Bread Baking Day war dieses Mal eine Herausfoderung für mich. Das Thema Pan Latino – Lateinamerikanisches Brot das Gretchen Noelle von canela and comino gewählt hat, rief mir als erstes in Erinnerung, dass ich von all den Vokabeln, die ich für Spanisch einmal gelernt habe, nur noch Worte kenne, die etwas mit Essen zu tun haben. Wirklich geändert haben sich meine Intressen seit der Schulzeit nicht 😉
Mangelhafte Kenntnisse in Spanisch sind seit Google Translator zwar kein Hinderungsgrund mehr, wie ich auch schon im letzten Jahr bei den Ceriolas gemerkt habe, doch lieber habe ich mich als erstes in meine Backbücker vertieft. Bis auf ein Rezept für Conchas, süßen Brötchen mit Mürbeteighaube, fande ich allerdings nichts. Und nach etwas Süßem stand mir nicht der Sinn. Doch dann der Gedankenblitz: Petra von Chili und Ciabatta hat schon öfter Rezepte aus Südamerika auf ihrem Blog veröffentlicht. Also bin ich meine Lesezeichen durchgegegangen, und was sehe ich: Sacaduros.
Die Suche nach dem perfekten Frühstücksbrötchen gleicht ein wenig nach der Suche nach dem heiligen Gral. Man hat ein klareres Ziel vor Augen, man weiß jedoch nicht, ob man es je erreichen wird.
Bei all dem Schnee am vergangenen Wochenende konnten und wollten wir nicht viel unternehmen. Dafür blieb mir umsomehr Zeit, in alten Rezepten zu stöbern. Dabei fiel mir ein Rezept für Kümmelkuckeln wieder in die Hände, das ich einmal gerne gebacken habe.
Manchmal muss es einfach “Fast Food” sein: Veggie-Burger bzw. Cheeseburger mit selbstgemachten Fritten. Doch wenn man Fritten, Bratling und das Burger-Brötchen selbst macht, ist “Fast Food” auf einmal gar nicht mehr so schnell.
Dieser Post ist etwas besonders für mich. Zum einen ist es Post Nummer 100, zum anderen ist es seit meinem ersten Post genau 1 Jahr her. Wie schnell die Zeit doch vergeht!
Bekanntlich mag ich Joghurt im Brot sehr gern. Er bringt eine leichte Säure in das Gebäck und macht es saftig. Als ich das Rezept für
In meiner Familie wird sehr gerne gebacken, und auch die beste Freundin meiner kleinen Schwester ist eine begeisterte Bäckerin, und so stand der letzte MKF (Mutter-Kind-Freundin) Tag ganz im Zeichen des Brotes. Und das gemeinsame Backen war einfach toll, es macht so viel Spass, in einen Gruppe zu backen.
Manchmal ist es gut, wenn man nach einem Blick in den Kühlschrank einfach improvisiert. Auslöser dieser leckeren Kornstangen war ein Rest Buttermilch, der dringend weg sollte. Den Poolish hatte ich am Vorabend schon angerührt, ohne genau zu wissen, was ich backen wollte.
Nick von
Brotbacken kann eine hochinfektiöse Krankheit sein 😉 Nachdem meine Schwester und ihre beste Freundin meinen Blog entdeckt haben, sind sie auch vom 