Streuselkuchen ist ein herrlich einfacher Kuchen.
Und doch ist Streuselkuchen backen auch eine Kunst für sich. Der Hefeteig darf nicht trocken sein, sondern muss fluffig – locker aufgehen. Die Streusel sollen knusprig, aber nicht hart daher kommen. Es ist ein Lieblingskuchen, an den ich hohe Ansprüche stelle. Und oft wurde ich enttäuscht.
Doch jetzt habe ich endlich die Kombination von Hefeteig und Streusel gefunden, die mir gefällt. Als Hefeteig habe ich mein neues Lieblingsrezept des Schweizer Butterzopfes gewählt und nur ein wenig mehr Zucker hinzugefügt. Die Streusel waren ein Experiment mit einem winzigen Hauch Backpulver, das sehr gut geglückt ist.
Der Hefeteig ist wunderbar locker aufgegangen, mit einer wolligen Krume, die dicken Streusel bilden den perfekten Konstrast. Eine dünner Streifen Aprikosenmarmelade verbindet beide Schichten auf eine fruchtige Weise.
Genau so muss Streuselkuchen schmecken!
Der zweite Teil
Ich mag kräftige Vollkornbrote. So wie dieses hier. Saftig und mild kommt es daher, denn es verzichtet ganz auf Sauerteig. Stattdessen darf der Teig langsam im Kühlschrank aufgehen, und wird nur hin und wieder durch ein kurzes Gefaltet werden in seiner Ruhe gestört. Auch der geformte Laib geht über Nacht im Kühlschrank auf.
An Rhabarber scheiden sich ja die Geister. Manch einer schaudert schon bei dem Gedanken, dieses saure Gemüse essen zu müssen. Ich hingegen gehöre der Fraktion der Rhabarber-Liebhaber an. Ich mag ihn gerne als Saftschorle, als Füllung für Kuchen oder Pfannkuchen oder auch ganz puristisch als Kompott.
Die Sendung Markt hat einen interessanten Beitrag zum
Cinzia von 

