March 30th, 2013

How to form a easter bunny (Variation 2)

There are many variations on how to form an Easter bunny. This is a more human shape with or without an Easter egg in its arms – similar to my Weckmann. Easter bunnies

How to form an Easter Bunny – Version 2

Roll a strand with a thick middle part and thinner tips. Form two puffs at one of the ends by pressing the edge of your hand into the dough, one with 6cm length Ears) and one with 8 cm lengths (Head). Lay the strand on a paper lined baking tray and twist the strand at the thin parts between the puffs. Now cut the 6 cm long puff lengthwise to form the ears. Now cut the arms on both sides of the loaf (length 9 cm) and form the legs with a 9 cm cut (see picture). Fold the tip of the leg in a 90°C angle to form the feet. Now contour the feet and the ears. Lay a Easter egg on the belly of the bunny and fold the arms around them or, for the easter egg less variation, just fold the arms over the belly. Press three raisins in the head to form eyes and nose.

8 Responses t_on How to form a easter bunny (Variation 2)

  1. Rudolf Oribold November 22nd, 2019

    Guten Morgen Stefanie,
    ein tolles “Notfall-Rezept” dein Dinkelkasten, Super. Hab mir erlaubt es um eine Kleinigkeit zu erweitern, alles im Rahmen von Dinkel. 70g Dinkelflocken+140g Wasser ca.50°C, Übernacht im Kühli, zusätzlich 50g Dinkelmehl T630. Ein Super Teig, ein toller Geschmack und wunderschön aufgegangen. Vielen Dank, es macht richtig Spaß solche Brote auf den Tisch zustellen.
    LG aus dem Bergischen Rudolf

    Reply
  2. Marta November 22nd, 2019

    Hallo Steffanie,

    ich kann leider kein Ei essen, würde aber soooo gerne mal Panettone probieren 🙂 Hast du eine Idee womit ich es ersetzen könnte? Wären Kartoffeln, Kichererbsenwasser oder Lecithin eine Option?

    Reply
  3. Angelika November 21st, 2019

    Hallo…das hört sich großartig an… ich würde es gerne backen… kann ich das Brühstück auch langsam im Topf erwärmen? Ich habe keine Mikrowelle …
    LG Angelika

    Reply
    1. Stefanie November 21st, 2019

      @Angelika: Dann würde ich das Brühstück eher im Backofen erwärmen, dass reduziert die Gefahr des Anbrennens!

      Reply
  4. Sarah November 20th, 2019

    Kurze Frage:Kann ich statt Butter auch Margarine nehmen?
    Ich bin schon sehr gespannt auf das Ergebnis, da wir das König-Ludwig-Brot lieben!

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  5. Gesa November 19th, 2019

    Liebe Stefanie,

    das Mangbrot ist mein neues Lieblingsbrot – vielleicht weil ich geografisch aus der gleichen Gegend komme? Ich backe es mit Roggenmehl 997, weil mein Bioladen kein Roggen 1150 im Sortiment hat. Es schmeckt großartig! Mein Sauerteig ist noch nicht so alt, deswegen mache ich immer ein bis zwei Hefeführungen. Danke für den tollen Tipp!

    Womit ich noch nicht so klar komme, ist mit den Backformen. Ich habe keine Backrahmen. Bisher habe ich normale Kastenformen von Königs Vorgesetztem genutzt. 30 cm lang, 12 cm breit. Da wurden die Brote nicht so hoch. Leider löst sich da jetzt auch die Beschichtung, daher will ich sie nicht mehr verwenden. Du verwendest ja 500g Kastenform? Welche hast du da? Bist du mit der Qualität zufrieden? Wie sind die beschichtet?

    Ganz herzlichen Dank für deine Hilfe und für deinen Blog! Es ist wirklich meine einzige Rezeptbezugsquelle fürs Brot backen inzwischen (und ich backe für unsere vierköpfige Familie unser Brot zu 80 % selbst). Also Daumen hoch! 🙂
    Herzlichen Dank und einen schönen Abend,
    Gesa

    Reply
    1. Stefanie November 19th, 2019

      @Gesa: Das freut mich 🙂
      Meine Kastenform ist von Brotkrümel, das ist der Versand der Zeller Mühle (einfach googeln). Die Form ist aus aluminiertem Stahlblech, das laut Hersteller auch Sauerteig-geeignet ist. Es ist eine sehr gute Qualität, das ist eine Anschaffung fürs Leben, da auch keine Beschichtung da ist, die kaputt gehen könnte.
      Der Backrahmen (als Alterantive) ist von Bongu. Man kann ihn aber auch leicht selbst bauen.

      Reply
      1. Gesa November 21st, 2019

        Super, danke für den Tipp! Da werd ich gleich welche bestellen. Wie bekommst du die Brote dann im Ganzen und unversehrt wieder raus? V. a. beim Mangbrot? Das wird ja während des Backvorgangs, also ohne Abzukühlen, rausgenommen. Womit fettest du ein?
        Vielen Dank nochmal und viele Grüße,
        Gesa

        Reply
        1. Stefanie November 22nd, 2019

          @Gesa: Für die Backformen nehme ich (je nach aktueller Faulheit) Butter oder Backtrennspray. Mit beiden löst sich das Brot sehr gut aus der Form. Die Backrahmen müssen gut eingebrannt werden, dann lösen sich die Brote problemlos. Wenn man das Einbrennen vergisst… sagen wir mal so: das ist keine gute Idee 😉

          Reply
  6. Hans W. November 19th, 2019

    Hallo Stefanie,
    ja, dann war das Rezept wohl auch nichts. Und mehr findet man tatsächlich nicht. Aber danke für die interessanten Informationen.
    Immerhin ist das Rezept von dir schon mal richtig gut. Ich habe die Pameln gerade aus dem Backofen geholt, und nun können wir endlich frühstücken. Andere Leute essen zwar schon zu Mittag, aber bei Rentnern kommt es ja nicht mehr so darauf an! 😉
    Sie sind sehr gut geworden, innen flauschig, außen knusprig, und der herzhafte Geschmack ist genau richtig für uns. Meine Frau ist jedenfalls begeistert, und das ist wiederum gut für mich! 😉
    Die darf ich bestimmt noch öfter backen. Etwas länglicher muss ich sie beim nächsten Mal formen, damit auch die Optik stimmt. Aber ansonsten sehen sie aus wie auf deinem Bild, gut aufgegangen mit einem schönen Ausbund.
    Schon wieder mal danke für ein ganz tolles Rezept, und liebe Grüße von Hans und Ehefrau

    Reply
  7. KATY November 19th, 2019

    Das Brot schmeckt ganz wunderbar!! Ich habe es nicht abgeflämmt, da wir weder Löt- noch Unkrautbrenner im Haus haben.

    Reply
    1. Stefanie November 19th, 2019

      @Katy: Super, das freut mich! Und selbst der Brenner ist ja nur eine “Notlösung”. Eigentlich bräuchte man ein kräftig brennendes Holzfeuer, um es “orginalgetreu” zu gerstern 😉

      Reply
  8. Melanie November 19th, 2019

    Hallo Stefanie, mir ist klar dass ich den gesamten Teig nicht kalt gehen lassen kann. Soviel Butter würde es ja zum Stillstand bringen. Mir ging es jetzt eher um den Vorteig. Kann ich das Hefestück nicht auch 8 h stehen lassen um dadurch Hefe einzusparen? Bei 100 Stollen verbrauche ich sonst meinen gesamten Jahres Vorrat an deutscher Hefe.
    Vielen Dank für all deine Mühen!

    Reply
    1. Stefanie November 19th, 2019

      @Melanie: Hast du dir mal das Rezept der Sauerteig-Variante angesehen? Eventuell würde ein ähnliches Vorgehen auch mit Hefe funktionieren. Anstelle des süßen Starters setzt du einen Vorteig aus 90g Mehl, 45g Milch und 0,3 – 0,5g Trockenhefe an und verfährst dann nach Rezept. Der Vorteil hierbei ist, dass die “problematischen” Zutaten Butter und Zucker erst sehr spät zum Teig dazukommen. Ich würde mal mit einer einfachen Teigmenge testen, ob dir das Ergebnis dann gefällt.

      Reply
  9. Rosi November 17th, 2019

    Hallo Stefanie,

    dieser Zopf schmeckt wirklich wunderbar.
    Das einzige Problem das ich hatte war, dass der Zopf nach dem Backen etwas zusammengefallen ist. Er war 40 Minuten im Rohr und hat dort wirklich perfekt ausgesehen.
    Bäckst du den Zopf auf der mittleren Schiene oder eher im unteren Drittel?
    Übrigens: danke für deine tollen Rezepte!!!
    Lg
    Rosi

    Reply
    1. Stefanie November 17th, 2019

      @Rosi: Wenn der Zopf zusammensackt, sind im Normalfall die Seiten nicht richtig durchgebacken können das Gewicht des Zopfes nach dem Backen nicht tragen. Das passiert besonders leicht, wenn die beiden Zöpfe sehr nahe nebeneinander auf dem Blech sind, dann kommt die Hitze nicht an die Seiten. Achte darauf, dass der Zopf auch an den Seiten gebräunt ist, wenn nicht, verlängere vorsichtig die Backzeit bzw. drehe die Zöpfe am Ende der Backzeit, sodass die Hitze auch an die Seiten kommt.
      Bei mir kommen Zöpfe wie Brot auf die 2. Ebene von unten.

      Reply
    1. Stefanie November 18th, 2019

      @Hans: Das Rezept hatte ich gesehen, es passt aber nicht zu der Beschreibung “Schrippe”, die sich auch im Hinterpommerschen Wörterbuch findet.
      Bei “Sauerteig-Pulver” ist immer die Frage, um welches Pulver es sich handelt. Mit z.B Backferment aus dem Bioladen oder einem aktiven Trockensauerteig würde es funktionieren, es gibt aber auch inaktives Sauerteigpulver, das klappt nicht. Ansonsten wird es mit einem “modernen”, relativ enzymarmen Roggenmehl schon klappen. Bei Waldstaudenroggen oder anderen alten Sorten wäre ich allerdings auch vorsichtig.

      Reply
  10. Regine November 17th, 2019

    Hallo Stephanie,
    endlich habe ich mich überwunden und Roggensauerteig nach deinem Rezept angesetzt. Zwar hat er 2 Tage länger gebraucht, aber jetzt hat er sich verdoppelt. Stelle ich ihn jetzt einach in den Kühlschrank und füttere ihn 1x wöchentlich bis ich backen kann/möchte?

    Reply
    1. Stefanie November 17th, 2019

      @Regine: Super, dass du dich getraut hast! Und das sich ein Sauerteig nicht immer an Zeitpläne hält, ist durchaus normal 🙂 Es ist halt ein Naturprodukt. Und du hast es genau richtig verstanden, der Sauerteig kommt in den Kühlschrank (verschlossenes Glas) und fütterst ihn einmal die Woche, bis du einen Sauerteig zum Backen ansetzen möchtest.

      Reply
      1. Regine November 17th, 2019

        Vielen Dank für deine Hilfe und die vielen tollen Rezepte. Ich hoffe, dass mein Sauerteig Erfolg beim Brotbacken hat.

        Reply
  11. Carsten November 16th, 2019

    Das Backen selbst hat gut geklappt. Allerdings sind die Kipferl extrem bitter geworden, so bitter, dass sie im Müll gelandet sind. Muss ich den Mohn irgendwie vorbereiten, um die Bittersoffe zu eliminieren?

    Reply
    1. Stefanie November 16th, 2019

      @Carsten: (Blau-)Mohn hat grundsätzlich eine leichte Bitternote, die man mögen muss. Wenn die Kipferl allerdings so stark bitter sind, dass sie nicht essbar sind, vermute ich, dass dein Mohn ranzig war. Hast du den Mohn gemahlen gekauft oder ihn nach dem Mahlen länger gelagert? Gemahlener Mohn ist nämlich extrem anfällig für Ranzig-werden, da reicht eine kurze Lagerzeit und er schmeckt bitter.
      Ansonsten ist gerade bei der Geschmacksrichtung “bitter” die Empfindlichkeit von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich ausgeprägt. Da kann es helfen, auf Graumohn umzuschwenken, der ist milder im Geschmack.

      Reply
      1. Carsten November 20th, 2019

        Ha! Das wird es sein: ranzig. Ich habe den Mohn selbst gemahlen und sehr lange gelagert. Danke!

        Reply
  12. Isabell November 15th, 2019

    Hallo Stefanie! Alles Gute zu Blog-Geburtstag!
    Ich hätte eine Frage zu Flohsamenschalen: Leider sind diese hier nicht erhältlich, wodurch kann ich sie ersetzen?
    Vielen Dank für deine Hilfe!

    Reply
    1. Stefanie November 15th, 2019

      @Isabella: Dankeschön!
      Du kannst auch ein Kochstück anstelle der Flohsamenschalen verwenden.
      Das Rezept ändert sich wie folgt

      Kochstück
      100g Wasser
      25g Mehl Type 550

      Die Zutaten unter Rühren zum Kochen bringen, dann in eine Schüssel umfüllen und mit Folie abdecken. Auf Raumtemperatur abkühlen lassen.

      Teig

      Pâte Fermentee
      Kochstück
      325g Mehl Type 550
      150g (Mager-)Quark
      50g Ei
      7g Salz
      10g Hefe
      1/2 halbe Zitrone, davon die Schale
      40g Zucker
      75g Butter

      Reply
  13. Birgit November 15th, 2019

    Herzliche Glückwünsche auch von mir. Dein Blog ist einfach ne sichere Bank. Alles gelingsicher und sooooo gut.Dein Christstollen gehört schon seit Jahren zu meinem Repertoire. Danke für all deine Mühe.

    Reply
  14. Petra November 14th, 2019

    Ach jetzt habe ich doch glatt vergessen dir noch nachträglich zum Blog- Geburtstag zu gratulieren.
    Das schicke ich dir hinterher:
    Alles Gute,immer genug Mehl und weiterhin noch viel Freude beim Backen wünsche ich dir !!
    Viele Grüße
    Petra

    Reply
  15. Petra November 14th, 2019

    Hallo Stefanie,im WDR Servicezeit lief gerade ein Bericht über die bergische Kaffeetafel. Dort gab es den Elberfelder Kringel. Vielleicht eine neue Backidee für dich 😉 (Gibts ja noch in der Mediathek )
    Viele Grüße
    Petra

    Reply
  16. Céline November 14th, 2019

    Hallo Stefanie,

    ich wollte fragen ob dieser Pizzateig auch für eine so genannte „Deep Dish Pizza“ geeignet ist?

    Danke 🙏

    Herzliche Grüße,

    Céline

    Reply
    1. Stefanie November 14th, 2019

      @Celine: Das sollte gut klappen, der Teig ist ja auf der festen Seite! Mit was möchtest du die Pizza denn füllen *neugierig guck*?

      Reply
      1. Céline November 14th, 2019

        Normalerweise mit Pilzen, Räuchertemphe, Paprika, Tomatensoße und meine spezielle „Käsesoße“ (vegan), Knoblauch manchmal noch Mais Lauch oder Karotten (geraspelt).
        Im Sommer auch gern mit Aubergine und Zucchini. Ganz selten kommt auch mal Seitan zum Einsatz.
        Auf die Idee bin ich auf dieser Seite gekommen aber da gefällt mir der Teig nicht. Ok und die Soße auch nicht – wir mögen keinen Rotwein.

        Reply
          1. Céline November 16th, 2019

            Reichen dann 3 g Flohsamenschalen? 😊
            Danke für deine ausführliche Antwort 💕
            Grüße aus der bayrischen Stollenbackstube 😊

          2. Stefanie November 16th, 2019

            @Celine: Ja, das sollte hier passen. Und du bist ganz schön fleißig!

          3. Céline November 16th, 2019

            Was ich noch fragen wollte meinst du ich kann etwas Maismehl ins Rezept geben und wenn ja wieviel? Und eine andere Frage da ich dieses Rezept ja auch wieder mit Dinkelmehl backe – hilft es Flohsamenschalen unterzukneten? Oder macht man das nur bei süßen Rezepten?

            Liebe Grüße,

            Céline

          4. Stefanie November 16th, 2019

            @Celine: Danke für den Link! Die Backzeit würde ich gleich lassen, und bis zu 10% Maismehl sollten problemlos gehen. Und Flohsamenschale ist bestimmt kein Fehler, da die schwächere Wasserbindung von Dinkelmehl ja auch bei herzhaften Rezepten zum Tragen kommt. Und gleichzeitig hilft der Schleim der Flohsamenschale, das fehlende Gluten des Maismehls zu ersetzen.

  17. Sandra November 13th, 2019

    Ich hab meiner Oma (in Stettin aufgewachsen) von dem Rezept erzählt und ihre Augen fingen direkt an zu funkeln und sie erzählte, wie lecker die sind mit einer Tasse Kakao und Leberwurst!
    Zu Ihrem 92. Geburtstag der bald naht, werde ich die für sie backen!
    Danke 🙂

    Reply
    1. Stefanie November 14th, 2019

      @Sandra: Dann drücke ich die Daumen, dass sie so schmecken, wie die, an die sich deine Oma erinnert! Und falls deiner Oma noch mehr Brötchen einfallen: Immer her damit!

      Reply
  18. Cordula November 13th, 2019

    Liebe Stefanie,

    nachträglich auch von mir alles Gute zum Bloggeburtstag!

    Ich verfolge deinen Blog immer noch sehr gerne und wenn ich ein Rezept suche gucke ich meistens hier.
    Ich habe mal einen Brotbackkurs bei dir mitgemacht, der war wirklich toll und ich habe einiges gelernt – auch, vor dem Teig keine „Angst“ zu haben (wenn er weich ist), zu gucken und zu fühlen statt nur die vorgegebene Zeit im Blick zu haben und Rezepte der Vorratslage anzupassen.

    Ich wünsche dir weiterhin viel Spaß bei deinem Blog und beim Backen!

    Liebe Grüße

    Cordula

    Reply
    1. Stefanie November 14th, 2019

      @Cordula: Ich danke dir! Und ich freue mich sehr, dass dir der Backkurs gefallen hat 😀

      Reply
  19. Mali November 12th, 2019

    Liebe Stefanie,

    das Rezept ist eine Wucht!
    So lecker, die Kinder sind allesamt schwer begeistert.
    Ich habe nur aus Zeitgründen auf die Übernachtgare verzichtet, was ich aber mal nachholen möchte.
    Herzlichen Dank!

    Liebe Grüße
    Mali

    Reply
  20. Bettina November 11th, 2019

    Hallo Stefanie,
    Habe heute diesen tollen Gemüsekuchen gebacken. Schmeckt warm und kalt. Wie würdest du vorgehen, wenn du im Voraus backen und dann einfrieren willst? Ohne Käse backen, uänd beim aufbacken mit Käse belegen? Vollständig backen, oder kürzer und tiefgefroren fertigbacken? Wenn ja wielange, wie heiss?

    Liebe Grüße Bettina

    Reply
    1. Stefanie November 12th, 2019

      @Bettina: ich würde den Kuchen gerade durch backen, aber noch nicht bräunen (ca. 10 min kürzer). Und dann kann man ihm im Ofen bei Bedarf auf- bzw. zuende backen. Getestet habe ich das Vorgehen aber nicht.

      Reply
  21. Hans W. November 11th, 2019

    Hallo Stefanie,

    von mir auch noch herzliche Glückwünsche zum 11. Bloggeburtstag! 🙂

    Und bei dieser Gelegenheit noch mal vielen Dank für all die guten Rezepte die man in deinem Blog und deinen Büchern findet, und die man dank deiner vielen hilfreichen Tipps auch wohlschmeckend umsetzen kann. Im Moment backe ich zwar, trotz einem springlebendigen Sauerteig im Kühlschrank, hauptsächlich den Dinkel-Buttermilchlaib, weil meine Frau sich unsterblich darin verliebt hat, aber ich hoffe doch dass ich bald auch mal wieder etwas anderes backen darf. 😉

    Die Campingwecken habe ich mir aber schon mal für dieses Wochenende vorgemerkt. Da bekommen wir Besuch und ich habe den Eindruck dass man den damit gut verwöhnen kann.

    Für die Zukunft wünsche ich mir dass es deinen Blog noch lange gibt, und dir dass dir nie die Ideen und die Freude am Backen und deinem Blog verloren geht.

    Liebe Grüße, Hans

    Reply
  22. Melanie November 11th, 2019

    Hallo liebe Stefanie,

    ich bin gerade bei den Vorbereitungen fuer die Weihnachtsstollen und habe ungefaehr 100 davon geplant.
    Wir leben in Saudi Arabian und ich versorge hier praktisch den Universitaetscampus mit Backwaren.
    In meine Knetmaschine passen 10 kg teig, deswegen berechne ich dein Rezept mal sechs .

    Du schreibst dass du 35 gr Hefe fuer den Vorteig nimmst, das waeren dann ja sage und schreibe 210 gr Hefe. Ich bekomme hier aber keine Frischhefe, und bin immer sehr vorsichtig mit der industriellen Trockenhefe. und davon moechte ich ungerne 5 packen davon ansetzen. Kann ich durch eine lange Gare den teig schon am Vorabend ansetzen? und bis zu wieviel wuerdest du reduzieren?

    lieben Dank,
    Melanie

    Reply
    1. Stefanie November 11th, 2019

      @Melanie: Das ist mal ein ordentliches Projekt! 😀 Eine lange, kalte Gare funktioniert leider nicht, da der Teig dafür zu viel Butter enthält. Aber du kannst die Hefemenge auf 20g frische Hefe pro Rezept reduzieren. Die veränderte Vorgehensweise gibt es hier.

      Reply
  23. Manuela November 10th, 2019

    Liebe Stefanie,
    Du hast die Aktualisierung schon gemacht, habe erst es jetzt bemerkt, .Ich hatte sie schon vor 3 Jahren gedrückt und danach gebacken, habe nur in KommentRe geschaut ob das Problem nur bei mir lag…
    Sorry! Sorry!!für die Belästigung…
    Ich freue mich schon auf den nächsten Versuch
    Herzliche Grüßen,
    Manuaela

    Reply
    1. Stefanie November 11th, 2019

      @Manuela: Kein Problem. Ich war nur etwas verunsichert, weil ich meinte, dass ich das Rezept doch überarbeitet hatte und grübelte noch, ob ich irgendwo etwas übersehen hatte :-). Da der Teig bei dir ja trotzdem zu weich war, würde ich die Wassermenge im Hauptteig auf 260g reduzieren. Dann ist die Hydration bei ca. 62% und du kannst beim Kneten die Wassermenge anpassen, bis die Teigkonsistenz stimmt.
      Es empfielt sich grundsätzlich, beim Ansetzen erst einmal 10% der Wassermenge zurückzuhalten, da sich die Wasseraufnahme von Jahr zu Jahr (und von Mehlcharge zu Mehlcharge) etwas unterscheidet. Mein Eindruck vom 2019er Mehl ist bisher, dass man etwas weniger Wasser braucht. Der Eindruck deckt sich auch mit dem Erntebericht des Backforums Bingens.
      Ansonsten macht es bei Dinkel auch einen Unterschied, ob man Oberkulmer Rotkorn oder Franckenkorn verwendet. Die Wasserbindung (und Kleberentwicklung) beim Franckenkorn ist höher als beim Rotkorn. Bei Weizen merkt man diese sortenabhängigen Schwankungen nicht, da Mühlen die Getreidesorten mischen, aber bei Dinkel wollen Kunden oft gerne sortenreine Mehle, da merkt man dann die Unterschiede.

      Reply
      1. Manuela November 11th, 2019

        Liebe Stefanie,

        vielen vielen dank für deine ausführliche Antwort und Tipps, die ich selbstverständlich folgen werde. Was die Dinkelmehlsorten betrifft,( da ich weit entfernt von Profi bin ), kaufe ich meistens alles in Supermarkt und verwende die Rezepten von dir , die keine spezielle Mehlsorten verwenden..
        Wir haben schon unsere Lieblinge, die ich immer wieder backe. Was mein Mann und ich besonders lieben unter anderen ist das Basler Brot, die Jogurt-Sesam-Brötchen, Buttermilchkanten , Roggen-Jogurt-Rosenbrötchen….Da habe ich schon Routine und sind meistens am nächste morgen schnell gemacht. Auch die Baguette von dir sind zum schmelzen, das sagt sogar mein Mann als Franzose!!!
        Alles was ich bis jetzt von dir gebacken habe war supergut, nur für den Alltag muss man sich von den riesen Auswahl an Rezepten entscheiden können…Ich kann es mir gut vorstellen, dass du es auch tust, oder??
        Noch einmal Danke und noch einen schönen Nachmittag,
        Manuela

        Reply
        1. Stefanie November 11th, 2019

          @Manuela: Die Entscheidung fällt manchmal schwer, vor allem, weil da ja auch noch immer die neuen Ideen sind 🙂

          Reply
  24. Reka November 10th, 2019

    Noch eine Frage: Warum heißen die Brötchen Campingwecken. Darf man die nur beim Camping essen🙄?

    Reply
  25. Reka Herberth November 10th, 2019

    Liebe Stefanie, auch von Papa und mir herzliche Glückwünsche!

    Das aus dem “Bäckerinnensamen” den ich in dein Herz gelegt habe nicht nur ein kleines Pflänzchen sonder gleich ein riesiger Baum wurde freut mich und macht uns Stolz.

    Ich freuen mich schon auf viele gemeinsame Backtage neue Creationen aus dem Backofen 😚 Mama

    Reply
  26. Manuela November 10th, 2019

    Liebe Sabine,
    Ich hatte heute diese Brötchen gebacken und auch bei mir war der Teig viel zu weich, konnte ihn nicht formen. Das Ergebnis: Fladenbrötchen, aber sehr gut geschmacklich.Gebacken habe ich sie nur 25 Minuten, da sie schon dunkel waren.
    Ich habe das Wasser nicht reduziert, da bis jetzt fast alle deine Rezepten mit angegebene Mengen gut gelingen.
    Im Juni, hast du eine Anpassung des Rezeptest verkündet, vor allem die Wassermenge für Brühstück 2…
    Ich würde dir sehr dankbar sein, wenn du dazu kommen würdest, denn auch ich möchte diese Brötchen noch mehrmals backen…
    In der Hoffnung, dass du meine Bitte liest, wünsche ich dir noch eine schönen Sonntag😘😘
    Bin noch immer eins von deine Fans und backe immer wieder mal von dir, auch wenn ich seit lange keine Kommentare schreibe
    Manuela

    Reply
  27. Martina November 10th, 2019

    Liebe Stefanie, herzliche Glückwünsche zu deinem Bloggeburtstag und wieder einmal viielen Dank für deine unermüdliche Bereitschaft Rezepte zu kreieren, umzugestalten und weiter zu geben. Du hast unseren Haushalt um leckerste Brote ohne Sauerteig bereichert. Unsere Gäste können es immer gar nicht glauben, dass die Köstlichkeiten nur mit ganz wenig Hefe gebacken sind. Also Merci vielmals 😊😋😊
    Herzallerliebste Grüße, Martina

    Reply
  28. Ulrike November 9th, 2019

    Ja, die Zeit rennt, herzlichen Glückwunsch zum Bloggeburtstag. Campingbrötchen kenne von der Insel Föhr. Die habe ich ewig nicht gebacken. Auf die nächsten 800 Rezeote

    Reply
    1. Stefanie November 11th, 2019

      @Ulrike: Und dein Blog ist ja nochmal ein ganzes Eckchen älter als meiner. Und ich bin sehr froh darüber, dass es noch ein paar meiner Urgesteine aus der Anfangszeit des Bloggens gibt!

      Reply
  29. Kerstin November 9th, 2019

    Hallo Stefanie,

    alles Liebe zu deinem Bloggeburtstag. Dein Blog ist mit ganz viel Liebe und Herzblut geschrieben.Und deine Rezepte sind einmalig. Ich danke dir von ganzem Herzen dafür.
    Auf viele weitere tollen Rezeptideen und ältere Schätzchen.
    Ich freue mich darauf.
    Alles Liebe

    Kerstin

    Reply
  30. Nicole November 9th, 2019

    Hi Stefanie
    Alles, alles Gute zum Bloggeburtstag !!!

    Dein Campingbrötchen Rezept klingt ganz toll und wird gleich nach der Weckmann „Großproduktion“ ;-)) in Angriff genommen…

    Liebe Grüße, Nicole

    Reply
  31. Helga November 9th, 2019

    Liebe Stefanie, meinen allerherzlichsten Glückwunsch zum Bloggeburtstag. Über deinen Blog und deinem ersten Buch bin ich zum Brotbacken gekommen. Dafür vielen Dank dafür. Dein heutiges Rezept finde ich auch sehr interessant und backe ich bestimmt nach.
    Liebe Grüße Helga

    Reply
  32. Angelika November 9th, 2019

    Hallo Stefanie,
    Herzlichen Glückwunsch zum Bloggeburtstag💐.
    So viele tolle Rezepte, von denen eine Menge zum Standard bei mir gehören.
    Die Campingwecken könnten bald dazu gehören, ich werde sie nächste Wochen backen.
    Herzliche Grüße vom linken Niederrhein

    Angelika

    Reply
  33. Jasmin November 9th, 2019

    Herzlichen Glückwunsch zum Bloggeburtstag liebe Stefanie, es ist so schön, dass es diesen Blog gibt! Er bereichert die Backblogwelt ungemein und hier suche ich als erstes, wenn ich ein bestimmtes Rezept brauche.
    Die Rezepte sind einfach gelingsicher und immer etwas besonderes!
    Ich wünsche dir von Herzen weiterhin viel Freude beim Erstellen und austüfteln neuer wunderbarer Rezepte!!
    Herzlichen Dank für deine großartige Arbeit, die du hier kostenlos zur Verfügung stellst!
    Ganz liebe Grüße von einer sehr dankbaren Jasmin

    Reply
  34. Tanja November 9th, 2019

    Liebe Stefanie habe gestern dein Rezept entdeckt und gleich getestet. Noch garen die teiglinge nach. 2 fragen hätte ich. Müssen alle Zutaten Zimmerwarm sein? Ich hab alles außer dem Kühlschrank gleich zusammen. Der Teig nicht sooo wahnsinnig gegangen über Nacht. 2. Frage Ober / unterhitze oder umluf? Ich hoffe das Ergebnis schmeckt auch ohne Stein und Dampffunktion. Zudem stehen Hefe und ich auf dem Kriegsfuß 🙈besten Dank 🌸Lg Tanja

    Reply
    1. Stefanie November 9th, 2019

      @Tanja: Wenn nicht anders vermerkt, sollten die Zutaten Zimmertemperatur haben. Aber wenn der Teig aufgegangen ist, wird es schon werden 🙂 Und den Backstein kann man gut durch ein aufgeheiztes Backblech ersetzen. Und die Dampffunktion habe ich auch nicht – Tipps zur Dampf gibt es hier!

      Reply
  35. Karin November 9th, 2019

    Liebe Stefanie, alles Liebe zum Bloggeburtstag❣
    Wow – 11 Jahre, Wahnsinn.Danke, das es dich gibt❤
    Bisher sind die Martinsbrötchen unsere süßen Lieblinge(ohne Orangeat).Die Campingwecken werden wir auf jeden Fall austesten!!!!

    Was machen eigentlich meine “Dörfli”?

    Liebe Grüße aus dem Norden

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    1. Stefanie November 11th, 2019

      @Karin: Gut, dass du mich daran erinnerst. Ich habe da einen fast fertigen Blogpost, der irgendwie immer weiter nach hinten gewandert ist. Ich ziehe ihn dann mal wieder nach vorne 😀

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  36. Céline November 9th, 2019

    Liebe Stefanie,

    das sieht mal wieder hervorragend aus. Herzlichen Glückwunsch zum Bloggeburtstag. 800 Rezepte ☺️🎉 🎈 das ist doch ein schöner Grund um stolz zu sein!

    Ich weiß gar nicht genau wie lang ich hier schon mitlese aber ich bin so froh und dankbar für die vielen Sachen die lernen durfte und immer wieder lerne. Dein detailliertes Wissen und die vielen regionalen Spezialitäten beeindrucken und freuen mich jedes Mal.

    Ich freue mich jedes Mal wenn ich hier auf dem Blog was neues entdecke oder im Bestand von deinen Rezepten stöbern kann.

    Du machst das ganz supertoll – Danke und hab einen schönen Tag.

    Herzliche Grüße,

    Céline

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  37. Silvi November 6th, 2019

    @Stefanie….
    Ich habe gestern die Haferlis mit einer langen Stückgare gebacken…..den Teig vorher 2 Stunden gehen lassen.
    Habe sie mit dem Schluss nach unten auf ein Lochblech gesetzt….🤔….was bewirkt denn der Schluss nach oben?….klappt das Hörnchen dann nicht auf?

    Dann hätte ich noch eine Frage zur Knusprigkeit von Semmeln…..wir haben in Siegen einen tollen Bäcker, der die Brötchen auch in Handarbeit mit eigenem Sauerteig fertigt….spitzenmässig….sie sind nachmittags noch knusprig…und auch am nächsten Tag….auch als Dinkelvariante.

    Ich würde das auch gerne so hinbekommen, nicht weil der Preis für diese tolle Handarbeit nicht gerechtfertigt ist, sondern weil mein Ehrgeiz geweckt ist.😉

    Ich backe auf hoher Temperatur an, dampfe….und halte mich an das Rezept….

    Kompliment an dieser Stelle für diesen tollen Blog….habe schon etliche Semmeln nachgebacken….und sind auch gut gelungen….nicht so wie vom Meister…aber immerhin.🙂

    Liebe Grüße Silvi

    Reply
    1. Stefanie November 6th, 2019

      @Silvi: Das mit dem Schluss nach oben klappt, wenn die Brötchen ziemlich nah an der Vollgare sind. Wenn nicht, klappen sie auf 🙂
      Und Knusprigkeit bekommt man mit Dampf, aber auch mit dem Entfernen des Dampfes aus dem Ofen. Je dampfdichter ein Ofen ist, desto wichtiger ist es, den Dampf auch aus dem Ofen zu entfernen. Darum bleibt bei diesem Rezept der Ofen zwischendrin auch so lange auf. Dann ist wirklich der Dampf raus und die Brötchen werden knusprig. Was auch hilft, ist die Zugabe von enzymaktiven Bohnenmehl, auch das fördert die Knusprigkeit (z.B. hier)

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      1. Silvi November 8th, 2019

        @Stefanie….
        Ganz lieben Dank für die schnelle Antwort….interessant mit dem Bohnenmehl….wow bewundere dein Fachwissen. Ich übe fleißig weiter…..und bin sehr dankbar für die tollen Rezepte….bin gesundheitlich etwas eingeschränkt, sonst hätte ich mich schon längst mal für einen deiner Kurse angemeldet.
        Lg Silvi

        Reply
  38. Rudolf Oribold November 5th, 2019

    Hallo Stefanie, vielen Dank für so ein tolles Rezept. Das Ostfriesenbrot ist schon der Hammer, und jetzt das Schwedische-Kaffeebrot. Ich bin absolut begeistert, das Brot macht süchtig.
    Leider hatte ich eine etwas andere Form gewählt dadurch ist es mehr lang als hoch, nach 2 Tagen stimmt das Verhältnis aber schon wieder. Neue Form ist aber schon geordert. Für den Holzwürfel vom Landhaus war mir zuviel Masse vorhanden. Macht nichts ein Super Brot, hoffentlich kommen da noch einige.
    LG Rudolf

    Reply
  39. Jasmin November 5th, 2019

    Hallo liebe Stefanie, diese Brötchen würde ich gerne nachbacken, allerdings mag mein Schatz keine Kerne im Brötchen. Ich würde also die Hälfte der geformten Teiglinge mit Kürbiskernen belegen für mich. Nehme ich dann weniger Wasser im Teig? Ganz lieben Gruß Jasmin

    Reply
    1. Stefanie November 5th, 2019

      @Jasmin: Mit 30g Wasser weniger solltest du gut klarkommen. Der Teig ist etwa mittel-fest.

      Reply
  40. Isa November 4th, 2019

    Hi Steffi,
    geht der Hupf auch mit einer Biga statt süßem Starter? Wenn ja: Gleiche Menge oder eher weniger?
    Ich hab mir ämlich eine emaillierte Gugelhupfform (22 cm) zum Geburtstag gewünscht und muss vorbereitet sein ;))
    Liebe Grüße,
    Isa

    Reply
    1. Stefanie November 4th, 2019

      @Isa: Ja, das geht sehr gut. Ich dachte, dass es mal einen Kommentar dazu gab, aber das war wohl eine Email-Koversation gewesen. Du kannst einfach den Starter durch eine Biga aus 250g Mehl, 125g Wasser und 1g Hefe ersetzen.

      Reply
  41. Céline November 3rd, 2019

    Liebe Stefanie,

    dieser Goldknödel ist das beste was ich je gebacken habe. Er ist zwar leider auch auseinander gefallen beim umdrehen aber das ist mir viel lieber als das er fest gebacken wäre was ich befürchtet hatte.
    Ich habe ihn vegan gebacken mit folgenden Alternativen:
    1 Ei = 5g Sojalecithin+45g Wasser+1/2Tl Öl
    150g Sahne = 150g Kokosmilch
    50g Butter = 50g Alsan

    Außerdem habe ich Mandeln genommen und jede Menge Zimt.

    Danke für so viele tolle Rezepte.
    Achja, der süße Starter heißt Elfi und mein Roggensauerteig heißt Fridolin.

    Herzliche Grüße,

    Céline

    Reply
    1. Stefanie November 4th, 2019

      @Celine: Das freut mich sehr 😀 Und danke für das Teilen deiner Anpassungen! Das Auseinanderfallen passiert, wenn man die einzelnen Teigstücke mit einer zu dicken Fettschicht überzieht. Aber das ist wahrscheinlich jedem schon mal passiert – mir auf jeden Fall!

      Reply
  42. Céline November 3rd, 2019

    Liebe Stefanie,

    ich bin ganz begeistert von dem süßen Starter den ich jetzt endlich auch mein eigenen nennen darf. 💕 Heute wird es damit noch den Dinkel Goldknödel geben.
    An Weihnachten bzw. zwischen den Jahren möchte ich mich auch gern mal an einem Panettone versuchen.
    Meinst du es wäre möglich ihn vegan hin zu bekommen?

    Die Antwort eilt nicht – nur bevor ich es vergesse wollte ich mich jetzt scchonnmal erkundigen.

    Danke und eine gute Zeit!

    Herzliche Grüße,

    Céline

    Reply
    1. Stefanie November 4th, 2019

      @Celine: Ich denke, mit Lecithin und einer festen Magarine wie Alsan sollte das problemlos klappen. Falls du Wert auf die gelbliche Farbe legst, kann man das mit einer kleinen Dosis Safran erreichen.

      Reply
  43. Andrea November 3rd, 2019

    Hallo Steffani, ich backe seit längerem mein Brot, meistens Dinkelvollkorn und bin jetzt bei Deinem Buttermilchbrot gelandet. Kann ich statt Weizenmehl 550 auch Weizen 1050 oder Weizenvollkornmehl nehmen? Wenn ja, wieviel mehr Flüßigkeit muß ich dann rein machen. Ich bin gespannt und freue mich sehr. Danke.

    Reply
    1. Stefanie November 3rd, 2019

      @Andrea: Es gibt sogar eine offizielle Variante mit Dinkel und einem höheren Ausmahlungsgrad, schau mal hier Die Walnüsse kannst du auch weglassen!

      Reply
  44. Lisa Leichtigkeit November 2nd, 2019

    Ist den den Angaben für das Ei, das ganze Ei oder das Eigelb gemeint?

    Reply
    1. Stefanie November 3rd, 2019

      @Lisa: Bei Ei ist Ei gemeint. Es hatte sich allerdins in der Rezeptbeschreibung einmal das Wort Eigelb verirrt, wo es nicht hingehörte. Ich habe es korrigiert, danke!

      Reply
      1. Lisa Leichtigkeit November 3rd, 2019

        Ok, Danke Dir.
        War etwas verwirrt, da dein Panettone Rezept von 2014 auch mit nur mit Eigelb gebacken wird.

        Reply
  45. Claudia November 2nd, 2019

    Hallo Stefanie
    Du hast tolle Stollenrezepte , doch leider mögen wir weder Marzipan noch Orangenat und Zitronat!
    Bei uns käme ein Rezept für saftigen Butterstollen mit eventuell ein paar Rosinen gut an!
    Hast du vielleicht eine Idee?! 😀
    Viele liebe Grüße Claudia

    Reply
    1. Stefanie November 3rd, 2019

      @Claudia: In der Hinsicht bin ich ja pragmatisch: Marzipan, Orangat und Zitronat streichen und ggf. das Orangeat und Zitronat durch Rosinen ersetzen. Der Stollen wird durch den Water Roux in jedem Fall saftig, und je mehr Rosinen darin sind, desto saftiger bleibt er. Falls du trotdem einen frischen Orangengeschmack am Stollen magst, kannst du etwas Orangenschale abrieben und zum Teig geben.

      Reply
  46. Simone Klausch November 1st, 2019

    Hallo Stefanie
    backe seit 40 Jahren immer meinen “Hausstollen”. Würde sehr gern dieses Jahr Dein Rezept probieren.
    Meine Frage…Wir mögen alle kein Marzipan. Wenn ich ihn weglassen würde, wird dann der Stollen trocken?
    Liebe Grüße Simone

    Reply
    1. Stefanie November 1st, 2019

      @Simone: Nein, durch den Water Roux (Kochstück) ist der Teig sehr saftig. Darum kann man das Marzipan problemlos weglassen!

      Reply

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