18. Juni 2011

Curry-Ketchup

Curry-KetchupKetchup muss fruchtig-tomatig sein, ein wenig sauer und ziemlich süß. Als wir letztens Lust auf Curry-Ketchup hatten, haben wir ein wenig in “Vegetarian Basics” von Sebastian Dickhaut und Cornelia Schinharl gestöbert und ein passendes Rezept gefunden.

Ananas im Ketchup, das klang zwar etwas abenteuerlich, aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt!

So ganz haben wir uns dann aber doch nicht ans Rezept gehalten. Für unseren Ketchup haben wir die Tomaten nicht gehäutet, sondern nur püriert, und es ist mehr Curry, Tomatenmark für eine schönere Farbe und etwas Essig, denn ohne den Essig war der Ketchup nicht ausgewogen genug, sondern nur sehr süß.

So finde ich die Mischung sehr gut, eine runde Mischung aus sauer und süß, fruchtig und scharf.

Curry-Ketchup

  • 300g Cherry-Tomaten
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 El Öl
  • 50g Ananas
  • 2 El Tomatenmark
  • 50g Zucker
  • 1/2 Tl Englisches Curry
  • 1/2 Tl Curry Madras (scharf)
  • Salz
  • 1 El Essig

Knoblauch fein würfeln, Öl in einem Topf erhitzen und den Knoblauch darin goldgelb anbraten. Tomaten kleinschneiden, zu dem Knoblauch geben und 20 min köcheln, bis sie weich sind.

Zusammen mit der Ananas pürrieren und zurück in den Topf geben. Zucker, Tomatenmark, Essig und Gewürze hinzufügen und unter rühren einkochen, bis  der Ketchup schön sämig ist.

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1 Gedanke zu Curry-Ketchup

  1. Reka Herberth 24. Juni 2011

    Ich wäre ja sehr erstaunt wenn ihr mal ein Rezept zu 100% unverändert nachkochen würdet. PS. Ich habe jetzt mal als Versuch Mädesüßessig angesetzt. Der Duft ist sehr gut blumig-fruchtig. Vielleicht ja auch mal etwas zum abschmecken von Ketchup

    LG Mama

    Antworten

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