Als Zorra mich fragte, ob ich das 57. Blogevent ausrichten möchte, hatte ich sofort die Idee, es unter das Thema “Essen für Unterwegs” zu stellen. Immerhin nehme ich fast jeden Tag etwas zu essen mit in die Arbeit, da mir das Mensa-Essen so gar nicht zusagt. Meistens besteht mein Pausensnack aus einem schön belegten Brot mit Käse, Salat und Tomate, manchmal ist es auch ein Rest vom Vortag. Ganz selten bereite ich am Wochenende schon mal etwas zum Mitnehmen vor, wie etwa kleine Pizzafladen(die ich immer noch nicht verbloggt habe, dass muß ich mal ändern).
Picknicks liebe ich auch, auch wenn wir viel zu selten eines machen. Und selbst wenn Mestolo bereits einen Foderungenkatalog für gutes Wetter aufgestellt hat, so ist es trotz vieler Regentage im Mai nun endlich Frühsommer, und im Moment strahlt draußen die Sonne. Also nichts wie raus in die Natur!
Mein Beitrag für “Essen für Unterwegs” wird am Vortag vorbereitet, so dass man am nächsten Morgen nur noch alles einpacken muss, und schon kann es losgehen! Weiterlesen
Eigendlich wollte ich das Rezept gar nicht verblogggen, aber da mein Schatz das Brot so gelobt hat, schreibe ich das Rezept wohl besser auf, damit ich es auch nochmal backen kann. Immerhin habe ich es geschaft, die Sonnenblumenkerne für das Brot am Radar des Liebsten vorbeizuschmuggeln. Erst beim Öffnen der Verpackung stand er dann plötzlich neben mir. Aber da hatte ich den Teil, den ich für das Brot brauchte, schon abgezweigt. 😛
Steph von 
Der Ofen war zwar diese Woche ausser Betrieb( inzwischen ist er repariert, doch dazu später), doch dank des kleine Pizaofens Alfrdo brauchten wir wengigstens nicht auf die geplanten Dinnete verzichten. Dinnete sind die schwäbische Variante des Flammkuchens und bestehen aus einem Hefeteigbodens, der mit Schmand sowie Zwiebeln, Kartoffeln, Speck oder Käse belegt wird. Wir haben uns für eine Kombination aus Käse, Zwiebeln und dünnen Kartoffelscheiben entschieden.
Noch zähle ich die Tage, bis der Backofen repariert wird. Zum Glück ist so ein Temperaturwähler nicht so teuer, mit Anfahrt und Einbau kostet die Reperatur ca 80-90 Euro. Das Telefonat mit dem Reperaturservice war jedenfalls lustig. Als ich das Problem beschrieb, meinte der Herr am anderen Ende der Leitung: “Da ist wohl nichts (will heißen die Sicherung des Temperaturwählers)durchgeschmorrt, nur angeschmorrt. Aber reparieren muss man es trotzdem!” Stimmt, deswegen habe ich ihn ja auch angerufen. Bei 150°C bäckt es sich nämlich nicht so gut, vom Plastik-Schmorgeruch mal ganz abgesehen. 😉
…oder der Pizzateig, der ein Brot sein wollte.
Ketex hat auf seinem Blog ein
Bärlauch ist immer noch “in”. Deswegen rümpft manch einer die Nase, wenn man gesteht, dass man Bärlauch mag. Zum Glück muss ich weder einem Trend hinterherlaufen, noch muss ich etwas ablehnen, nur weil es gerade in ist. Ich esse einfach, was mir schmeckt. 😉