July 31st, 2016

Apricot Jam

Aprikosenmarmelade ohne Gelierzucker

Since last year I’m totally in love with cooking jams without gelling sugar. I love the old fashioned flavour and that I have all ingredients I need (which are sugar and lemon juice) always at hand. No need for extra shopping… And so I change slowly all of our favourite jam recipes.

The four favourite jams here are Blueberry, Red Currant and raspberry, Blackberry und plum butter. Apricot jam is raking not so high but having some glasses around is essential for baking cakes. And so I did not hesitate when there where beautiful apricots on sale last week. As apricots – like blackberries – contain a middle amount of pectin, I choose carefully some not so ripe fruits, to go along with the ripe ones. The reason behind is that unripe fruits have a higher content of pectin. Adding some lemon juice helps with the gelling process as well.

After half an hour of simmering, the jam has a deep apricot flavour which is one million times better then everything you can buy. Even my love was nodding his head approvingly when I was urging him to test. So this jam has the potential to rise high in our favourite list!

 

Apricot Jam

yields 3 Glasses

  • 650g Apricots (a mixture of ripe and some unripe ones)
  • 500g sugar
  • 20g lemon juice

Pit the apricots and puree it in a mixer together with sugar and lemon juice. Bring the to boil while stirring. As soon as it starts to bubble, reduce the temperature and simmer  for about 20-30 min, stirring occasionally.

Test on a cold plate for gelling. When gelling, fill into pre-sterilized glasses. Put a lid on an let cool.

5 Responses t_on Apricot Jam

  1. milchmädchen. February 27th, 2021

    Der hiesige Pilz- und Auberginenverächter hat in vollem Bewusstsein und anstandslos zwei Bratlinge vertilgt. Ich weiß nicht, ob ich noch mehr sagen muss. Gegen Deine (grandiosen!) Kartoffel-Buns kamen sie geschmacklich zwar nicht ganz durch (vermutlich hätte ich noch etwas aggressiver würzen müssen), aber pur gefallen sie sehr! Das könnte ein neuer Bratlingsstandard werden…
    Danke dafür & herzliche Grüße: Charlotte

    Reply
    1. Stefanie February 28th, 2021

      @Milchmädchen: Hui, das ist ja mal ein Lob 😀 Und beim würzen darf man nicht zaghaft sein. Wobei mir gerade der Gedanke kommt: ein bisschen Miso könnte dem Geschmack noch ein bisschen runder machen… Teste ich bei der nächsten Charge, denn die Bratlinge sind bei mir Standardausstattung im Tiefkühler.

      Reply
  2. Regine February 27th, 2021

    Wow!!!
    Danke Stefanie, die Waffeln sind toll.
    Ich hatte noch altes Anstellgut dem ich diese Woche nach Abnahme des aufzufrischenden Teils einfach etwas Mehl zugefügt hatte. Man weiß ja nie..hat sich gelohnt ;o)

    Schönes WE
    Regine

    Reply
  3. Stefanie February 27th, 2021

    Hallo,
    das klingt fantastisch und genau richtig für jemanden wie mich, der Zimt ebenfalls das ganze Jahr über essen mag!
    Wann kommen denn die Zimtstückchen in den Teig? Schon von Anfang an? Ich hätte jetzt eher gedacht, sie würden vielleicht zuletzt untergeknetet?

    Reply
  4. Susanne February 27th, 2021

    Liebe Stefanie,
    dieses Rezept ist Gold wert!
    Da meine Küchenmaschine wohl mit schwereren Teigen überfordert ist (30 Jahre alte Bosch MUM), wurde kurzerhand ein Kastenbrot daraus. Dann hatte ich mich noch beim Mehl vergriffen und den Sauerteig mit Dinkel angesetzt. Und jetzt habe ich damit das einzige Brot, das meine Freundin während ihrer Chemo supergut verträgt und ihr sogar schmeckt (heftige Geschmacksmissempfindungen durch die Chemo). Ich versorge sie jetzt mit Pameln-Brot bis sie wieder auf dem Damm ist. Ein ganz dickes Dankeschön an Dich dafür, das Du mich zum Brotbacken gebracht hast! Es ist ein unglaublich wertvolles Geschenk!
    Ich hab nur nochmein bisschen Probleme mit der Anpassung der Ofenführung, noch wird es oben ein wenig zu dunkel (250 Grad 10 Minuten mit Dampf, 220 Grad 10 Minuten ohne Dampf, 220 Grad 15 Minuten ohne Form). Fslls du da noch einen Tipp für mich hättest, wäre super.
    Mein derzeitiger persönlicher Favorit ist übrigens die Holzfällerkruste, wegen dem oben genannten auch als Kastenbrot.
    Liebe Grüße Susanne

    Reply
    1. Stefanie February 28th, 2021

      @Susanne: Wie schön, dass deine Freundin das Brot gut bekommt! Gute Besserung!
      Versuch mal beim Backen, das Brot auf der untersten Schiene zu backen und die Temperatur nach 10 min bei 250°C etwas stärker zu reduzieren, 200°C könnten passen, evtl. auch 180°C.

      Reply
  5. Karin Kelm February 27th, 2021

    Ohhhh, Stefanie!!!
    Führe mich nicht in Versuchung.
    Ich bin dann mal eben in der Küche❣

    Ein wunderschönes Wochenende wünsche ich euch!

    Liebe Grüße

    Reply
  6. Hannah February 27th, 2021

    Guten Morgen,
    Ich habe keinen süßen Starter!!! Könnte ich dann Hefe nehmen? Wenn ja, wieviel Gramm? Vielen Dank im Voraus und schönes Wochenende

    Reply
  7. Birgit Scharnowski-Huda February 26th, 2021

    Ist das Bohnenmehl ein muss?
    Ich habe sowas nicht und auch kein Vitamin C Pulver.

    Überhaupt, ist das Rezept Anfänger geeignet?
    Ich habe nur eine alte, normale Küchenmaschine und mit der noch nie geknetet.

    Liebe Grüße, etwas zweifelnd
    Birgit

    Reply
    1. Stefanie February 26th, 2021

      @Birgit: Das Bohnenmehl und Vit. C stärken beide das Klebergerüst, was bei der Kombi Dinkel, Emmer und Vollkorn schon sinnvoll ist. Insgesamt ist es nicht unbedingt ein Rezept, dass ich einem Backanfänger empfehlen würde. Vielleicht fängst du lieber mit einem einfacheren Rezept an. Diese Dinkel-Burgerbrötchen enthalten immerhin 40% Vollkorn und falls du keinen Sauerteig hast, kannst du ihn bei diesem Rezept einfach weglassen. Ansonsten ist dieses Rezept auch Anfänger-erprobt und auch dieses Rezept kann ich dir empfehlen.
      Und wenn du jenseits von Burgerbrötchen nach Anfänger-Rezepten suchst, die ohne große Ausstattung machbar sind, wirst du in der “Anfänger-Reihe” fündig.

      Reply
      1. Birgit February 27th, 2021

        Vielen herzlichen Dank für die schnelle Antwort. Das werde ich gleich anschauen.
        Aus der Anfänger Reihe habe ich schon einiges erfolgreich gebacken.

        Reply
  8. Nicole February 26th, 2021

    Liebe Stephanie, der Geschmack des Brotes ist ausgezeichnet, allerdings ist es bei mir nicht richtig aufgegangen, obwohl ich mich genau an das Rezept gehalten habe. Die Krume ist sehr kleinporig und das ganze Brot fest.Unsere Kinder tun es in die Kategorie Vollkorn ab , für sie eher keine gute Bewertung :), was denkst du, könnte ich falsch gemacht haben? Danke!

    Reply
    1. Stefanie February 26th, 2021

      @Nicole: Wie umtriebig ist denn dein Sauerteig? Bei diesen Broten ist es wichtig, dass der Sauerteig wirklich richtig fit ist. Sonst mach lieber ein oder zwei Hefeführungen, dann wird er triebstärker. Und wenn deine Kinder auf noch mehr “flausch” stehen: 30-60g Butter im Teig machen die Krume nochmal zarter (klappt auch bei reinen Vollkornbroten 🙂 )

      Reply
      1. Nicole February 27th, 2021

        Liebe Stefanie, eigentlich ist mein Sauerteig ganz fit, wenn ich ihn nicht rechtzeitig füttere, riecht er mega nach Aceton und ich habe sogar noch zwei Gramm Nothefe hinzu getan, weil ich diesbezüglich keine Panne erleben wollte. vielleicht hatte der Teig eine Übergabe? Der Tip mit der Butter ist super, danke schön. Viele liebe Grüße vom Bodensee

        Reply
  9. Barbara February 24th, 2021

    Best ever…. wir konnten gar nicht genug davon bekommen .
    Herzlichen Dank für dieses Rezept ,liebe Stefanie.

    Eine gute Zeit
    Barbara

    Reply
  10. Andreas February 22nd, 2021

    Hallo Stefanie,
    vielen Dank für dieses schöne Rezept, dass ich sehr gerne ausprobieren werde! Zwei Fragen:
    – woher kommt diese tolle Struktur auf der Kruste auf dem Foto? Hast du den Teigling vor dem backen mit feinem Haferschrot o.ä. bestreut?
    – erinnerst du dich noch an die ungefähre Teigtemperatur, damit deine angegebenen Reifezeiten stimmen?

    Vielen Dank und Grüsse und Grüsse aus der Schweiz!

    Reply
    1. Stefanie February 22nd, 2021

      @Andreas: Das ist Haferkleie, die nehme ich schonmal ganz gerne als alternatives Streumittel im Gärkörbchen. Manchmal auch in einer Mischung mit Roggenmehl.
      Die Teigtemperatur liegt, wenn du mit Wasser und Mehl bei 20°C (Raumtemperatur) startest, vor dem Kneten bei 22,6°C, nach dem Kneten liegst du dann bei rund 24°C.

      Reply
  11. Hanna February 22nd, 2021

    Hallo, ich habe oft das Problem, dass Brot mit Sauerteig viel zu sauer wird. Da ist die Variante mit dem gekochten Sauerteig sehr hilfreich. Kann ich das Auch bei diesem Rezept machen? Wie müsste ich es dann verändern?
    Grüße von Hanna

    Reply
    1. Stefanie February 22nd, 2021

      @Hanna: Dann würde ich den süßen Starter ganz weglassen und den gekochten Sauerteig mit 100g Sauerteig und 400g Wasser ansetzen. Das Wasser ziehst du beim Teig ansetzen dann ab. Den gedoppelten Kommentar habe ich gelöscht, also nicht wundern 🙂

      Reply
      1. Hanna February 22nd, 2021

        Vielen Dank für die Antwort! Der zweite Kommentar war ein Versehen, weil ich zwischendurch das Gerät gewechselt hatte. Danke also auch fürs Löschen. Liebe Grüße von einem neuen Fan 😉

        Reply
  12. Mery Käppler February 21st, 2021

    Hallo Stefanie,
    als ich durch Zufall deine Seite entdeckte und mich durch die Rezepte geschnüffelt habe, stieß ich auf die Neheimer Stütchen und bekam große Augen und meine Kinderzeit wurde wach. Denn ich bin in Neheim geboren und aufgewachsen und mit den Stütchen groß geworden. Das ich dieses Rezept gefunden habe zaubert mir ein Lächeln ins Gesicht und ich weiß was ich bald backen werde um eine schöne Kindheitserinnerung wach werden zu lassen.

    Lieben Gruß Mery Käppler

    Reply
  13. Nicole February 21st, 2021

    Prima, vielen Dank! Das werde ich versuchen. Könnte ich das Brot auch mit einer Übernachtgare zubereiten, nachdem der Teig geknetet ist? Oder wird dann der Sauerteig zu aktiv?

    Reply
  14. Nicole February 21st, 2021

    Hallo Stefanie, möchte den Roggenschrot selbst herstellen. Wie grob soll ich den Roggen mahlen? Danke und schöne Grüße,

    Reply
    1. Stefanie February 21st, 2021

      @Nicole: Hmm, schwierig zu beschreiben… die Körner sind dann zwar alle angeschlagen, z.T. sind die Stücke aber noch sehr groß, ca. halbiert, würde ich sagen.

      Reply
  15. Claudia February 21st, 2021

    Hallo Stefanie
    Da ich so viel Emmermehl 812 hab, würde ich dieses statt das Weizenmehl 550 tauschen.
    Wie sollte ich damit beim kneten vorgehen ?
    Danke für deine Hilfe.
    Viele Grüße Claudia

    Reply
    1. Stefanie February 21st, 2021

      @Claudia: Dann würde 8 min bei langsamer Geschwindigkeit kneten und eine weitere “Falt-Runde” einbauen, d.h. nach 20, 40 und 60 min falten.

      Reply
  16. Susanne February 21st, 2021

    Hallo Stefanie,
    mein Mann wünscht sich schon länger mal Panetone. Habe statt süßem Starter einen LM im Kühlschrank. (gestern gefüttert, hat sich innerhalb von 3h verdreifacht) Kann ich den statt süßem Starter verwenden? Und wie lange hält sich die Panetone?
    VG, Susanne

    Reply
    1. Stefanie February 21st, 2021

      @Susanne: Klar, das geht. Die Panetone schmeckt frisch natürlich am besten, hält sich schon einige Tage, lässt sich aber auch gut einfrieren.

      Reply
  17. Heike Reimann February 20th, 2021

    Hallo Stefanie,

    danke für das Rezept. Bin mal gespannt, wie das bei meinem Mann ( ist sonst ein Waffelmuffel) ankommt.

    Auch auf die Gefahr hin, als “Besserwisser ” zu gelten hier meine Frage zu dem Thema Backpulver. Welches Backpulver verwendest Du? Ich hatte auch lange Zeit das Problem mit dem “Backpulvergeschmack”, bis ich auf reines Weinsteinbackpulver umgestiegen bin. Hier habe ich allerdings die Erfahrung gemacht, das das Weinsteinbackpulver aus den Bioläden, bzw von den Demeter-Anbietern um Welten besser ist, wie alles was sich sonst so auf dem Markt befindet.

    Grüße von Heike

    Reply
    1. Stefanie February 20th, 2021

      @Heike:Das ist keine Besserwisserei sondern eine berechtigte Frage 🙂
      Ich verwende Weinsteinbackpulver schon lange, das schmeckt auch deutlich besser, ist aber auch nicht wirklich meins. Erstaunlicherweise kann ich den Geschmack in Keksen besser leiden als bei Waffeln und Rührkuchen. Keine Ahnung, Warum das so ist…

      Reply
      1. Rosine February 23rd, 2021

        Hallo Stefanie, da kommt mir ein “endlich noch jemand, der ein Backpulver-Problem hat” in den Kopf, auch wenn das nicht so nett ist. Ich habe in den Siebzigern an Fertigtortenböden gelitten, und auch heute essen ich keinen Rührkuchen oder Muffin, den ich nicht selbst mit wenig (!) Weinsteinbackpulver gebacken habe. Hast du aus Sicht der Biologin eine Idee, woran es liegen könnte, dass manche Menschen Backpulver nicht mögen und es andere gar nicht wahrnehmen?
        Mit Gruß
        Rosine

        Reply
        1. Stefanie February 26th, 2021

          @Rosine: Leider nein, ich würde ja auf irgendwelche Rezeptoren tippen, aber welche?

          Reply
  18. Ulla February 20th, 2021

    Auch ich habe gerade eben die Sauerteige neu gefüttert. Die Reste habe ich zusammen in ein Gefäß in den Kühler gestellt. Dein Rezept kommt genau richtig zumal ich mir gerade ein neues gebrauchtes Brüsseler Waffeleisen noch dazu gekauft habe. Spannung steigt. 👍

    Reply
      1. Stefanie February 20th, 2021

        @Ulla: Ich war so frei und habe den Tipfehler korrigiert 🙂
        Und ich bin auf deine Meinung gespannt!

        Reply
  19. Carola February 20th, 2021

    Hallo Stefanie,
    Kann ich das dinkelvollkorn problemlos durch Weizenvollkorn ersetzen?
    Hab noch soviel davon, sollte ich etwas beachten?
    Danke für Antwort

    Reply
    1. Stefanie February 20th, 2021

      @Carola: Ja, das ist kein Problem und du musst auch keine Anpassungen an das Rezept vornehmen.

      Reply
  20. Sabine February 20th, 2021

    Was für eine Offenbarung! Ich suchte für das Wochenende DRINGEND Rezepte zur Sauerteigverwendung und -BÄÄÄMMM! – kommt dein Waffelrezept! Wird direkt heute ausprobiert! Mit großem Dank, Sabine

    Reply
  21. milchmädchen. February 20th, 2021

    Steffi – offene Türen! Wenn bei uns ein Gerät annähernd so regelmäßig benutzt wird wie Wasserkocher oder Kneter, dann ist das unser Waffeleisen – aus denselben Gründen wie bei Euch. Freilich gern auch unter Verwendung alten Anstellguts, wobei ich jenseits von der verbreiteten Übernacht-Variante bislang wenig überzeugt war. Da ich hier gerade an der Etablierung eines Süßen Starters arbeite, bin ich SEHR gespannt, wie uns Deine Variante mundet…
    Sehr herzlich: Charlotte

    Reply
    1. Stefanie February 20th, 2021

      @Charlotte: Das dachte ich mir schon und ich schiebe mal den Link zu deiner “Anstellgut aufessen”- Sammlung ein 😀Dieses Rezept geht auf ein klassisches Herzchenwaffel-Rezept zurück, ist also ein bisschen anders als die “üblichen” Übernacht-Varianten, die ja eher in die Kategorie der amerikanischen Frühstückswaffeln passen.

      Reply
  22. Corinna Müller February 19th, 2021

    Super lecker, heute morgen in den Backofen geschoben. Gestern nachmittag um 16 Uhr in den KS. Ich glaube, ich haette die 14 Stunden genau einhalten sollen, sie hatten ganz leichte Uebergare, aber sind beide wunderbar geworden. Ein langes und ein rundes Brot. Leider kann man ja hier keine Fotos einstellen. Auf jeden Fall hat uns das Brot heute Abend ganz wunderbar geschmeckt. Wird es oefters geben. Danke fuer das tolle Rezept

    Reply
  23. Heike Mittendorf February 19th, 2021

    Ist das richtig, dass der Teig sehr weich ist. Nur mit der Teigkarte zu formen.

    Reply
  24. Tabea Senner February 18th, 2021

    Hi!
    Die sehen mega lecker aus, da kriegt man Appetit 🙂
    Wie lange soll denn der süße Starter reifen? Nach dem restlichen Text rate ich mal 30 minuten, das erscheint mir aber ganz schän kurz…
    Grüße, Tabea

    Reply
  25. Veronika Steiner February 18th, 2021

    Liebe Stefanie,
    gerade sehe ich, dass du in den Kommentaren zu diesem Rezept schon eine Antwort auf meine Frage gegeben hast.
    Ich nehme an, das gilt dann für die Sahne-Brioche ebenfalls. 🙂
    Tut mir Leid für den überflüssigen Kommentar.
    Viele Grüße,
    Veronika

    Reply
      1. Veronika Steiner February 20th, 2021

        Liebe Stefanie,
        Die Brioche ist schön feinporig und saftig geworden!
        Auch dem Franzosen hat sie wunderbar geschmeckt. 🙂
        50 Minuten Backzeit bei 180 Grad hat gut gepasst. Ich habe sie die letzten 5 Minuten nochmal ohne Form in den Ofen gestellt. So ist auch die Unterseite knusprig geworden.
        Nur das Schleifen muss ich das nächste Mal wohl noch einplanen, damit der Teig eine bessere Struktur bekommt. 😉
        Ein schönes Wochenende!
        Veronika

        Reply
  26. Veronika Steiner February 18th, 2021

    Liebe Stefanie,

    ich möchte am Wochenende deine Sahne-Brioche backen und bin schon sehr gespannt, wie sie schmecken wird – im Gegensatz zu meinen gebackenen Brioche, Guglhupf etc. der letzten Wochen!
    Gerne würde ich die Brioche als ein großes Stück backen, z.B. in einer Kasten- oder Guglhupfform.
    Hast du einen Tipp, wie ich die Backtemperatur und -zeit anpassen muss?

    Besten Gruß,
    Veronika

    Reply
  27. Claudia February 17th, 2021

    Hallo Stefanie
    Ich würde gerne das Dinkel-Saftkorn in zwei größeren Formen backen. Wie verlängert sich da die Backzeit ?
    Liebe Grüße
    Claudia

    Reply
  28. Petra Helling February 16th, 2021

    Danke für Deine Mühe und die Tipps 🙂

    Dann werde ich mal in eine Versuchsreihe starten, du hast Recht, dass sind dann wirklich Erfahrungswerte.

    Lieben Gruß
    Petra

    Reply
  29. Helga Leiner-Büker February 15th, 2021

    Hallo Stefanie,
    wie verändere ich das Rezept ,wenn ich statt Kartoffeln Kartoffelpulver nehme?
    Vielen Dank Helga

    Reply
    1. Stefanie February 15th, 2021

      @Helga: Grundsätzlich gilt: 20g Kartoffelflocken (o.ä) und 80g Wasser ersetzen 100g Kartoffeln
      In diesem Fall sind es 28g Kartoffelflocken und 112g Wasser.

      Reply
  30. Helling Petra February 15th, 2021

    Danke für die schnelle Rückmeldung.

    Nein, ich habe ein Bosch Gerät.
    Was mir jetzt noch fehlt ist wie lange, 10 Minuten und dann rauslassen?

    Wenn deinen Rezepten nichts steht, backst du dann immer ohne Schwaden?

    Reply
    1. Stefanie February 16th, 2021

      @Petra: Bei Bosch weiß ich es leider auch nicht genau, da aus ihrer Homepage nicht genau hervorgeht, ob es mehrere Dampfstöße sind oder ob zeitgleich mehr Dampf erzeugt wird. Ich würde vom Gefühl her erstmal auf Stufe 2 anfangen. Am Besten ist eine Versuchsreihe: Dreimal das gleiche Brot backen (am Besten ein Weizenmischbrot), je einmal bei Stufe 1, Stufe 2 und Stufe 3. Und dann schau, welches dir am Besten gefällt (Volumen, Glanz, Knusprigkeit).
      Den Dampf lässt du nach 10 min ab und am Besten lässt du den Ofen wirklich lange offen, ca. 3 min. Denn die dampfdichten Öfen brauchen relativ lange, bis aller Dampf raus ist und wenn man das nicht macht, leidet die Knusprigkeit ziemlich. Und ruhig in der restlichen Backphase noch zwei oder dreimal kurz die Türe aufmachen, damit wirklich aller Dampf raUusgelassen wird. Umluft am Ende der Backphase hilft auch!

      Reply
  31. Petra Helling February 15th, 2021

    Helau Stefanie

    Rosenmontag am Niederrhein 2021… ruhig … Warnung vor Eisregen und Schnee auf den Straßen…
    da habe ich Zeit zum Brot backen und Deine Brote backe ich sehr gerne.

    Meine Frage:
    Mein Backofen kann “schwaden” (1,2 und Stufe 3) , aber ich weiß nicht welche Stufe und wie lange, kannst du mir einen Rat geben.
    Hast du zum Thema “schwaden” eine Faustregel die ich auch bei anderen Rezepten anwenden kann. Auf deiner Hilfeseite habe ich nichts gefunden oder habe ich was überlesen?

    Lieben Gruß Petra

    Reply
    1. Stefanie February 15th, 2021

      @Petra: Ja, es ist ungewohnt ruhig (was ich ja gar nicht so schlimm finde, aber bei mir sind da irgendwie die rheinländischen Gene verloren gegangen),
      Hast du einen Miele-Ofen? Dann wäre 1, 2 oder 3 unterschiedlich viele Dampfstöße. Meiner Erfahrung nach reicht dann Stufe 1, da Dampfstoß 2 und 3 eh zu spät kommen…

      Reply
  32. Lissy Boxleitner February 15th, 2021

    Bin durch Zufall auf dieses Rezept gestoßen. Als begeisterte Brotbäckerin wirds heute gleich in Angriff genommen. Aber wie komme ich bitte an das in einem Kommentar erwähnte Rezept von der Holzfällerkruste?
    Danke jetzt schon für die Hilfe!

    Reply
  33. Stefanie Pesch February 14th, 2021

    Liebe Stefanie!
    Ich habe das tolle Rezept letzte Woche als Einstand in meine neue Funktion gemacht und jetzt wollen die Kollegen das jede Woche zur Dienstbesprechung 🤣. Danke!
    Ich war auf der Suche nach Karnevalsgebäck das nicht frittiert wird und bin nach langem suchen auf den King Cake aus New Orleans gestoßen. Das muss doch auch mit diesem Teig gehen. Was meinst Du?

    Schöne Grüße
    Stefanie

    Reply
    1. Stefanie February 15th, 2021

      @Stefanie: Dieses Schicksal kenne ich auch … als ich noch im Labor arbeitet, haben die Kollegen auch schon mal abgestimmt, was ich zu meinem Geburtstag backen sollte – ohne mich nach meiner Meinung zu fragen 🤣
      Der King Cake klingt köstlich und sollte mit dem Teig gut klappen!
      Liebe Grüße!

      Reply
  34. Brigitte February 14th, 2021

    Liebe Stefanie,

    diese Buttermilchzöpfe hab ich gestern/heute genau wie im Rezept gebacken (nur hatte ich zur Autolyse fälschlicherweise auch schon das Roggenmehl dazugegeben, weil ich bei “Mehl” “alles Mehl” dachte — das war also zunächst sehr trocken, quoll dann aber in der halben Stunde in Frischhaltefolie verpackt doch sehr gut) — es hat viel Vergnügen gemacht, den Teig zu kneten und dann zu rollen und zu flechten, und er ging über Nacht supergut, und auch im Ofen nochmal. Und ich kann nur bestätigen: ganz herrlich langfasrig! Ein tolles Rezept, das gibts wieder. (Und vielleicht tatsächlich auch mal in der süßen Variante, auch wenn ich keine Knetmaschine habe.)

    Reply
  35. Ulrike February 14th, 2021

    Ich habe das Brot gerade gebacken, mit 4-Kornflocken, 812er Weizen- und Dinkelvollkornmehl. (was man halt so im Haus hat) 2 Stck in 1000g-Kastenformen, vermutlich sind sie deshalb nicht so übermässig hoch gekommen. Anschnitt und Geschmackstest erfolgen morgen zur Frühstückszeit. Jedenfalls ein Rezept dass einen nicht in Zeitstress versetzt.
    Danke!

    Reply
  36. Brigitte February 14th, 2021

    Liebe Stefanie,

    ich habe die Körnerstangen genau nach Rezept gestern/heute gebacken, und sie sind super geworden! Nur: meine sind — ganz anders als Deine auf den Fotos — durch das Malz durch und durch braun. (Foto kommt per Mail.) Ich verwende mangels Backmalz den Alnatura Malzkaffee — färbt der stärker? Oder brauche ich davon eine (deutlich) geringere Menge? (15 Gramm ist bei dem sehr losen Pulver ziemlich viel.)

    Reply
    1. Stefanie February 15th, 2021

      @Brigitte: Das Alnaturamalz färbt relativ stark. Wenn dich die Färbung stört, würde ich die Menge halbieren.

      Reply
      1. Brigitte February 21st, 2021

        Ein kleiner Erfahrungsbericht: für Versuch #2 hab ich 3g Malzkaffee und 12g Honig verwendet. Die Körnerstangen waren dennoch noch deutlich braun, und mir hat das Malzaroma von Versuch #1 etwas gefehlt. Der optische Unterschied ist so gering, dass er für mich den Geschmacksunterschied definitiv nicht wett macht. Ich werde also ab jetzt wieder 15 g Malzkaffee verwenden (und versuchen, endlich richtiges Backmalz aufzutreiben).

        Reply
  37. Barbara February 13th, 2021

    Ich liebe deine BROTE. Vor allem die Holzfällerkruste. Freue mich die Klosterkruste nachzubacken

    Reply
  38. Ellie February 13th, 2021

    Das hört sich richtig lecker – und auch einfach an. Kein Kneten, nur falten und verrühren. Ich bin gespannt. Ab morgen wird der Sauerteig aufgefrischt und dann das Projekt Klosterkruste in Angriff genommen!
    Ein schönes Wochenende!
    LG
    Ellie

    Reply
  39. Jutta Jäger February 13th, 2021

    Hey seit ca. 20 Jahren suche ich ein Rezept, bei dem der Hefeboden genau so schmeckt wie der hier – und habe ihn gefunden *freu*! Das ist der aller-aller-aller-aller beste Streuselkuchen der Welt! Der Hefeteig weich und fluffig wie Watte, saftig und noch am nächsten Tag perfekt und nicht trocken! Bin überglücklich! Seit unser guter Handwerksbäcker im Dorf dicht machen musste, habe ich nicht mehr einen so guten Streuselkuchen gegessen! Und mache ihn mir jetzt selber, genau wie ich jetzt mit dem Boden den sagenumwobenen Rahmkuchen nachbacken kann, den es dort gab…zum niederknien!
    OK, die Streusel habe ich nach meinem eigenen Rezept bzw. einem Standardrezept gebacken, weil wir nicht so viel Süße wollen, uns reichten 100 Gramm Zucker plus Vanillezucker dicke, die Marmelade steuert ja auch zur Süße bei, da habe ich Mirabellenkonfitüre genommen und auf Backpulver verzichtet, weil es nicht sein muss. Der Hefeteig jedenfalls ist ab sofort mein neuer Standard – und wird zukünftig mit allem belegt! Das nächste Mal kommt Mohn unter die Streusel und ich freue mich schon darauf!

    Reply
  40. Irene February 13th, 2021

    Liebe Stefanie,
    vielleicht war ja auch der Dinkel für den Namen verantwortlich, wegen Hildegard von Bingen … 🙂
    Liebe Grüße
    Irene

    Reply
  41. Elisa February 13th, 2021

    Liebe Stefanie,

    diese Brötchen sind unsere absoluten Lieblingsbrötchen. Dafür stelle ich mir sogar am Wochenende gern den Wecker. Vielen Dank für dieses und viele weitere Rezepte von dir. Seit ich deine Seite entdeckte, backe ich Brot und Brötchen selber. Eine tolle Seite, tolle Anleitung und super leckere Brote.

    Viele Grüße
    Elisa

    Reply
  42. Caro February 11th, 2021

    Hallo Stefanie!
    Welchen Sauerteig hast Du denn verwendet? Weizen oder Roggen?
    Viele Grüße aus Berlin von
    Caro

    Reply
  43. Jeanne February 11th, 2021

    Liebe Stefanie, das Rezept ist so klasse, ganz herzlichen Dank. Ich bin Anfangerin aber es hat so gut geklappt und ist super lecker.

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  44. Stephanie February 11th, 2021

    Hallo, ich backe gerade dein Brot u ich habe eine Frage, die vermutlich nicht mehr passend für mich beantwortet werden kann, aber dann fürs nächste mal genutzt wird.

    Mein Brot ist jetzt 1 Stunde 15 min in Ofen und hat eine Kerntemperatur von 95°. Ich würde es jetzt ausstellen und rausnehmen. Deine Vorgabe ist aber 2 Stunden 20 min backen.

    Ist das nicht etwas sehr lang, wenn die Kerntemperatur jetzt schon stimmt?

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    1. Stefanie February 11th, 2021

      @Stephanie: Meiner Erfahrung nach tut eine lange Backzeit dem Schwarzbrot gut (u.a. wegen einer stärker ablaufenden Maillardreaktion). Durch das Brühstück ist auch genug Wasser da, damit es nicht trocken wird. Du kannst es auch kürzer backen, durchgebacken ist es bei 95°C auf jeden Fall. Darum lasse ich das Rheinische Schwarzbrot auch im ausgeschalteten Ofen langsam auskühlen.

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  45. Bäckerin February 11th, 2021

    Liebe Stefanie
    Ich esse das Brot gerade zum Frühstück. Wie alle Deine Brote hat es einen ausgewogenen, guten Geschmack. Es ist leicht, gut aufgegangen und überhaupt prima. Du hast recht. Ich glaube, morgen früh werde ich es toasten.
    Einen Nachteil hat das Brot, beim Gehen am zweiten Tag, muss man ständig nachschauen, ob es schon genug Volumen hat, damit man es endlich backen kann ;-). Danke für das gute Rezept. Ach, und noch etwas. Ich hatte kein Vollkornweizenmehl mehr und habe es kurzerhand durch Vollkorndinkel ersetzt. Hat geklappt.
    Einen schönen Tag und liebe Grüße aus der Schweiz

    Bäckerin

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    1. Stefanie February 11th, 2021

      @Bäckerin: Das freut mich sehr! Du kannst das Brot auch über einen längeren Zeitraum im Kühlschrank gehen lassen (ca. 10-12 Stunden). Dann braucht es zwar noch ein bisschen länger, das lästige “im Auge behalten” entfällt dafür 🙂

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  46. Rüdiger February 10th, 2021

    Ein kleiner Tip.

    für die Streusel 405er Mehl verwenden, dann verlaufen sie nicht.

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  47. Katja February 10th, 2021

    Danke Stefanie, dass du immer so schnell antwortest…ich habe nun dieses Rezept genommen, und 100g Emmer durch Buchweizenmehl ersetzt, der Rest dann wie gehabt. Hat auf jeden Fall gut geklappt, nur da ich das Brot nach der Arbeit fertig machen musste und uns Abend”brot” fehlte, musste ich die “Geh”Zeit stark einkürzen, also anstatt 250 min nur 60 min.der nächste Buchweizenversuch dann mit der korrekten Ruhepause, dann beurteil ich den Versuch erneut 😉
    Viele Grüsse – Katja

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