Im Moment arbeite ich mich mal wieder durch meine Vorratsschrank und versuche Reste und Restchen aufzubrauchen. Bei manchen Dingen habe ich einen so hohen Verbrauch, dass die Vorratsgläser regelmäßig gespült und frisch aufgefüllt werden. Andere Gläser wandern irgendwann in die hinteren Reihen und geraten dann in Vergessenheit. Das passiert mit Vorliebe mit Mini-Getreiderestchen, die für ein eigenes Brot einfach zu wenig sind.
Dieses Rezept startete so mit einem kleinen Rest Kamutkörner. Nachdem ich sie durch den Flocker geschickt hatte, wanderten sie mit Sonnenblumenkernen, roten Linsen und Sojaflocken in ein Kochstück. Die Hülsenfrüchte und Sonnenblumenkerne bringen zum einen Geschmack und erhöhen gleichzeitig den Proteingehalt des Brots. Damit lässt das Brot den Blutzucker langsamer ansteigen und hält lange satt. Aroma kommt außerdem vom alten Sauerteig aus dem Kühlschrank. Auch das ist eine gute Resteverwertung und macht das Brot gleichzeitig perfekt für eine relativ spontane Brotback-Lust. Weiterlesen
Nach zwei Jahrzehnten habe ich den Liebsten inzwischen so weit, dass er mir etwas Sonnenblumenkerne zum Brotbacken übrig lässt. Das
An mir gehen Trends ja durchaus schon einmal vorbei. Die Pinsa Romana ist genau so eine Geschichte. Bis vor kurzen kannte ich nicht einmal den Namen. Aber ein Fertigprodukt im Supermarkt weckt die Neugierde und schon war ich im Netz unterwegs und recherchierte Rezepte und die Geschichte der Pinsa.