March 30th, 2013

How to form a easter bunny (Variation 2)

There are many variations on how to form an Easter bunny. This is a more human shape with or without an Easter egg in its arms – similar to my Weckmann. Easter bunnies

How to form an Easter Bunny – Version 2

Roll a strand with a thick middle part and thinner tips. Form two puffs at one of the ends by pressing the edge of your hand into the dough, one with 6cm length Ears) and one with 8 cm lengths (Head). Lay the strand on a paper lined baking tray and twist the strand at the thin parts between the puffs. Now cut the 6 cm long puff lengthwise to form the ears. Now cut the arms on both sides of the loaf (length 9 cm) and form the legs with a 9 cm cut (see picture). Fold the tip of the leg in a 90°C angle to form the feet. Now contour the feet and the ears. Lay a Easter egg on the belly of the bunny and fold the arms around them or, for the easter egg less variation, just fold the arms over the belly. Press three raisins in the head to form eyes and nose.

8 Responses t_on How to form a easter bunny (Variation 2)

  1. Ralf Hannemann June 25th, 2019

    Hallo Stephanie,
    erst mal Danke für die vielen schönen Rezepte. Seit gut anderthalb Jahren keine Backwaren mehr gekauft. Meine Familie und Freunde sind von den Ergebnissen begeistert.
    Nun zu meinem Problem. Ich habe mich an diesem Rezept schon 2 mal versucht. Leider ist es nicht so geworden, wie ich es gerne hätte. Der erste Versuch, da ich mit dem Teig nicht klar kam, wurde Kastenbrote. Auch sehr lecker. Der zweite Versuch, naja.
    1.Meine Mehle sind aus Edeka und Co..
    2.Ich habe das Rezept so ausgeführt wie beschrieben, aber abzüglich einer Gesamtwassermenge von 10%
    Der Teig war trotzdem sehr, sehr weich was ich durch zusätzliches Stretchen versucht habe zu minimieren. Auf die Zugabe von Flohsamenschale habe ich bewusst verzichtet.
    3. Durch das Brühstück 2 kommt doch eine unkontrollierbare Menge Wasser in den Teig?
    4. Im Rezept sind 250g Weizen für den Teig angeben. Ich bin davon ausgegangen, das es gemahlner Weizen sein soll, für mich also Weizenvollkornmehl.
    Ach so und ich habe nur ein Rührgerät.
    Wo sind jetzt meine Fehler?
    Danke im Voraus für Deine Hilfe
    Sonnige Grüße von der Ostseeküste
    Ralf

    Reply
    1. Stefanie June 25th, 2019

      @Ralf: Ich freue, mich das dir die Rezepte gefallen. Und den “Problemfall” bekommen wir bestimmt noch gelöst.
      zu 1.: Es ist völlig in Ordnung, mit Supermarktmehl zu arbeiten. Auch mein Mehl aus der Mühle liegt bei ca. 10,5-11% Proteingehalt. Es kommt beim Wasserbindevermögen zwar auch auf die Proteinzusammensetzung an, aber diese Infos bekommen wir Laien nicht.
      zu 2.: Hast du die 10% vom Hauptteig abgezogen? Du kannst erstmal 10% von der Gesamtwasser abziehen. Das wären 47g Wasser weniger, von daher kann man beim Hauptteig erstmal mit 250g starten und dann das restliche Wasser erst mit der Zeit zugeben. Du kannst auch erst nach der Brühstück-Zugabe anfangen, das Wasser einzuarbeiten, dann kannst du die Teigfeuchte besser bestimmen. Mit der reduzierten Wassermenge liegst du bei 61%, das wird ein bisschen wenig sein. Verwendet man alles Wasser, liegt die Hydration liegt bei 68%, ich würde darum versuchen, am Ende irgendwo in der Mitte zu landen 🙂
      zu 3.: Die Wassermenge im Brühstück ist kalkulierbar. Neun Jahre nach der Rezeptentwicklung zu diesem mache ich das inzwischen immer so, dass ich erst die Wasserbindung berechne und dann nur soviel zugebe, wie die Samen aufnehmen können. Das ist halt die zusätzliche Erfahrung 😉 Ich modifizere das Rezept entsprechend.
      zu 4. Da war das “gemahlen” verloren gegangen, und ja, du kannst stattdessen auch Weizenvollkornmehl nehmen.
      Und mit einem Handrührer kann man durchaus arbeiten, man muss nur lange genug durchhalten 😀

      Reply
  2. milchmädchen. June 24th, 2019

    Schuppen, Augen… und ich wundere mich bei meinen Million-Gramm-ASG-Rezepten, warum die Rezepte nach einer gewissen Zeit gnatschig werden… danke, Steffi, für die Nachhilfestunde!
    Herzlich: Charlotte

    Reply
    1. Stefanie June 24th, 2019

      @Milchmädchen: Freut mich 🙂 Grundsätlich sollte das Kochstück auch mit Anstellgut funktionieren.

      Reply
  3. Wolfgang Röttsches June 24th, 2019

    Super
    ganz herzlichen Dank für die Erläuterungen und Hinweise. Das war mir als Hobbybäcker tatsächlich nicht bekannt und wird ausprobiert.

    Reply
  4. Cordula June 24th, 2019

    Ich habe das Brot auch am Wochenende gebacken und habe mich für die Übernacht-Variante entschieden, um den Ofen bei der Hitze möglichst früh am Tag anzuheizen.
    Das Brot ist sehr sehr lecker geworden, das backe ich auf jeden Fall nochmal!
    Praktisch finde ich nebenbei noch, dass man eine relativ große Menge übrig gebliebener Kartoffeln unterkriegt.

    Reply
  5. Tanja Smekal June 23rd, 2019

    Hallo Simone,
    die Rezepte klingen alle sehr lecker, aber leider auch sehr aufwendig. Ich habe noch nie Brot gebacken und nun ein einfaches Rezept ich in einer Zeitung gefunden, mit wenig Zeitaufwand.
    Alle Zutaten (100g Haferflocken,50g Sonnenblumenkerne,50g Kürbiskerne,50g Chiasamen,50g Leinsamen,200g Dinkelmehl) ein einer Schüssel mit 200ml lauwarmen Wasser vermengen. Hefe in 50 ml warmen Wasser mischen und unter den Teig kneten. Mindestens 30 Minuten bei Zimmertemp. ruhen lassen. In Auflaufform mit Backpapier ausgelegt füllen und im Ofen bei 200 Grad ca. 60 Min. backen.

    Kann das dann überhaupt ein halbwegs gutes Brot ergeben?

    Viele Grüße
    Tanja

    Reply
    1. Stefanie June 23rd, 2019

      @Tanja: Das Rezept ist leider nicht sehr stimmig (zu wenig Wasser, zu viele Saaten, wahrscheinlich zu viel Hefe (alternativ zu kurze Gehzeit), fehlende 2. Gehzeit, zu niedrige Backtemperatur. Schau mal in diesen Link, da findest du die Übersicht über meine “Anfänger”-Reihe (einfach auf die Bildchen klicken). Gut geeigenet wäre für dich Teil 1 (Schmandkanten) oder Teil 2 (einfaches Brot). Die Rezepte der Anfänger-Reihe bauen aufeinander auf und alles wichtige für das Rezept wird im jeweiligen Post erklärt 🙂
      P.S.: Ich heiße übrigens Stefanie 😉

      Reply
  6. Ulrike June 22nd, 2019

    Dieses Brot ist meine neue Nr. 1: Sehr saftig, aber total fluffig. Göttlich! Ich wollte es erst über Nacht gehen lassen, aber der Sauerteig machte bei gestrigen sommerlichen Temperaturen wie wild, so dass ich das Brot doch abends noch buk. Superklasse!!!!

    Reply
    1. Stefanie June 22nd, 2019

      @Ulrike: Das freut mich, und ja, es ist gerade das beste “Sauerteig-Wetter” 🙂

      Reply
  7. Reka Herberth June 22nd, 2019

    Ich bekenne mich schuldig. Zu meiner Entlastung sei gesagt:
    Die Fladenbrote waren sehr lecker und ich /wir sehr hungrig! Ein bischen salzige Butter oder etwas vom feinen Auberginenaufstrich ……..da konnte ich mich einfach nicht zurückhalten. 🤗
    Liebe Grüße

    Reply
  8. Jana June 21st, 2019

    Hallo Stefani,
    könnte der Teigling auch 2 Stunden länger im Kühlschrank bleiben? Ich habe mir soooo einen schönen Zeitplan erstellt und mir blöderweise genau dann, wenn das Brot in den Ofen soll, einen Termin reingeknallt 🙄.

    Reply
    1. Stefanie June 21st, 2019

      @Jana: Stell den Kühlschrank schön kalt ein und plaziere den Teigling so weit unten wie möglich (am Besten auf die Glasplatte über dem Gemüsefach), dann sind 2 Stunden extra kein Problem.

      Reply
  9. Martina June 21st, 2019

    Hallo Stefanie,
    Vielen Dank für deine schnelle Antwort, kam genau passend 🤗 Die Brötchen sind super geworden, hab nur etwas weniger Joghurt gebraucht. Ich hab auch noch die Dinkelbaguettes gemacht und nicht nur die Weizenallergiker waren begeistert.
    Einen wunderschönen Sommeranfang wünscht, Martina

    Reply
    1. Stefanie June 20th, 2019

      @Claudia: So fein wie heute war das Mehl wohl nicht, berichten die großelterlichen Erzählungen. Die Beutel waren wohl nicht aus aller feinsten Stoff, sondern aus etwas gröberen Leinen.

      Reply
  10. Martina June 20th, 2019

    Hallo Stefanie,
    ja das Zeitmanagement ist nicht immer einfach und manchmal vertütel ich mich. Jetzt hab ich nur noch 20 Stunden Kühlschrankzeit übrig … passt das? oder sollte ich den Teig noch bei Raumtemperatur gehen lassen ?
    Liebe Grüße, Martina

    Reply
    1. Stefanie June 20th, 2019

      @Feline: Nein, das hast du nicht 🙁 Er kommt mit den anderen Zutaten von Anfang an in die Schüssel. Ich habe das gerade im Rezept ergänzt, danke!

      Reply
      1. Feline Otten June 21st, 2019

        Die Brötchen sind super schmackhaft !
        So fluffige Vollkornbrötchen auch mit guter Kruste hatte ich noch nie.
        Wir sind begeistert!
        Dankeschön für das Rezept 👍🥰

        Reply
  11. Daniela June 19th, 2019

    Ganz herzlichen Dank, dass du mir so schnell antwortest, obwohl du wahrscheinlich arbeitest.
    Ich habe ein schlechtes Gewissen deswegen.
    Lieben Dank!
    Daniela

    Reply
    1. Stefanie June 19th, 2019

      @Daniela: Gern geschehen 🙂 Der Vorteil an meinem Lehrerdasein ist, dass ich in Korrekturpausen Kommentare beantworten kann (und das hilft, kleinere Knoten im Gehirn ob mancher Schülerlogik zu lösen 😉 )

      Reply
  12. Daniela June 19th, 2019

    Liebe Stefanie,
    ich habe gerade ein Feierabend-Brot angesetzt und versehentlich aktives Malz benutzt.
    kannst du mir bitte sagen, wie ich es jetzt handhaben muss, dass es doch noch etwas wird?
    Ganz herzlichen Dank!
    Daniela

    Reply
    1. Stefanie June 19th, 2019

      @Daniela: Dann würde ich nochmal 10g Hefe (in etwas Wasser gelöst) einkneten, den Teig 90 min gehen lassen, Brote formen, gehen lassen und heute abend noch abbacken. Bei einer kalten, langen Gare hat das Malz einfach viel zu viel Zeit, um den Teig zu zersetzen.

      Reply
  13. Dörthe Jörn June 19th, 2019

    Hallo,

    sicher, dass von 250 auf 220 Grad reduziert werden muss? Nach 20 min. hatte ich Rauchschwaden in der Küche und oben rum ist es jetzt ganz schön knusprig. 😁

    Viele Grüße
    Dörthe

    Reply
    1. Stefanie June 19th, 2019

      @Dörthe: Das stimmt schon so. Selbst ohne runterschalten solltest du nach 20 min noch keine verbrannte Oberseite haben. In welcher Höhe hast du das Brot eingeschoben? Evtl. war es zu nahe an der Oberhitze oder dein Ofen heizt etwas zu stark.

      Reply
  14. Brunstein June 17th, 2019

    Liebe Stefanie,

    Das hört sich sehr lecker an. Würdest du bitte die Vorgehensweise für die Übernachtgare noch näher erläutern? I
    Vielen Dank
    Sylvia

    Reply
    1. Stefanie June 17th, 2019

      @Sylvia: Du setzt morgens den Sauerteig mit
      200g Mehl Type 550
      200g Wasser
      20g Sauerteig

      an. In den Teig kommen dann

      400g Mehl Type 550
      200g Roggenmehl Type 1150
      600g gekochte, durchgepresste Kartoffeln
      150g Wasser
      20g Salz
      5g Hefe
      Nach dem Kneten kannst du den Teig über Nacht im Kühlschrank gehen lassen, am nächsten Morgen formen und die Stückgare nach Rezept machen.
      Alternativ kannst du auch den Teig wie im Rezept angegeben gehen lassen und das Brot im Kühlschrank über Nacht gehen lassen.

      Reply
  15. Martina June 16th, 2019

    Hallo Stefanie,
    kann man für dieses Rezept auch Dinkelmehl 630 und frisch gemahlenen Dinkel verwenden (ich bräuchte ein leckeres Rezept für einen Freund mit Weizenallergie).
    Liebe Grüße, Martina

    Reply
  16. Cordula June 16th, 2019

    Hallo Stefanie,

    ich habe das Brot heute gebacken. Wie weiter oben vorgeschlagen habe ich Kamut durch selbst gemahlenen Emmer ersetzt, da ich das da hatte.
    Das Brot ist sehr lecker geworden, schön weich mit knuspriger Kruste und sehr aromatisch durch die Kürbiskerne und Emmer und Dinkel!
    Danke für das Rezept!

    Reply
  17. Tanja June 16th, 2019

    Hi Stefanie,

    ich bin Dir sooo dankbar für dieses glutenfreie Rezept! 🙏Es ist so genial, einfach Hammer geworden! Ich bin total begeistert von diesem Rezept und auch von Dir, dass Du Dich da ran gewagt hast!!! 🤩
    Die Brötchen sind total knusprig und die Krume ist schön weich. Man schmeckt überhaupt gar nicht das helle Buchweizenmehl heraus, das finde ich super. Es ist so ein unkompliziertes Rezept. Ich glaube, ab jetzt kann glutenfreies Backen nun doch auch Dein Spezialgebiet werden. 😉 Könnte ich daraus auch ein Brot backen in einer kleinen Form und kann die Anwendung auch so bleiben? Bitte probiere doch noch einige glutenfreie Rezepte für uns aus… ☺️

    Ganz liebe Grüße, Tanja

    Reply
    1. Stefanie June 16th, 2019

      @Tanja: Ich bin vom hellen Buchweizenmehl auch ganz begeistert!
      Wegen dem Brot: Ich gehe davon aus, dass es auch klappen sollte, aber getestet habe ich es nicht. Die Gehzeiten würde ich beibehalten!

      Reply
  18. Jana June 16th, 2019

    Hallo Stefanie,
    ich backe sehr gern nach deinen Rezepten, da ist das Lob, welches man für das Endergebnis bekommt, eigentlich schon vorprogrammiert. Nur zur Sicherheit möchte ich hier noch mal nachfragen – welche Seite wird gestempelt, die mit Schluss oder die glatte Oberfläche? Und was liegt dann wann wo oben bzw. unten. Eigentlich war mir das immer klar, aber hier bin ich etwas verwirrt. Sorry.

    Reply
    1. Stefanie June 16th, 2019

      @Jana: Die glatte Seite wird gestempelt, ich ergänze das Rezept entsprechend! 🙂

      Reply
  19. Brigitte June 15th, 2019

    Hallo Stefanie.
    Ha-ha-ha, selten so gelacht: “Das Brot formen”. Da war bei mir nix zu formen. Der Teig war einfach ein naß-zäher Pratsch, den ich per Teigkarte in die Brotform geschoben habe. Ich war schon ziemlich angenevt. Aaaber dann: Ein sehr leckeres Brot, außen knusprig – innen eine schöne feuchte Krume, gut gelockert durfte ich aus dem Backofen ziehen. Hat sich gelohnt, durchzuhalten.
    Und Feierabend-Brote: Ja gerne
    LG Brigitte

    Reply
  20. Elfi June 12th, 2019

    Hallo Stefanie!

    Ich hätte gerne etwas mehr Vollkornmehl im Brot.
    Kann man bei den 900 g Mehl Type 550 auch einen Teil durch Vollkornmehl ersetzen?

    Vielen Dank im voraus
    Elfi

    Reply
    1. Stefanie June 12th, 2019

      @Elfi: Das geht ohne Probleme. Mali (der Kommentar über deinem) hat das Brot als Vollkornvariante schon erfolgreich ausprobiert 🙂 Je nachdem, wieviel VOllkornmehl du verwendest, kann es sein, dass du 15-30g mehr Wasser benötigst.

      Reply
  21. Mali June 10th, 2019

    Heute gabs das Rezept in der Vollkornvariante als Spitzbrötchen – gefällt mir sogar noch einen Tick besser als das Brot.
    Da ich nicht mehr genug Kerne hatte, habe ich mit gehackten gerösteten Haselnüssen aufgefüllt – ein Körnertraum.
    Der Teig stand umständehalber 48 Stunden, aber das tat dem Geschmack keinen Abbruch.
    Die ganze Familie (+ Mama & Freunden) ist begeistert, sowohl vom Brot als auch von Brötchen.

    Solch ein Rezept ohne Kerne (oder mit weniger) fände ich auch toll.😉

    Herzlichen Dank und liebe Grüße
    Mali

    Reply
  22. Anita Penk June 10th, 2019

    Mit Dampf backen?
    Reicht es wenn ich eine Tasse Wasser mit in das Backrohr stelle, oder wie ist das gemeint?
    Ich bin ein Anfänger, daher auch die evtl. für euch Profis banale Frage.

    Reply
  23. Inke June 10th, 2019

    Hallo Stefanie,
    das hört sich sehr gut an.
    Bei welcher Temperatur und wie lange sollte der Teig im Kühlschrank stehen?
    Danke und viele Grüße

    Reply
    1. Stefanie June 10th, 2019

      @Inke: Etwa 4-6°C sind optimal, darum den Teig am Besten recht weit unten im Kühlschrank lagern.

      Reply
  24. Kekki June 10th, 2019

    Bezüglich Flohsamenschalen hast du gestern nichts geschrieben:
    4g auf dieses 540g Mehl-Menge Rezept, oder mehr/weniger?
    Beim Fladenbrot war meine 4g Entscheidung einfach nur ein Bauchgefühl, dass es passen könnte.

    Reply
      1. Kekki June 10th, 2019

        Sch…, dann bist du eindeutlig vieeeel besser im finden von Infos wem du was geschrieben 🙁

        Werde also nochmals suchen. Allerdings habe ich keine Such-Begriffe,… gespeichert und es wird wohl leider dauern. Hast du denn einen Tipp WO/in welcher Richtung ich suchen könnte?
        Werde sontst einfach erstmal 4g nehmen, da´s ja ganz gut bei den Fladenbroten passte.

        Reply
        1. Stefanie June 10th, 2019

          @Kekki:Klick auf den Link im letzten Kommentar von mir 😉 Vielleicht legst du du dir einfach eine Word-Datei mit für dich wichtigen Verhältnissen / Austausch-Regeln etc. an, dann findest du sie leichter 🙂
          Ich würde eher auf 10g Flohsamen nehmen, der Teig sollte relativ fest sein. Das passt auch besser mit dem Kochsück-Menge zusammen.

          Reply
          1. Kekki June 10th, 2019

            Ja und dolle Danke, nach mehrmaligem duchlesen und der Hilfe meines Mannes bin ich auch auf deinen Link zum Buttermich-Zopf gestossen mit 15g/ 1kg MM-Teig gelangt. !0 g auf 500g ist aber doch noch ´ne ganz andere Menge, als bisher bei Brot,… eingesetzt.

            Bin seit einer Fehl-Medikation zu meiner eh schon nicht immer fitten Verfassung (MS und sehr doll ausgeprägter Fatigue) häufig nicht in der Lage, meine eigenen Noitzen,… zu finden,…
            Ist daher seeehr lieb, doch nochmal was konkreteres geschrieben zu haben.
            Meinerseits gilt nun:
            Aufheben nur WENIGER deiner tollen schon gebackenen Rezepte.
            Bin Glücklich darüber, das fast alles bei dir auch nicht ganz so lang geplante Bett-Pausen aushält, ohne darunter zu leiden 🙂

            Ganz viele liebe Grüße und dolle, dolle DANK für deine Geduld

  25. Margareta June 9th, 2019

    Leider hat mein Bäcker bereits Ende 2017 geschlossen, aber das Genetzte der anderen Bäcker sind alles Kugeln mit feinporiger Krume. Ich liebe bei diesem Brot aber mittelgroße Poren. Also habe ich mich an diesem Rezept versucht. Nach der Gare über Nacht im Keller hatte es aber zu wenig Ofentrieb (es war zuuu flach). Inzwischen bereite ich den Teig tagsüber mit 1050er Weizenmehl und 380 g Wasser zu und falte ihn 3-4 mal während 3-4 Stunden. Eingeschossen wird wie beschrieben, die ersten 10 min aber mit 270 Grad und weitere 40 – 50 min mit 200 Grad. Es schmeckt wie früher! Danke für die Anregung zum Ausprobieren.
    Liebe Grüße Margret

    Reply
    1. Stefanie June 9th, 2019

      @Magret: Ich freue mich, dass das Rezept dir zu deiner eigenen Variante geholfen hat. Genau so soll es sein 😀

      Reply
      1. Margareta June 13th, 2019

        @Stefanie
        Bitte lösche meinen Familiennamen aus meinem Kommentar. Danke.
        Mit freundlichen Grüßen M.

        Reply
  26. Kekki June 9th, 2019

    Moin Stefanie,
    schon lange her, seitdem ich diese mega leckeren Briegel in der leicht umgestellten Variante gebacken.

    Mittlerweile bin ich allerdings dank Flohsamenschalen völlig von Kochstücken abgekommen. Würdest du hierbei lieber das Kochstück beibehalten, oder wieviel Flohsamen und Wasser statt Kochstück?

    Liebe Grüße und noch ein schönes Pfingst-Wochenende, Kekki

    Reply
    1. Stefanie June 9th, 2019

      @Kekki: Du kannst ruhig die Flohsamenschale nehmen, sie ist ja wirklich sehr praktisch und hat den Vorteil, dass kein Gluten beim Kochen zerstört wird.

      Reply
      1. Kekki June 9th, 2019

        Danke,
        da heute aber alles mal wieder sehr spontan und ganz anders als geplant,,… habe ich einfach direkt für heute nochmal dein suuuper leckeres Fladenbrot in meiner Variante mit SS und ASG (beide erst gestern aufgefrischt) gebacken.
        Diesmal allerdings mit 2/3 D 630 und 4g Flohsamenschalen/500g MM. Ebenso floffig,… wie zuletzt.
        Aber als Fladen ist mir das W 550 glaub´doch ein wenig lieber. DANN lieber wirklich nochmal diese Dinkel Briegel, aber eben mit Flohsamenschalen statt kochstück .
        Ist das nun das allgemeine sterben des Kochstücks, wenn´s ja so leicht zu ersetzen???

        Reply
  27. Mali June 8th, 2019

    Hallo Stefanie,

    ich habe das Boot heute gebacken, einmal nach original Rezept, einmal in Vollkorn.
    Beides sehr sehr lecker – vielen Dank!

    Liebe Grüße
    Mali

    Reply
    1. Stefanie June 9th, 2019

      @Mali: Das freut mich 😀 Und die Idee mit der Vollkornvariante gefällt mir sehr!

      Reply
  28. Mali June 7th, 2019

    Ich möchte mich ebenfalls anschließen: solche Rezepte mag ich auch sehr gern. Danke!

    Reply
  29. Michaela Ertel June 7th, 2019

    Hallo Stefanie,
    ein geniales Rezept. Ich hätte nicht gedacht, dass das mit dieser Menge an Wasser funktioniert. Auch ich bin für mehr Rezepte dieser Art.

    Reply
  30. Anna Hofbauer June 6th, 2019

    Der Striezel ist fantastisch! Möchte den gleichen Teig für einen Nussstriezel verwenden. Nur verwende ich in dieser Fülle kein Eiweiß. Kann ich ganze Eier und wenn ja in den Teig geben?
    Danke und viele Grüße!

    Reply
    1. Stefanie June 6th, 2019

      @Anna: Das kannst du machen. Ich würde 2 Eier (ca. 110g) verwenden und dafür die Wassermenge um 50g reduzieren.

      Reply
  31. Petra Reimer June 4th, 2019

    Das ist eins der besten Rezepte bei mir!

    Nach vielen Backprozeduren habe es leicht abgewandelt und verwende im Hauptteig nur 500 g Mehl mit 260 ml Milch/Sahne, so läßt sich der Teig später besser tourieren und der Zopf quillt beim Backen nicht über. Dem Teig gebe ich nur 2 einfache Touren (Brief-Faltungen). Das geht ohne Zwischenpause, wenn der Teig nicht zu sehr geknetet sondern nur etwas platt gedrückt wurde.
    Den fertigen Zopf lasse in der Form über Nacht im Kühlschrank in einer Tüte eingepackt gehen.
    Der Ofen wird auf 200 °C vorgeheizt, aber mit Backbeginn schalte ich die Temperatur auf 180 °C runter. Nach knapp 20 Minuten ist er oben bereits so dunkel, dass ich ihn mit Alufolie abdecken muß, sonst bekommt er einen Kohlekopf. 😉 Weitere 25 Minuten weiterbacken und ggf. Kerntemperatur (95 °C) messen.

    So klappt’s bei mir am besten.

    Viele Grüße
    Petra

    Reply
    1. Stefanie June 4th, 2019

      @Petra: Damit rufst du mir ein Rezept ins Gedächtnis, dass ich gefühlt seit ewigen Zeiten nicht mehr gebacken habe 🙂

      Reply
  32. Marta June 3rd, 2019

    Liebe Stefanie,

    wenn ich das Brot mit Süßem Starter bzw. LM backe, bleiben die Garzeiten ungefähr gleich? Welche Teigtemperatur soll ich nach dem Kneten streben?

    Reply
    1. Stefanie June 3rd, 2019

      @Marta: Es kommt auch darauf an, wie triebstark dein LM ist. Wenn er triebstark ist, wüde ich die Hefemenge im Teig auf 10g reduzieren ud die Gehzeiten beibehalten. Bei der Teigtemperatur liegst du bei 24-25°C gut.

      Reply
  33. maria.lueck June 2nd, 2019

    Hallo Stephanie,kann ich auch anstatt drei,nur zwei große Zöpfe machen???

    Reply
    1. Stefanie June 2nd, 2019

      @Maria: Klar. Die Backzeit wird sich um 5-10 min verlängern.

      Reply
  34. Martina June 2nd, 2019

    Hallo Stefanie,
    sofort nachgebacken und als “sehr lecker” 😋😋😋 bei der Familie angekommen. Und JA solche flexible Rezepte sind super. Wie gehabt ein herzliches Dankeschön für deine Kreativität und Bereitschaft immer wieder neue Rezepte für die vielen Backfans zu entwickeln.
    Herzliche Grüße aus dem sonnigen Saarbücken,
    Martina

    Reply
  35. Susanne Gebhardt June 1st, 2019

    Hallo Stefanie,
    Auch ich bin heiß auf feierabendbrote!!!
    Eine Frage zu deinem obigen Rezept: wenn ich dinkelmehl nehmen möchte statt Weizenmehl, macht es dann Sinn doch noch eine Brühstück einzubauen, oder ist das bei der hohen Wassermenge nicht notwendig?
    Ich hätte es sonst so versucht:
    100g Dinkelvollkorn mit 50g Dinkel 630 mit 300ml Wasser oder Buttermilch verkrochen.
    Dann noch als Mehlmenhe 850g Dinkelmehl aber bei der Wassermenge im Teig bin ich mir dann nicht sicher…trotzdem dann 910g? Oder muss ich was von den 300g vom Brühstück abziehen?
    Liebe Grüße und ein schönes, sonniges Wochenende
    Susanne

    Reply
    1. Stefanie June 1st, 2019

      @Susanne: Das sollte auch ohne Kochstück/ Brühstück gehen, durch die langen Quellzeiten und die Leinsamen wird genug Wasser gebunden. Falls du trotzdem eines machen möchtest, wird die Wassermenge von der Gesamtwassermenge abgezogen. Falls notwendig, kann man beim Mischen des Teiges noch etwas Wasser zugeben. Aber eigentlich soll das Brüh- oder Kochstück erstmal nur die geringere Wasserbindung des Dinkelmehls ausgleichen.

      Reply
  36. Angelika May 31st, 2019

    Super Stefanie,
    Wieder ein neues Brötchenrezept 😋 Die werde ich Pfingsten gleich ausprobieren.
    Gruß
    Angelika

    Reply
  37. Reka May 31st, 2019

    Einen gemeinsame Backaktion, in der Ferienbetreuung, würde nicht nur die Kinder freuen. 🙂

    Reply
  38. Elke Kassing May 31st, 2019

    Liebe Stefanie,

    die hören sich ja sehr lecker an. Was für ein Malz verwendest Du? Aktives oder inaktives Backmalz?
    Grüße aus Köln
    Elke

    Reply
    1. Stefanie May 31st, 2019

      @Elke: Wenn ich es nicht dazuschreibe, ist es immer inaktives Malz. Ich ergänze es aber jetzt noch im Rezept, danke!

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  39. Claudia May 31st, 2019

    Ja hier noch eine Stimme dafür.
    Gerne auch mit Sauerteig. Wenn ich zu oft ohne backe, vergesse ich den zu füttern.

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  40. Stefanie May 31st, 2019

    @alle:: Danke für die vielen Rückmeldungen. Dann werde ich noch mehr Rezepte dieser Art für euch testen 😀

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  41. Elke Kassing May 30th, 2019

    Liebe Stefanie,

    kann ich die geformten Laugenknöpfe auch über Nacht im Kühlschrank lassen? Wenn ja, muss ich die Hefemenge verringern? Ggf. auch aabdecken, damit sie nicht zu sehr Haut ansetzen und 1 h vor dem Laugenbad die Abdeckung entfernen? LG aus Köln Elke

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    1. Stefanie May 30th, 2019

      @Elke: Über Nacht im Kühlschrank klappt gut. Du kannst die Hefemenge im Hauptteig halbieren. Nach dem Formen kann man die Knöpfe dann in ein Bäckerleinen setzen, mit einem Tuch abdecken und direkt in den Kühlschrank stellen. Nach 10 – 12 Stunden sind perfekt verhautet und können belaugt und gebacken werden 🙂

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  42. Ulli May 29th, 2019

    Hallo Stefanie, leider sind wir Lactoseintolerant. Was kann ich dann anstelle des Magermilchpulvers nehmen?
    LG ULLI

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  43. olesja May 29th, 2019

    Stefanie, wie gross sind bitte deine Backformen bei diesem Rezept?, und wo hast du die gekauft?

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    1. Stefanie May 29th, 2019

      @olesja: die Form ist ca. 18 x 9,5 x 9 cm groß (Fassungsvermögen ca. 1,5 l), und damit für ca. 750g Brot geeignet. Ich habe sie, wenn ich mich recht erinnere, bei the weekend bakery bestellt, in ähnlichem Abmaß bekommst du sie aber z.B. auch bei Brotkrümel oder Ketex. Du musst mal gucken, wo sie im Moment am günstigsten sind.

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  44. Gabi Mieg May 29th, 2019

    Hallo Steffi,
    ich habe dein Rezept „Würzige Roggenfladen“ gebacken. Es schmeckt meinem Mann und mir sehr gut und ist auch gut gelungen. Nur ein oder zwei der Fladen haben einen Zwischenraum zwischen der Kruste und dem Teig. Was habe ich da falsch gemacht?
    Ich möchte die Fladen noch einmal backen für meinen Onkel zum Wohnungseinzug und deshalb möglichst ohne optische Fehler (er ist Österreicher).
    Vielen herzlichen Dank und viele Grüße
    Gabi

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    1. Stefanie May 29th, 2019

      @Gabi: Typische Ursachen für eine abgebackene Kruste (so nennt der Bäcker diesen Hohlraum) sind unter anderem ein zu starker Ofentrieb und ein zu heißer Ofen. Falls die Fladen sehr schnell gebräunt sind, würde ich auf zweiteres tippen. Ansonsten kannst du die Gehzeit etwas verlängern 10 min und die Fladen stippen, d.h. vor dem Backen mehrfach mit einer Gabel einstechen. Über die kleinen Löcher kann überschüssiges Gas entweichen, so dass kein Hohlraum entsteht.

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  45. Claudia May 28th, 2019

    Super, vielen Dank für die schnelle Antwort.
    Kochstück und Autolyse sind fast zum verarbeiten fertig.
    Schönen Abend und LG Claudia

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  46. Claudia May 28th, 2019

    Hallo Stefanie
    Kann ich bei dem Buttermilch-Zopf Zucker zufügen?
    Wenn ja, welche Menge würdest du empfehlen?

    Reply
    1. Stefanie May 28th, 2019

      @Claudia: Klar geht das 🙂 Ich würde 100-150g nehmen und einkneten, bevor die Butter zugefügt wird. Das klappt allerdings besser, wenn man mit der Küchenmaschine knetet, mit der Hand dauert das eine Weile…

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  47. rappold iris May 28th, 2019

    Natürlich, Bedarf jederzeit. Vor allem gefällt mir, dass ich eine grosse Zeitspanne habe um das brot fertig zu machen. Manchmal kommt es ha vor, dass unvorhergesehenes dazwischen kommt. Wenn der Teig es mir dann nicht ubel nimmt, weil er noch 3 – 8 stunden länger stehen muss, dann ist das genau das Rezept, bzw. Die Rezepte die eine berufstätige Frau/Mann im turbulenten Alltag beauchen kann. Vielen lieben Dank für das Engagement.

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