April 18th, 2014

Dyeing Easter Eggs

Ostereier färben (1)

To dye easter eggs with different natural dyes is always great fun for me. This year I had the idea to use plant juices instead of the time consuming boiling and filtering of plant extracts I used until now.  Since I call an old juice centrifuge my own I bought some red cabbage ad red beet. That the red beet would yield a fair amount of juice I knew, but what would happen with the red cabbage? To my great joy the yield of cabbage juice was amazingly  high, too.

I mixed the cabbage juice with baking soda  or vinegar and let the hard boiled eggs sit in the solutions for some hours.  When I take the eggs from the soution, the red beet juice has dyed them in deep red, while the cabbage juice with soda yielded green eggs. The eggs from the red cabbage juice with pink when I take them out but turned brightly blue during drying. I dipped one of the blue eggs shortly in the red beet juice and so I get a dusky pink egg as well.

Red cabbage juice for green and blue eggsOstereier färben (5)

  • 800 g red cabbage

Cut the cabbage in pieces and juice them using a juice centrifuge

Geen Egg Dye

  • 250g Red cabbage juice
  • 10g Soda

Dissolve  Soda in the cabbage juice

Blue Egg Dye

  • 250g Red cabbage juice
  • 20g vinegar

Mix vinegar and cabbage juice.

Red Egg Dye

  • 500g Red beet

Wahs the red beet, cut in pieces and juice them using a juice centrifuge

How to dye

Cover hard boiled eggs with the dye you choose (see abbove). Let the eggs sit in the dye for some hours or overnight. Then remove them from the dye with an old wooden spoon, pat them dry with some paper towel, then put a little bit oil on them and polish with a paper towel to make them shine.

Each of the dyes I use are enough to dye 3 eggs. I use brown eggs but white eggs will yield more brilliant colours.

11 Responses t_on Dyeing Easter Eggs

  1. erika February 7th, 2023

    liebe stefanie,
    ich kenne diese eierringe auch noch aus meiner kindheit, meine oma hat sie immer am samstag aus der bäckerei mitgebracht. das rezept würde ich gerne mal für meine eltern ausprobieren, wird die butter kalt oder zu raumtemperatur eingearbeitet?
    vielen dank,
    lg
    erika

    Reply
  2. Tina February 7th, 2023

    Hallo Stefanie,
    Kann ich auch Mehl Typ 1050 verwenden? Wieviel Wasser muss ich dann nehmen? Ändert sich sonst noch etwas?

    Vielen Dank vorab und liebe Grüße

    Reply
    1. Stefanie February 7th, 2023

      @Tina: Der Unterschied zwischen 550er und 1050er Mehl ist nicht so groß, darum würde ich mit der Wassermenge im Rezept anfangen und nach Bedarf 10-20g Wasser gegen Ende der Knetzeit zugeben, wenn man sieht, ob der Teig noch mehr Wasser braucht oder nicht.

      Reply
  3. Edgar February 5th, 2023

    Hallo Stefanie,
    verwendest du Tourierbutter, oder Haushaltsbutter, bei der Mehl untergeknetet wurde ?
    LG Edgar

    Reply
    1. Stefanie February 6th, 2023

      @Edgar: Ich nehme normale Haushaltsbutter, aber “am Block” sprich ich knete kein Mehl unter.

      Reply
  4. Ulrike February 4th, 2023

    Hallo Stefanie,
    ist deine Email-Adresse im Impressum noch aktuell? Ich hatte dir vor einer Woche geschrieben, aber bisher keine Antwort bekommen. Ist die Mail vielleicht im Spamordner?
    Liebe Grüße Ulrike

    Reply
    1. Stefanie February 6th, 2023

      @Ulrike: Nein, ich bin bloß babybedingt nur nicht zum Antworten gekommen – du hast aber jetzt eine Mail 🙂

      Reply
  5. Bärbel February 4th, 2023

    Ich liebe Hefe und mehr! Und diese Vinschgerl… jedes Mal ein Genuß. Vielen, vielen Dank für diese klasse Site und vor allem für das Buch. Gerade habe ich die Seiten neu eingeklebt, es ist schon total zerleseln 🙂

    Reply
  6. Nicola February 4th, 2023

    Liebe Stefanie,
    das liest sich ja wieder köstlich. Ich bewundere Deine Emsigkeit und die vielen tollen Rezepte, die Du mit Deiner Leserschaft teilst. Könntest Du bitte noch etwas zu den Schokoladenstäbchen verraten.
    Ganz lieben Dank für Deine wunderbaren Anregungen

    Reply
    1. Stefanie February 4th, 2023

      @Nicola: Danke dir 🙂 Die Schokostäbchen sind einfach Schokostäbchen für Schokocroissants. Man bekommt sie bei verschiedenen Anbietern für Backzubehör, meine sind von der Horbacher Mühle.

      Reply
  7. Susanne Schwalgin February 4th, 2023

    Hi liebe Stefanie – kann ich dem Teig Livieto Madre oder Sauerteig TA 200 zusetzen- wie könnte ich umbauen, zb 200 gr madre und dafür kaum Hefe? Danke für deine Anregung im Voraus – liebe Grüße Susanne

    Reply
    1. Stefanie February 6th, 2023

      @Susanne: Wenn du den Teig grundsätzlich im Auge behältst und die Gesamt-Gehzeiten eher im 18-20 Stunden-Bereich hältst, funktioniert das auch, klar. Mit Sauerteigen hat man halt mehr Enzymaktivität und die Teige bauen (je nach Mehl) deutlich schneller ab. Dann fällt halt das “robust und für alle Lebenslagen geeignet”-Merkmal der Feierabendrezepte weg. Wenn deine Madre schön triebstark ist, würde ich die Hefe weglassen und stattdessen 300g Madre (aufgefrischt) verwenden. Die Wassermenge reduzierst du dann um 100g und die Dinkelmehl Type 630 um 200g.

      Reply
  8. Pingback: 2023-34 – Rausgelinst

  9. Nicole February 3rd, 2023

    Dieselbe Menge Leinsamen geschrotet bei 350ml Wasser fürs Brühstück? Bist Du einverstanden mit Chia-Samen 20g? wenn Flohsamenschalen, dann auch 20g? Danke für deine rasche Antwort gestern.

    Reply
  10. Nicole February 2nd, 2023

    P.S. oder sollte ich geschroteten Leinsamen nehmen und die wassermenge auch belassen?

    Reply
    1. Stefanie February 2nd, 2023

      @Nicole: Ich würde geschrotete Leinsamen nehmen (je feiner, desto besser), Chiasamen sollten aber auch funktionieren – auch hier gerne geschrotet. Du kannst auch alternativ auf Flohsamenschale umschwenken. Dann sollte es gut klappen.

      Reply
  11. Nicole February 2nd, 2023

    Guten Morgen liebe Stefanie, da ich Gluten eigentlich nicht wirklich gut vertrage, ich aber eifrige Bäckerin bin, meine Familie komplett mit den Broten aus deinem Blog versorge und natürlich auch mitesse, sind solche Brote wirklich eine Wonne für mich. Das Brot ist hervorragend geglückt. Einzig gestört hat mich ein leicht bitterer Beigeschmack, den ich auf das leinmehl zurückgeführt habe. Daraufhin habe ich versucht, das Leinmehl gegen kichererbsenmehl auszutauschen, bin aber im wahrsten Sinne des Wortes baden gegangen, es hat nicht wirklich gut gebunden. Ich habe noch 10 g chia Samen hinzugefügt, dann hatte es dieselbe Konsistenz wie das Brühstück beim letzten Mal. Ich habe hochgerechnet, wenn ich das Leinmehl weglasse, die wassermenge von 350 ml für das Brühstück belasse und 20 g chiasamen hinzufüge, sollte das Verhältnis Saaten zu Wasser stimmen? Viele liebe Grüße vom Bodensee von Nicole

    Reply
  12. KASSANDRA January 30th, 2023

    Hallo Stefanie,

    habe gerade bei dir noch einmal gestöbert, (Die Auswahl finde ich, bei soviel Genial Rezepten immer sehr schwer) und fand, dass du mir in Punkto “voller Kühlschrank” und “Wochenendeaufstehzeiten” aus tiefster Seele spichst. Habe mich dabei gefragt, ob es wohl funktionieren würde DEN TEIG ÜBERNACHT, ABGEDECKT, MIT KÜHLAKKUS STEHEN ZU LASSEN Also, statt wie sonst, mit Wärmflasche halt nur Kühlakkus und abgedeckt?
    Liebe Grüße Kassandra

    Reply
    1. Stefanie February 2nd, 2023

      @Kassandra: Das sollte auch klappen, am Besten in einer Kühltasche oder einem isolierten Behälter, damit die Kälte auch da bleibt, wo sie hin soll 🙂

      Reply
  13. Birgit January 29th, 2023

    Hallo Stefanie,
    was für ein Freude…heute als Rezept Eierring. Mein Mann ist aus der Nähe von Hassfurt am Main. ..Unterfranken. Dort ist es ein traditionelles Neujahrsgebäck. Nur noch eine Bäckerei hat das im Sortiment. Er freut sich immer wie ein Schneekönig, wenn er noch welche ergattern kann. Diese Eierringe sind rund ohne Zacken und schmecken nach sehr viel Butter und sind eher splittrig. Denke , der Teig wird touriert. Bin aber nicht sicher. Werde deine auf jeden Fall nachbacken und berichten, ob ich jemanden glücklich machen konnte 😉

    Danke für deine schönen Rezepte , alles Gute für dich und deine Familie
    Birgit

    Reply
  14. Julia aus dem Allgäu January 28th, 2023

    Hallo liebe Stefanie,

    da in diesem Rezept ja Eier namesgebend sind möchte ich gerade mal eine Frage anbringen, die ich mir schon seit längerem stelle und die, wie so oft, sicher niemand so gut beantworten kann wie du 🙂
    Was Eigelb im Teig macht, hab ich verstanden, durch das Lecithin vermischen sich Wasser und Fett besser, der Teig wird fluffiger.
    Was Eiweiß aufgeschlagen zB in Biskuitteigen macht ist auch nachvollziehbar. Aber un-aufgeschlagen in einem Hefeteig? Liefert da das Eiweiß vor allem Flüssigkeit (damit wäre es backtechnisch eher unrelevant) und man verwendet es vor allem um es nicht wegzuwerfen? Oder gibt es da noch eine andere Funktion?

    Ganz lieben Dank vorab für deine Nachricht – ich bin gespannt, denn meine Web-Recherche hat absolut nichts Brauchbares ergeben…

    Danke dir!!!! Grüße von Julia

    Reply
    1. Stefanie February 2nd, 2023

      @Julia: Eiweiß besteht vor allem aus Wasser. Die Proteine, die enthalten sind, machen die Krume zusätzlich ein klein wenig fester. Ansonsten hat es keine backtechnische Relevanz, die mir bekannt wäre 🙂

      Reply
  15. Jana January 28th, 2023

    Ah Stefanie,das trifft sich hervorragend! Lutz vom Plötzblog hat diese Brezel als Plundergebäck vorgestellt, da ist man ja für beide Varianten bestens gerüstet.

    Reply
  16. Irene January 28th, 2023

    Hier in Bayreuth, wo ich seit 4,5 Jahren lebe, ist der Eierring tatsächlich ein traditionelles Ostergebäck. Es ist ein geflochtener Zopf, der zu einem Ring geformt wird. Und den haben die Paten ihren Patenkindern geschenkt, gefüllt mit Ostereiern. Ich hätte vermutet, dass der Name Eierring auch daher kommt.
    Habe aber jetzt gerade etwas nachgelesen und gesehen, dass manche auch meinen, der Ring gehört ursprünglich zu Neujahr, wurde dann umgedeutet zur Dornenkrone, und zusammen mit den Ostereiern zum “Patenbündel”.
    Egal woher sie kommen – hier gibt es sie in den wenigen noch verbliebenen traditionellen Bäckereien nicht an Neujahr, sondern an Ostern.
    Aber der Ring ist natürlich ein traditionelles Neujahrssmbol. Auch im Judentum gibt es zum Neujahrsfest die Challah als Ring …
    Liebe Grüße und Danke für deine Rezepte
    Irene

    Reply
    1. Stefanie February 2nd, 2023

      @Irene: Das mit dem Oster-Eierring hatte ich auch gesehen, aber noch nicht genauer angeguckt. Danke für die Erklärung! Ich setze die Ostervariante mal auf die toDo-Liste!

      Reply
  17. Nine January 27th, 2023

    Oh mein Gott, mein Freund und ich lieben dieses Brot 😍 bin auch Anfängerin aber das gelingt wirklich super und ist echt köstlich. Hab es letzte Woche gebacken … Es ist schon alles weg gefuttert,sodass ich gestern einen neuen Teig angesetzt habe, damit ich morgen pünktlich zum Wochenende wieder frisches Brot habe. Morgen früh der zweite Backgang und bis wir dann Frühstücken… Oder eher Spätstücken, können wir dieses Gedicht genießen. Ich darf kein anderes mehr backen sagt meine bessere Hälfte, die sich schon beschwert hat, dass kein leckeres Brot mehr da ist.
    Danke für dieses Rezept.

    Reply
  18. Wienke January 27th, 2023

    Hallo Stefanie.
    Kann man die Stockgare auch über Nacht im Kühlschrank machen? Sollte man dann die Hefe reduzieren?
    Liebe Grüße!
    Wienke

    Reply
    1. Stefanie January 28th, 2023

      @Wienke: Das geht auf jeden Fall. Die Hefemenge würde ich – gerade bei einem triebstarken Sauerteig – auf 3-5g reduzieren (je fitter der Sauerteig, desto weniger Hefe 🙂 )

      Reply
  19. Luisa January 27th, 2023

    Liebe Stefanie,
    Ich muss mich mal für dieses tolle Rezept bedanken. Es ist in den letzten Monaten mein Standardbrot für meinen kleinen Sohn geworden und er bekommt es fast täglich 🙂
    Auch mit ein paar Variationen (Kürbis statt Süßkartoffel, 1050 Mehl statt 550) klappt das super.
    Lediglich zu weich wird mir der Teig jedes Mal, obwohl ich schon gar kein Wasser mehr hinzufüge. Das macht aber nichts, da ich dann Laibe in Kastenformen backe, so lassen sich diese dann geschnitten einfrieren und nach Bedarf schnell auftoasten.

    So macht Beikost wirklich Spaß 😀
    Liebe Grüße von Luisa und dem hungrigen Leo

    Reply
  20. Juliane January 25th, 2023

    Hallo Stefanie, erstmal vielen Dank für all deine Rezepte, guten Ratschläge und geduldiges antworten.
    Meine Frage gilt dem 50g Sauerteig: warum wird in diesem Rezept so viel Sauerteig genommen und in Broten teilweise nur 10-20g?
    Kann ich da meinen klassischen Roggenvollkorn Sauerteig benutzen? Ich habe vor einer Woche mit Sauerteigen gestartet und so einiges erschließt sich mir noch nicht.
    Ich danke dir.
    Liebe Grüße, Juliane

    Reply
    1. Stefanie January 27th, 2023

      @Juliane: Da die Apfelwaffeln nicht gehen, sondern der Sauerteig “nur” als kleiner Aromaboost eingesetzt wird, ist hier die verwendete Menge höher. Ansonsten spielt neben der Menge auch die Gehzeiten in die Aromaentwicklung mit rein und so kann (oder muss) die Sauerteigmenge geringer sein.
      Und du kannst natürlich auch deinen Roggensauerteig verwenden 🙂

      Reply
  21. Conny January 25th, 2023

    Hallöchen! Habe ein kurze Frage.
    Die Brötchen bei der Übernachtgare bei Zimmertemperatur oder im Kühlschrank gehen lassen?

    Danke jetzt schon mal für eine Antwort.

    Lg. Conny

    Reply
  22. Monika Fahlbusch January 25th, 2023

    Hallo Stefanie, kann ich im Koch Stück auch LM aus dem Kühlschrank nehmen? LG Monika

    Reply
    1. Stefanie January 27th, 2023

      @Monika: Wenn sich der LM vorher gut auflöst, dann geht das. Wenn nicht gibt es Klümpchen, das merkt man dann im Brot. Meiner Erfahrung nach sind die festen Sauerteige aber oft nur schwer aufzulösen, am ehesten klappt das bei mir so: In kleine Stückchen zupfen und mit dem Wasser für 1-2 Stunden einweichen, dann mit dem Rührbesen-Aufsatz der Küchenmaschine so lange schlagen, bis sich der Sauerteig/LM aufgelöst hat. Meistens klappt es besser, wenn der Sauerteig schon etwas länger im Kühlschrank stand und das Klebergerüst ein bisschen abgefressen ist 🙂

      Reply
  23. Ulrike Webhofer January 24th, 2023

    Liebe Stefanie, heute möchte ich mich endlich mal bedanken, für die tollen Rezepte. sämtliche Brote, die ich nachgebacken habe, sind einfach fantastisch! Habe gerade zwei Schwarzbrote angesetzt. Das klappt wunderbar mit zwei Broten im Backofen, man spart Energie und meine Tochter freut sich riesig, wenn Sie auch eins bekommt.
    Ganz herzlichen Dank, dass sie ihre Brotbackliebe mit uns teilen.
    Liebe Grüße Ulrike

    Reply
  24. Micha January 21st, 2023

    Die sehen ja spitze aus – richtig oberüberfluffig! Da beschleicht mich direkt das Gefühl, ich verpasse etwas, weil ich keinen süßen Starter beheimate…

    Reply
  25. Eva January 19th, 2023

    Hallo,

    Habe heute früh diese Brötchen gebacken. Wunderbar einfaches Rezept ohne Sauerteig, Vorteig, Teigmaschine etc. Der Teig erschien mir erwas fest. Habe erwas mehr Buttermilch genommen und eine geraspelte Karotte untergeknetet. Sie kommen gerade aus dem Ofen. Außen knusprig, innen saftig mit Biss. Kommt auf meine Favoriten-Liste. Danke für das tolle Rezept.
    Viele Grüße
    Eva

    Reply
  26. Christine January 15th, 2023

    Liebe Steffi!
    Am besten erscheint es mir, wenn ich die für mich relevanten Rezepte von Dir baldmöglichst in die Tat umsetze, sonst landen sie auf meine to-do-Liste und rutschen ggf. auch immer weiter nach hinten. So kommt es, dass ich dieses Rezept gleich heute in die Tat umsetze.
    Gerade stecke ich zwischen erster und zweiter Gehzeit, und muss feststellen, dass der Teig trotz Flüssigkeitsreduktion um 20 g schon sehr weich ist. Ist das so gewollt, oder ist mir doch ein unbemerkter und nicht mehr nachzuvollziehenden Fehler unterlaufen?
    So wie es jetzt aussieht muss ich die Brote in einer Kastenform backen (dank Dir habe ich ja auch schon ein gewisses Arsenal an Werkzeugen, wenn mal was schief geht 😉!) bin aber auf das Ergebnis schon sehr gespannt!

    Dir liebe Grüße
    Christine

    Reply
    1. Stefanie January 15th, 2023

      @Christine: Der Teig sollte schon gut formbar sein. Vielleicht nimmt dein Maismehl weniger Flüssigkeit auf? Das wäre aus dem Bauch heraus meine erste Vermutung. Je nach Mahlgrad / Feinheit ist das etwas unterschiedlich. ich hoffe, dass es trotzdem etwas wird!

      Reply
      1. Christine January 16th, 2023

        Liebe Steffi!
        Ja das ist auch meine letzte Vermutung, ich gehe den Teig schon die ganze Zeit immer wieder gedanklich durch… vielen Dank für Deine Antwort!
        Bislang hatten Deine Brote meist 8 bis 12 (!!) Punkte auf einer Skala von 1 – 10, bei diesem Brot gab es gewisse Probleme bei der Bewertung. Die Kastenform hat einen flüssigen Kern zur Folge gehabt, vermutlich hätte ich lieber ein großes Fladenbrot backen sollen.
        Vielleicht gehe ich es irgendwann noch einmal an, so wie es sich anfühlte hätte ich die Wasserzugabe im Hauptteig komplett weglassen sollen. Aber Rückschläge gehören ins Repertoire, von ihnen lernt man am meisten und am nachhaltigsten!

        Liebe Grüße
        Christine

        Reply
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  28. Petra January 14th, 2023

    Guten Morgen Stefanie,

    ein kleines Ritual:
    Beim Frühstück dein neues Rezept lesen, ich freue mich jede Woche drauf.

    Jetzt lese ich hier: Rosinen mit heißen Wasser übergießen, bisher habe ich Rosinen immer mehrere Stunden in Orangensaft eingelegt (hast du mal in einem Rezept erwähnt

    Reply
    1. Petra January 14th, 2023

      Uups… da fehlte noch was…

      Hat heißes Wasser zu kalten Flüssigkeiten (bis auf den Geschmack) Vorteile?

      Lieben Gruß
      Petra

      Reply
      1. Stefanie January 15th, 2023

        @Petra: Mit heißer Flüssigkeit geht es schneller 🙂 Du kannst auch heißen Orangensaft nehmen, das verstärkt das fruchtige Aroma!

        Reply
    1. Stefanie January 14th, 2023

      @Bastian: Da musste ich jetzt erstmal selbst nochmal nachschauen, nach vier Jahren war die Erinnerung etwas verwischt: Es ist die Bäckerei Bruhns in der Pferdemarktstraße.

      Reply
  29. dieboe January 13th, 2023

    Moin Stefanie,
    das Ergbenis war ein Traum, der Geschmack und die Konsistenz hervorragend. Das Rezept kommt auf meine Liste der Top 10.

    Liebe Grüße
    dieboe

    Reply
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  31. Anna January 8th, 2023

    hey
    meine Brötchen schmecken sehr gut, sind aber irgendwie nach dem Backen immer sehr kompakt. Mehr wie eins kann man nicht essen, dann ist man satt.
    Die auf deinen Fotos sehen leicht und fluffig aus. Woran könnte das liegen?
    LG Anna

    Reply
    1. Stefanie January 8th, 2023

      @Anna: Wie fit ist dein Starter? Ich würde als erstes auf einen etwas triebschwachen Starter tippen.

      Reply
  32. dieboe January 8th, 2023

    Moin Stefanie,
    ich erkenne gerade, das die Druckfunktion Zeilen weglässt, wenn man die Cookies nicht bestätigt.
    Nach Bestätigung ist alles ok.

    Liebe Grüße
    dieboe

    Reply
  33. dieboe January 8th, 2023

    Moin Stefanie,
    icch habe gerade das wunderbare Rezept gefunden und bin beim nachbacken.
    Dabei ist mir aufgefallen, das die PDF-Druckversion einige Zutaten einfach weglässt.
    Die 9/12 g Hefe und das Salz fehlt. Habe ich zum Glück noch vorm Kneten bemerkt.

    als Kieler Jung freue ich mich schon auf das Ergebnis.

    Liebe Grüße
    dieboe

    Reply
  34. Stephanie Wolff January 7th, 2023

    Hello hello ,vom Pazifik ( Südkalifornien)! Wir sind Juli 22 recht kurzfristig umgezogen und dafür läuft das Brot backen schon ganz gut.Die Bedingungen sind hier schon anders (z.b nur trockenhefe/ Mehle sind halt anders bwz ganze Körner gibt’s nur im Internet). Meine Frage : Buttermilchersatz? Was würdet ihr empfehlen 1) sourcreme mit Milch und Zitrone/ Essig 2) Naturjoghurt ? Vielen Dank schon Mal im voraus und euch ein schönes Wochenende

    Reply
    1. Stefanie January 8th, 2023

      @Stephanie: Ich würde eine 1:1 Mischung aus Joghurt und Wasser (oder Milch) nehmen 🙂

      Reply
  35. Hans January 5th, 2023

    Hallo Stefanie,
    ich bin ein großer Fan Deines Blogs und habe damit schon viel über das Backen, speziell Brot, gelernt.

    Eine Frage:
    Die Bemerkung aus dem Nußzopfrezept:
    Da Zucker die Glutenentwicklung sehr stört, wird er erst jetzt in kleinen Portionen zum Teig hinzugegeben.
    Ist das auch beim Brot backen relevant?
    Ich löse die Hefe immer in 100 ml ( bei 42 g Hefe ) Zuckerwasser.

    Soll ich dann eher eine kleinere Menge Zucker zum Lösen hernehmen und dann erst später, langsam den Zucker zugeben?
    Vielen Dank im voraus für Deine Antwort,
    Hans

    Reply
    1. Stefanie January 6th, 2023

      @Hans: Danke für das Lob 🙂
      Bezüglich deiner Frage kommt es darauf an, wieviel Zucker du im Wasser auflöst. Wenn es sich im Bereich von weniger als 50g bewegt, ist es in Hinblick auf die Glutenentwicklung in Ordnung. Ist es mehr, würde ich den Zuckergehalt hier reduzieren und den restlichen Zucker am Ende der Knetzeit einarbeiten. Da zuviel Zucker auch für die Hefe stress bedeutet, da er ihr ebenfalls Wasser entzieht, würde ich bei einer hohen Zuckermenge es auch in Hinblick auf die Hefe überdenken 🙂 Das Auflösen der Hefe ist ein Schritt, den man tatsächlich ganz weglassen kann, wenn man möchte. Ich brösel die Hefe nicht mal klein, was eine Hauswirtschaftslehrerin bei einem Kurs mal sehr schockierte (und das Fenster durfte man bei mir auch öffnen und TROTZDEM ist das Brot was geworden 🙂 ).

      Reply
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  38. Isa January 3rd, 2023

    Hi Stefanie,
    ich hoffe, du bist bist trotz kränkelnder Krümelchen gut ins neue Jahr gekommen.
    Ich besuche demnächst mein glutenfreies ‘Kind’ in seiner Studentenbude, wo es keinen Backofen gibt. Es soll also was glutenfreies aus der Pfanne geben, gerne im Stil von ‘English Muffins’. Dafür würde ich gern dieses Rezept abwandeln, Körner gehen klar, aber die Trockenfrüchte würde ich weglassen. Meinst du, das geht? Vielleicht mit zusätzlich Butter im Teig, oder reicht ein fettiger Joghurt?
    Außerdem würde ich statt Flohsamen lieber Xanthan nehmen, kann ich das wohl 1:1 austauschen?
    Viele liebe Grüße!
    Isa

    Reply
    1. Stefanie January 3rd, 2023

      @Isa: Ich würde die Früchte entsprechend durch Körner ersetzen. Ein bisschen Butter macht das ganze bestimmt noch etwas zarter, ist aber meiner Meinung nach kein Muss. Bei dem Rezept, dass ich 2009 (lang, lang ists her) aus zwei anderen Rezepten gebastelt hatte, war gar kein Fett im Teig und sie waren lecker.

      Reply
      1. Isa January 4th, 2023

        Danke für die Antwort, ich teste das mal 🙂

        Deine English Muffins von damals sind tatsächlich mein Standard-Auffrischrezept, die gibt es hier regelmäßig in allen möglichen Variationen, mal mit Vollkorn, mit Kürbismus etc., ich liebe die Dinger! Ich gebe aber immer einen Stich kalte Butter oder etwas Öl in den Teig dann sind sie noch fluffiger.

        Liebe Grüße noch einmal!

        Reply
  39. Theodor January 2nd, 2023

    Vielen Dank für alle Deine perfekt nachzubackenden Rezepte über das ganze Jahr hinweg. Finde deine Rezepte das sie immer in einem Genuss abrunden in meinem Holkohleofen in Afrika.

    Reply
  40. Angelika Sp. January 1st, 2023

    Liebe Stefanie,

    Dir und Deiner Familie wünsche ich ein gutes und gesundes Neues Jahr.
    Danke für die vielen Rezepte, ich freue mich jeden Samstag wieder ein neues Rezept zu lesen.
    Du hast für jede etwas dabei. Manchmal bin ich recht froh, wenn es Rezepte gibt, die nicht meinem Geschmack entsprechen., 😉denn wann soll ich das alle backen😀
    Zumal es Rezepte gibt, die zu meinem ständigen Repertoire gehören.
    Am Freitag gab z.B. es die Roggen-Krüstchen.
    Danke auch für den Jahres Rückblick, da fiel mir ein, dass ich ja noch unbedingt die Zimtknoten und die Bauernstütchen backen wollte.
    Herzliche Grüße
    Angelika Sp.

    Reply
  41. Birgit December 31st, 2022

    Liebe Stefanie,
    ganz herzlichen Dank für die samstägliche Backinspiration. Das ist für mich jede Woche eine große Freude und in der Regel auch viel Erfolg beim Nachbacken.
    Ich wünsche Dir einen guten Rutsch ins Neue Jahr 2023!
    Viele Grüße Birgit

    Reply
  42. Dietlind December 31st, 2022

    Hallo Stefanie,
    vielen lieben Dank für deine köstlichen Rezepte, ich habe schon einige nachgebacken und es ist alles gelungen, wie von Zauberhand! Deine ausführlichen Erklärungen haben mir sehr geholfen.
    Alles Gute für dich und deine Familie!
    Dietlind

    PS: und wenn du mal Hafergrütze brauchst, sag Bescheid, die gibt’s hier im Supermarkt 😉

    Reply
  43. Thomas December 30th, 2022

    Nach langem Suchen hab ich endlich ein Rezept der Neujährchen gefunden!
    Ist immer eines der Highlights zum Jahreswechsel! Hab sie gleich nachgebacken!
    Sehr lecker!

    Früher gab es die fast in jeder Bäckerei, mittlerweile muss man danach suchen bzw.
    muss sie beim Bäcker extra bestellen, sofern er sie herstellt.
    Schade dass dieses leckere Gebäck zusammen mit den kleinen Bäckereien immer mehr verschwindet! 😢

    Viele Grüße aus dem Westerwald
    Thomas

    Reply
  44. Petra December 29th, 2022

    Hallo Stefanie,

    ein ereignisreiches Jahr geht zu Ende, weltgeschichtliche Ereignisse und familiäre traurige Abschiede auch in unserer Familie prägen dieses Jahr 2022, Erinnerungen werden uns immer begleiten.

    Ich wünsche Dir und Deiner Familie einen guten Übergang und für das kommende Jahr alles Gute.

    Zu diesem Rezept habe ich eine Frage:
    Nach den ersten 90 Minuten gehen lassen, sollte sich der Teig dann verdoppelt haben?
    Die gleiche Frage gilt für das Gehen lassen vor dem Backen, obwohl da glaube ich sollten sie bestimmt volle Gare haben?!

    Mit lieben Gruß
    Petra

    Reply
    1. Stefanie January 6th, 2023

      @Petra: Ja, der Teig sollte schon sichtbar an Volumen zugenommen haben. Da es nicht immer leicht zu beurteilen ist, ob sich das Volumen auch verdoppelt hat, kann man alternativ den Teig auch auseinanderziehen und schauen, ob er gut von Blasen durchzogen ist. Das ist manchmal einfacher.
      Beim Backen ist eine volle Gare anviesiert, da kann der Fingerdrucktest helfen 🙂

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  45. Susanne Schwalgin December 27th, 2022

    Liebe Stefanie- das Rezept ist super. Allerdings stimmte bei mir die backteit bzw Temperatur gar nicht, was sonst bei deinen Rezepten nicht der Fall ist. Die Brote brauchten doppelt so lange bei 180 grad. Ich hatte sie über Nacht draußen und nicht im Kühlschrank- lt Wetterapp war es ca 5 grad . Hast du eine Idee? Danke Susanne

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    1. Stefanie January 6th, 2023

      @Susanne: Hmm, das ist wirklich seltsam. An der Temperatur vom Teigling sollte es nicht liegen. Und die Brote haben wirklich 90 min gebraucht? Ich würde ja mal die Temperatur auf 200°C erhöhen und dann unter regelmäßiger Kontrolle backen.
      Aber süße Brote backe ich eigentlich immer bei 180°C und im Bereich von 45-55 min.

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      1. Susanne Schwalgin January 21st, 2023

        Danke liebe Stefanie- wer weiß woran das liegt, normalerweise passen deine Backzeiten immer sehr gut. Noch eine Frage nimmst du für den Stuten Ober und Unterhitze oder Umluft?

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  46. Susanne Schwalgin December 24th, 2022

    Liebe Stefanie – auch dir und deiner Familie ein schönes Weihnachtsfest und einen gute Rutsch ins neue Jahr. An dieser Stelle auch großen Dank für deinen Blog,deine kreativen Ideen und deine vielen hilfreichen Tipps. So macht Backen Freude!

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