Die Luftikusse habe ich vor fünf Jahren das erste Mal gebacken. Und ähnlich wie damals stand mir in der ruhigen Zeit zwischen den Jahren diesen Winter der Sinn nach einem lockeren Brötchen mit grobporiger Krume passend für ein herzhaftes Abendessen mit verschiedenen Käsesorten. Da ich aber zu der Zeit viel Vollkorn essen sollte (hallo Schwangerschaftsdiabetes), habe ich das Rezept abgewandelt. Die Grundpfeiler sind gleich geblieben: Eine lange warme Gare, viel Wasser, etwas Flohsamenschale für ein erleichterte Teigbearbeitung, etwas Sauerteig für den Geschmack. Zusätzlich sorgt bei dieser Variante aber etwas Olivenöl für Aroma und das enzymaktive Bohnenmehl unterstützt die Glutenentwicklung. Da der Teig durch den Vollkorngehalt mehr Wasser aufnehmen kann, habe ich auch den Salzgehalt ein wenig erhöht.
Die Brötchen werden wunderbar luftig und man kann den Vollkornanteil kaum erahnen. Ein tolles Abendbrot-Brötchen!

Eine liebe Leserin fragte mich, ob man die Apfelrosen, die meist mit gekauften Blätterteig gebacken werden, nicht auch mit Hefeteig funktionieren würden. Ich schlug den
Der Gefrierschrank zeigte eine Brot-technische Ebbe und so mussten zum Abendbrot “schnelle” Brötchen gezaubert werden. Darum landeten allerlei Sauerteigreste im Teig. Und da es 2021 bisher sehr wenig Kartoffeliges im Brot gegeben hat, wanderte geriebene, rohe Kartoffel in den Teig. Das sich das hervorragend im Brotteig macht, hatte ich ja schon bei 

