21. September 2019

Schwedisches Kaffeebrot mit Cranberries

Schwedisches Kaffeebrot (2)

Ein Backkursteilnehmerin erzählte mir von einem dunklen schwedischen Brot mit Kaffee. Kaffee als Teigzusatz kenne ich aus Schweden, Sara von Sara Bakar hat bereits das eine oder andere Kaffeebrot gebacken. Kurzentschlossen habe ich daraufhin auf Basis des Familienlieblings-Schwarzbrot ein schwedisches Kaffeebrot gebaut.  Und ich muss sagen, ich war noch nie von einem Schwarzbrot so begeistert. Selbst der Liebste mag es, obwohl sich Trockenfrüchte im Teig befinden!

Das Kaffeearoma kann man dabei nur herausschmecken, wenn man weiß, was die “geheime Zutat” ist. Trotzdem schmeichelt der Kaffee dem Brot. Es sind die  zusätzlichen Röstaromen, die das Aroma so unglaublich rund machen. Die Menge an Zuckerrübensirup ist im Vergleich zu den schwedischen Rezepten allerdings gering, damit sich Süße und Säure in der Waage halten. Dadurch harmoniert das Brot ganz hervorragend mit Käse (z.B. ein feiner Ziegen-Weichkäse). Aber auch mit Honig oder ganz puristisch nur mit Butter ist es ein Traum!

Schwedisches Kaffeebrot

Schwedisches Kaffeebrot (1)ergibt 2 Brote

Brühstück

  • 50g geröstetes, getrocknetes Brot, zu Semmelbrösel vermahlen
  • 200g Cranberries
  • 125g Sonnenblumenkerne
  • 125g Kürbiskerne
  • 100g Roggenschrot, fein
  • 475g Kaffee (kochend)
  • 18g Salz

Roggensauerteig

  • 300g Roggenschrot, fein
  • 300g Wasser (30°
  • 30g sehr aktives Sauerteig-Anstellgut

Teig

  • 400g Roggenschrot, fein
  • 75 g Kaffee (50°C)
  • Brühstück (40°C)
  • 75g Rübenkraut
  • Roggensauerteig

 

Für den Roggensauerteig am Voraband Roggenschrot, Wasser und Sauerteig zu einem homogenen Teig verrühren und 16-18 Stunden bei Raumtemperatur gehen lassen.

Für das Brühstück alle Zutaten vermischen und etwa 2 Stunden quellen lassen.

Am nächsten Tag wird der Teig bereitet. Da Schrotteige von einer höheren Teigtemperatur profitieren, sollte das Brühstück auf etwa 40°C aufgewärmt werden (z.B. in der Mikrowelle). Mit dem Schrot und dem heißem Kaffee vermischen, bevor Rübenkraut und Sauerteig hinzugefügt werden.

10 min langsam kneten. Alternativ den Teig von Hand gründlich verrühren.

Den Teig 45 min gehen lassen.

Nun den Teig teilen, mit nassen Händen zu einem Brotlaib formen und in die gefettete, mit feinem Roggenschrot ausgestreute Kastenformen (500g-Formen) geben. Der Teig sollte die Form zu dreiviertel füllten. Die Oberfläche mit etwas feinem Roggenschrot bestreuen.

Etwa 90 min gehen lassen. Der Teig sollte in dieser Zeit den Rand der Form erreichen und auf der Oberfläche feine Risse zeigen. Wenn nicht, muss die Gehzeit verlängert werden.

Bei 250°C mit Dampf anbacken, nach 5 min die Temperatur auf 180°C reduzieren und bei fallender Temperatur für weitere 55 min backen.

Achtung: Das Brot muss mindestens 12, besser 24 Stunden ruhen, bevor es angeschnitten wird!

51 Gedanken zu Schwedisches Kaffeebrot mit Cranberries

  1. Lisa 21. September 2019

    Das Rezept klingt super, da es bestimmt hervorragend zu kräftigem Hartkäse oder einem Rohmilchcamenbert passen wird.
    Nun zu meiner Frage welches Malz ist gemeint? In der Zutatenliste taucht es nicht auf aber im Text.
    Danke für die Hilfe und die wunderbaren Rezepte, deren Ergebnisse nicht nur uns sondern auch unsere Gäste begeistern.
    Lisa

    Antworten
    1. Stefanie 22. September 2019

      @Lisa: Das Malz hat sich da reingemogelt. Im Rheinischen Schwarzbrot, das Pate für dieses Rezept war, kommt etwas Röstmalz in den Teig. Das ist hier aber nicht nötig, da der Kaffee bereits viele Röstaromen mit sich bringt.

      Antworten
      1. Lisa 22. September 2019

        Lieben Dank für die schnelle Antwort!!
        Jetzt werde ich sofort starten und dann von meinem Ergebnis berichten.
        Einen schönen Sonntag Lisa

        Antworten
  2. Reka Herberth 21. September 2019

    Hey Steffi, ungefähr so war unser Dialog gestern…..
    ………….dann noch ein großes Dankeschön für das Brot ( sehr lecker) ……

    ………..Erkennst du die geheime Zutat?….

    …….. beim Brot ist die Frage: Was muss ich denn dafür noch einkaufen?…….

    ………Auflösung gibt es morgen im Blog.😊

    Und jetzt eine so unkomplizierte Lösung! Da wäre ich nie von alleine darauf gekommen. Für mich ein klarr Fall für: Nur mit gesalzener Butter! Enfach köstlich ☺

    Antworten
  3. Karin 22. September 2019

    Wow! ein Roggenschrotbrot in diesem Blog 🙂
    Das Rezept ergibt ca 2250g Teig. Das erscheint mir zu viel für 2 Formen à 500g?
    Dass die Röstaromen von Kaffee wunderbar zu Brot passen wundert mich nicht. Als ich anfing, Brot selbst zu backen hab ich für eine schöne dunkle Teig-Färbung Malzkaffee als Pulver zugegeben. Das hat niemand herausgeschmeckt. Es war immer gut.

    Vielen Dank für das Rezept und schöne Grüße,
    Karin

    Antworten
    1. Stefanie 22. September 2019

      @Karin: Es ist sogar schon das 4. Schwarzbrot 😉 Im Rahmen der Regionlen Brotrezepte gab es auch schon Ostfriesisches Schwarzbrot, Klever Schwarzbrot und Rheinisches Schwarzbrot. Grundsätzlich mag ich ja auch Schwarzbrote (besonders dieses hier), ich darf nur nicht zu viel davon essen, weil mir das sonst der Magen krumm nimmt. Darum hat meine Mama auch einen Teil abbekommen (s. Kommentar über deinen).
      Die Menge passt tatsächlich in zwei kleine 500g-Formen (bzw. in eine 1kg-Form). Schwarzbrot geht ja kaum auf, darum passt die große Teigmenge in die kleine Form. Die Angaben für die Formen beziehen sich eher auf Weizenmischbrote, da passt das mit den 500g eher. Aber diese Frage kommt bei jedem Schwarzbrot-Rezept im Blog auf (s. hier und hier), darum muss ich irgendwann einmal Tabelle für Brotformen, Teigarten und Teigmengen machen 🙂

      Antworten
      1. Karin 3. Oktober 2019

        Hallo Stefanie!

        Ich hab das Brot probiert. Allerdings nur 40% (also ca 900g Teig) in einer 750g-Form. Diese Menge reicht uns, und wenn die Scheiben kleiner ausfallen gibt´s eben eine mehr!
        Ich habe mit dem Anschneiden ca 36h gewartet – ganz schön tapfer, finde ich. Aber das hat sich gelohnt: das Brot ist richtig ausgewogen im Geschmack, aromatisch, schön saftig.
        Die Gare-Zeiten haben bei mir exakt gepasst. FEIN!

        Viele Grüße,
        Karin

        Antworten
        1. Stefanie 3. Oktober 2019

          @Karin: 36 Stunden sind sehr tapfer! Und ich freue mich sehr, dass es dir das Brot schmeckt 😀

          Antworten
  4. Céline 22. September 2019

    Liebe Stefanie,

    dieses Brot sieht phantastisch aus 👍
    Ich liebe ja Schwarzbrote und möchte es unbedingt backen aber ich weiß nicht was Roggenschrot fein ist.
    Bisher dachte ich immer dabei handelt es sich um selbst gemahlenes Mehl aber das Brot sieht doch kerniger aus. Da ich keine eigene Mühle habe lasse ich mir mein Brot immer vom Bioladen mahlen und ich bin mir nicht sicher ob die wüssten was damit gemeint ist. Sind das eher Körner oder Mehl?

    Liebe Grüße und danke für das Rezept.

    Céline

    Antworten
    1. Stefanie 22. September 2019

      @Céline: Es gibt schon einen Unterschied zwischen feinen Schrot und Mehl – auch beim Selbermahlen entsteht auf der feinsten Stufe Mehl und kein Schrot. Wie fein das Mehl ist, kann von Mühle zu Mühle unterschiedlich sein, aber das ist dann immer noch viel feiner als feines Schrot. Mein selbstgemahlenes Schrot ist ungefähr genauso fein wie dieses hier von Schelli. Das wird auch als „feines Schrot“ verkauft.

      Antworten
      1. Céline 31. Oktober 2019

        Soooo ein langes Wochenende steht mir bevor und es wird dieses Brot geben. Schrot habe ich mittlerweile gefunden nur habe ich bloß eine 2 Liter Kastenform kann ich darin den ganzen Teig backen und wie viel länger muss ich es in Ofen lassen?

        Danke 🙏 und herzliche Grüße aus dem trüben Bayern.

        Céline

        Antworten
      2. Céline 31. Oktober 2019

        Achja, ich habe als Brot im Moment nur den 3 Korn Kasten im Haus… kann ich damit auch die Semmelbrösel machen oder soll ich lieber Haferflocken verwenden?

        Antworten
        1. Stefanie 1. November 2019

          @Céline: Ich würde eher die Haferflocken nehmen, das Trocknen des Brotes dauert sonst zu lange bzw. frisst der Ofen zu viel Energie, als das es sich lohnen würde, zwei Scheiben Brot im Schnellverfahren zu trocknen. Da Haferflocken allerdings nicht so viel Wasser aufnehmen wie Semmelbrösel, würde ich die Kaffeemenge auf 425g reduzieren.
          Die Kastenform ist etwas knapp für den gesamten Teig, in die kleinen Formen passt ca. 1,3 Liter. Ich würde darum etwa 3/4 der gesamten Teigmenge in die Form geben. Wenn du aber z.B. ein Weck-Sturzglas oder ähnliches hast: Darin lässt sich der Rest-Teig auch gut backen. Die Backzeit für die 2 Liter – Form verlängert sich um etwa 10-15 min.

          Antworten
          1. Céline 1. November 2019

            Vielen lieben 🥰 dank.
            Genauso werde ich es machen – ein Weckglas habe ich. Allerdings nur ein sehr bauchiges. Ich vermute man muss das Weckglas kürzer backen?
            Kann ich dann den Ofen einfach öffnen und es herausnehmen?
            Oder lieber extra backen?

            Ich möchte mich übrigens noch mal herzlichst für deine tollen Rezepte und deine Geduld beim Fragen beantworten bedanken. Auch das Du zum spenden aufrufst finde ich 😍 super. Ich weiß schon warum dein Blog zu meinem Lieblingsblog geworden ist.
            Ich habe dieses Jahr nach Hof Butenland (Kuhaltersheim) gespendet.

            Herzliche Grüße aus dem Nebel.

            Céline

          2. Stefanie 1. November 2019

            @Celine: Bitte keine bauchigen Gläser nehmen, das Brot kommt da nicht mehr raus, wie ich aus eigener Erfahrung weiß. Nimm lieber etwas mit geraden Wänden. Du könntest, wenn du nichts anderes hast, eine Muffin-Form ausprobieren. Die Backzeit müsste dann entsprechend kurz sein, ich würde 20-30 min veranschlagen. Dann hast du Schwarzbrot-Brötchen!
            Bei einer größeren Form würde ich mit 40-25 min rechnen.
            Und Danke für die Spende, das freut mich sehr!

          3. Céline 1. November 2019

            Super 👍
            Wird das Brühstück auch am Vorabend angesetzt?
            LG,

            Céline

          4. Stefanie 1. November 2019

            @Celine: Entweder am Abend oder zwei Stunden vorher. Wenn du es am Vorabend ansetzst, musst du es allerdings auf ca. 35°C anwärmen, damit du auf die richtige Teigtemperatur kommst.

          5. Céline 2. November 2019

            Ein paar Frage habe ich noch zum backen du schreibst: noch weitere 55 min bei fallender Temperatur.
            In welchen Schritten?
            Und soll dieses Brot auch im Ofen bleiben bis es kalt ist?
            Ofentür auf oder zu?

            😅

            Danke dir für deine Geduld.

            Liebe Grüße,

            Céline

          6. Stefanie 3. November 2019

            @Celine: Mit ein bisschen Verspätung, da gestern die Schwester des Liebsten umgezogen ist. Die fallende Temperatur ist von 250°C auf 180°C wie im Rezept. Und du kannst das Brot ausserhalb des Ofens abkühlen lassen.

          7. Céline 4. November 2019

            @Stefanie: ja. So ein Umzug ist immer anstrengend. Aber es gab bestimmt was leckeres von dir 😉
            Da ich eine knusprige Kruste mag hab ich es nach der Backzeit noch ca. 15 min ohne Form im offenen Ofen gelassen.

            Heute morgen angeschnitten 😍
            Es ist wunderbar lecker und sehr locker für ein Schwarzbrot überhaupt nicht klitschig oder schwer im Magen.

            Danke 💕

          8. Stefanie 4. November 2019

            @Celine: Wo du recht hast… es gab zwei große Bleche Zwiebelkuchen von mir 😀
            Ich freue mich, dass dir das Schwarzbrot schmeckt!

  5. Bettina Hermes 22. September 2019

    Hallo Stefanie,

    Hört sich gut an. Was muss ich ändern, wenn ich keine Trockenfrüchte im Brot haben möchte?

    Liebe Grüße Bettina

    Antworten
    1. Stefanie 23. September 2019

      @Bettina: Du kannst die Trockenfrüchte einfach durch Kürbiskerne oder Sonnenblumenkerne oder Nüsse ersetzen.

      Antworten
  6. Martina 24. September 2019

    Oh, wie lecker sieht das aus – gibt es eine Chance diese Köstlichkeit ohne Sauerteig zu backen?

    Liebe Grüße Martina

    Antworten
    1. Stefanie 25. September 2019

      @Martina: Ich grübele den ganzen Tag schon darüber nach. Mit Roggenschrot wrd es schwierig werden, weil dir die Säurequelle fehlt. Und wenn man als Schüttflüssigkeit Buttermilch o.ä. verwendet, um die Säure hineinzubekommen, fehlt dir der Kaffee.
      Ich könnte mir aber vorstellen, dass du ein ähnliches Brot mit einem Weizenschrot hinbekommst. Das ist aber ohne Gewähr – da nicht getestet.

      Antworten
      1. Stefanie 26. September 2019

        @Martina: Eine Idee hätte ich doch noch: Einen kalten Kaffee-Auszug aus Buttermilch und Kaffee machen (nach dem „Cold Brew“-Verfahren) und dann mit dem gefilterten Auszug arbeiten. Ich würde es in einer French Press ansetzen, sonst dauert das Filtrieren ewig.

        Antworten
  7. Annett 25. September 2019

    Es duftet ganz wunderbar im ganzen Haus nach frischem Brot ,bin auf den Anschnitt morgen Abend gespannt.😋

    Antworten
  8. Wolfgang Röttsches 26. September 2019

    Danke für dieses tolle Rezept

    Im Zubereitungstext steht heißes Wasser zufügen. ich denke der heiße Kaffee ist gemeint.

    Herzliche Grüße
    Wolfgang

    Antworten
  9. Isa 26. September 2019

    Hi Steffi,
    wie ist das mit der Wirkung vom Koffein indem Brot, bleibt die unverändert? Das wäre dann für mich zum Abendbrot wohl nicht mehr geeignet 🙁 Oder ich nehme Getreidekaffee?
    Liebe Grüße von Isa

    Antworten
    1. Stefanie 26. September 2019

      @Isa: Da das Brot im Inneren auch nicht heißer wird als beim Kochen des Kaffees, wird das Koffein wohl erhalten bleiben. Mit Getreidekaffe hast du natürlich ganz andere Geschmacksnuancen – aber gehen täte es schon. Oder du nimmst einen entkoeffeinierten Kaffee. Und für ein Gärkörbchen ist der Teig wahrscheinlich zu weich – das habe ich aber nicht getestet.

      Antworten
      1. Isa 26. September 2019

        Danke für die Antwort! Wenn das Brot eh erst ruhen muss, dann wird es eben zum Sonntagsfrühstück gegessen, bis zum Mittagsschlaf ist mein Koffeinrausch dann wohl verflogen 😉

        Antworten
        1. Stefanie 26. September 2019

          @Isa: Es kommt ja auch darauf an, wieviele Scheiben du isst 😉 Bei mir wird Schwarzbrot recht dünn geschnitten, dann bekommt man mindestens 20 Scheiben pro Brot heraus. Damit ist dann in einer Scheibe Brot nur noch etwa 14g Kaffee.

          Antworten
  10. Isa 26. September 2019

    Und noch was: geht das auch im Gärkorb und dann im Dutch Oven gebacken oder ist es zu klebrig dafür?

    Antworten
  11. Reka 26. September 2019

    …………Ich muss hier noch schnell ein dickes Kompliement von Barbaras bessere Hälfte an dich weitergeben. Da Barbara beim Team nichts essen wollte habe ich ihr 3 Scheiben mitgegeben. Und da sie ihren Mann liebt hat sie mit ihm geteilt. Und der ist ganz hin und weg vom tollen Geschmack. Ich im übrigen auch …… 🙂

    Antworten
  12. Annett 27. September 2019

    Das Brot schmeckt einfach nur super! Und ich konnte auch gut schlafen trotz der 2Scheiben zum Abendbrot 😉.Es ist unglaublich saftig und nicht zu süß.Meiner Schwiegermutter hat es auch sehr gut geschmeckt obwohl sie keinen Kaffee verträgt ,also muss man sich keine Gedanken um das Koffein machen (denke ich )..

    Antworten
  13. Isa 28. September 2019

    Liebe Steffi, ich nochmal. Der Teig ruht gerade in meiner gusseisernen Kastenform. Wenn ich ihn darin mit Deckel (statt Schwaden) backen möchte, braucht er dann länger. Ich würde den Deckel erst ca. 15′ vor Ende abnehmen. Was meinst du?
    Liebe Grüße,
    Isa

    Antworten
    1. Stefanie 28. September 2019

      @Isa: Ich würde insgesamt mit 15-20 min länger rechnen und das ganze Brot 15 min vor Schluss aus der Form nehmen, dann bekommt es von allen Seiten nochmal etwas mehr Hitze.

      Antworten
  14. Isa 28. September 2019

    Kurze Rückmeldung: Habe alles genau wie empfohlen gemacht, nur früher angeschnitten 😉 Fazit: Volle Punktzahl, mein absoluter Vollkornfavorit!

    Antworten
  15. Ellen 6. Oktober 2019

    Liebe Stefanie, kann ich das Brot auch nur mit Roggenvollkornmehl bereiten? Es ist für mich schwierig, Roggenschrot zu bekommen. Kann ich Schrot und Mehl 1:1 ersetzen? Viele Grüße, Ellen

    Antworten
    1. Stefanie 6. Oktober 2019

      @Ellen: Nur mit Vollkornmehl verhält sich der Teig leider deutlich anders und geht z.B. viel lockerer auf. Von daher wird es auf jeden Fall ein völlig anders Brot werden. In jedem Fall muss die Form weniger voll gemacht werden. Von daher: Du kannst es versuchen, ich bin mir aber nicht ganz sicher, ob es gut klappt.
      Aber hast du keinen Bioladen o.ä. in der Umgebung? Da kann man sich normalerweise das Getreide auch schroten lassen.

      Antworten
      1. Isa 10. November 2019

        Geht auch gut mit Vollkornmehl, gestern probiert, der Teig geht auch nicht soo viel mehr auf als mit Schrot.
        Alles Gute uebrigens auch von mir zum Bloggeburtstag, und immer schoen weiter backen!

        Antworten
  16. Rudolf Oribold 5. November 2019

    Hallo Stefanie, vielen Dank für so ein tolles Rezept. Das Ostfriesenbrot ist schon der Hammer, und jetzt das Schwedische-Kaffeebrot. Ich bin absolut begeistert, das Brot macht süchtig.
    Leider hatte ich eine etwas andere Form gewählt dadurch ist es mehr lang als hoch, nach 2 Tagen stimmt das Verhältnis aber schon wieder. Neue Form ist aber schon geordert. Für den Holzwürfel vom Landhaus war mir zuviel Masse vorhanden. Macht nichts ein Super Brot, hoffentlich kommen da noch einige.
    LG Rudolf

    Antworten
  17. Micha 4. Dezember 2019

    Von mir auch noch einmal ein herzliches Dankeschön für dieses Rezept! Wir alle sind von diesem Brot absolut begeistert. Was unglaublich ist, ist die Haltbarkeit. Habe 3 Wochen vor unserem Urlaub gebacken. Als wir in den Urlaub fuhren, war 1/4 eines Brotes im Kühlschrank liegen geblieben. Zurück aus dem Urlaub vergingen noch einmal 2 Wochen, bis ich es entdeckte. Probiert und für einwandfrei befunden! Über 7 Wochen und kein bißchen schlecht!!!

    Antworten

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