Für mich gibt es nur eine Art, wie man Croissants genießen kann: Lauwarm, mit Nutella bestrichen. Wenn man sie beim Bäcker kauft, sind sie normalerweise schon kalt. Natürlich kann man sie im Ofen wieder aufwärmen, aber das ist doch nicht ganz das selbe. Es gibt also nur eine Lösung: Selberbacken!
Mein letzter Croissant-Backversuch war allerdings nicht ganz zufrieden stellend. Die Crossiants waren nicht so locker, wie sie sein sollten. Es wurde also Zeit, ein anderes Rezept zu testen.
Dieses Mal habe ich mich für ein Rezept mit Pâte fermentée (alten Teig) entschieden. Weiterlesen
Mein Papa hatte diese Woche Geburtstag. Leider unter der Woche, so dass wir uns erst am Wochenende zum Kaffeetrinken gesehen haben. Ich hatte versprochen einen Kuchen mit zu bringen und nach einiger Überlegung beschloss ich, eine Vanillecreme-Torte zu machen. Die Schokoladendeko und die Himbeeren auf der Torte kann man leicht entfernen, so dass sie für die Fruktose-Malabsortion meiner Mama kein Problem sind. Die Herstellung der Torte selbst hat problemlos funktioniert, am Samstag habe ich die Böden gebacken, am Sonntag die Creme gemacht und die Torte dekoriert – und zum Glück auch fotografiert. Denn das sommerheiße Auto bekam der Torte nicht so gut 🙁 Das Schokogitter in der Mitte der Torte schmolz und die Seiten der Torte wurden auch schon weich. Bei meinen Eltern bin ich dann ohne jede Begrüßung zum Kühlschrank gestürzt und habe die Torte in die rettende Kühle gestellt. Zum Glück hat es dem Geschmack nicht geschadet 🙂 und ich hatte das Beweisfoto zum Glück ja schon gemacht 😉
Als Bertinets “Crust” neu herraus kam, entdeckte ich darin sofort ein Rezept für Bagel, das ich auf der Stelle probieren mußte.
Das Thema für “Bread Baking Day #20” ist “Multigrain-Bread”. Mehrkorn-Brote gehören zu meinen Lieblingsbroten, denn die verschiedenen Getreidearten geben dem Brot ein vielschichtiges Aroma.
Ich bin im Zopf-Back-Fieber. Nach dem Eggbread vorletzte Woche musste ich direkt das nächste geflochtene Brot aus “Advanced Bread and Pastry” ausprobieren. Die Challah ist traditionelles jüdisches Feiertags-Brot, und mein Rezept ist, wie ich jetzt weiß, nicht ganz korrekt, da es Milchprodukte enthält. Aber nichts desto trotz ist es ein sehr leckeres Zopf-Rezept
Die letzten Tage waren sehr arbeitsreich, da bin ich die letzten Tage nicht zum kochen gekommen.
Mein Freund beklagte neulich, dass ich nie Torten machen würde. Hmm, das entspricht wohl der Wahrheit, denn im Gegensatz zu ihm bin ich kein großer Fan von Torten. Aber ich besitze seit Weihnachten (nochmals danke, Erika und Alwin 😀 ) eine Springform mit 18 cm Durchmesser, die perfekte Größe für eine kleine Torte für zwei.
Hätte man mich vor einer Woche gefragt, welches für mich das perfekte Zopfrezept ist, hätte ich
In einem Forum bin ich vor einigen Tagen auf eine Aussage gestoßen, die mich sehr energisch wiedersprechen ließ: Nach dem Kneten solle der Teig nur 30 min ruhen, dann solle er direkt geformt werden. Die Aussage kam von einem erfahrenen User, doch in der nachfolgenden Diskussion bekam ich keine befriedingende Antwort, welchen Vorzug diese Methode habe.