. 😉

    Reply
  39. Birgit November 10th, 2018

    Hallo Stefanie,
    ich habe Deinen Blog erst im Sommer entdeckt, weil ich wegen unseres Holzbackofens auf Rezeptsuche gewesen bin. Ich lese ihn immer gern und besonders gefällt mir Dein Konzept der Werbefreiheit. Dazu gehört Mut. Aber am Besten finde ich natürlich die Rezepte und dass es bei Dir nicht zuviel Fach-Chinesisch gibt. Dein Blog zeigt komplizierte Sachverhalte können verständlich erklärt werden und schrecken damit auch nicht ab, sich auf das Brotbackabenteuer zu begeben. Und das Schönste ist, zu meinem gestrigen Geburtstag hat mir meine Mutter Deine zwei ersten Bücher geschenkt.
    Ich wünsche Dir alles Gute zum Blog-Geburtstag und sage weiter so.
    Birgit

    Reply
  40. Daniela November 10th, 2018

    Hallo Stefanie,
    ich wollte dein neues Buch bestellen, aber die Bestellungen gehen nur nach Deutschland, ich komme aus Österreich. Darf ich dich bitten, mir zu sagen, wo ich es bekommen kann.
    Herzlichen Dank!
    Daniela

    Reply
    1. Stefanie November 10th, 2018

      @Daniela: Leider ist das Buchpreisgesetz in Österreich – gelinde gesagt – etwas kompliziert, weshalb wir seit Dezember 2014 nicht mehr nach Österreich versenden können 🙁
      Aber sobald das Buch erschienen ist, kann es über seine ISBN-Nummer beim den stationären Buchhandel bestellt werden. Evtl. wird es etwas mehr Kosten als in Deutschland, dass ist bei den anderen beiden Büchern auch so.

      Reply
  41. Annett November 10th, 2018

    Kein Sonntag ohne Stefanie bzw. ohne frische Brötchen nach einem Rezept von deinem Blog!
    Herzlichen Glückwunsch zum 10.Geburtstag🍾!

    Reply
  42. Bäckerin November 10th, 2018

    Hallo Stefanie
    Das Brot ist schmackhaft und flauschig. Danke für die rettenden Tipps :-). Langsam geht es zur Neige und ich überlege gerade, welches Brot aus Deiner Sammlung ich heute backe …
    Viele Grüße aus der Schweiz

    Bäckerin

    Reply
  43. Hans November 10th, 2018

    Hallo Stefanie,

    obwohl es nun schon eine Weile her ist möchte ich doch noch nachtragen dass das Brot dank deiner hilfreichen Tipps mit Dinkelmehl und Flohsamenschale sehr gut geworden ist. Es war sehr lecker und hat sich auch bis zur letzten Schnitte gut frisch gehalten.

    Ich wollte es eigentlich bei nächster Gelegenheit gleich noch mal backen, aber leider ( 😉 kam mir dein Reisebrot-Rezept dazwischen!

    Liebe Grüße, Hans

    Reply

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