Es lohnt sich doch, schon mal die Regionalprogramme anderer Gegenden zu gucken. So habe zum ersten Mal von Salzekuchen gehört, als ich im Hessischen Runkfunk einen Beitrag über die regionale Küche gesehen habe. Nach kurzer Internetrecherche weiß ich jetzt, das der Salzekuchen auch Ploatz, Plootz oder Bloads genannt wird und von Hessen über Franken bis nach Hohenlohe und Rhön verbreitet Gericht ist, welches aus einem Brotteig besteht, der mit einer Zwiebel- oder Kartoffelmasse bestrichen wird. Ein typisches Brotbacktag-Rezept, wenn ein Teil des Brotteigs für das Mittagessen abgezweigt wurde.
Ich habe mich für die Kartoffelmasse entschieden, in welche noch Quark, Rapsöl und gehackte Zwiebeln kommen. Die Ölmenge habe ich allerdings drastisch reduziert, 200ml Öl mag ja in Zeiten der schweren körperlichen Arbeit durchaus in Ordnung gewesen sein, aber heutzutage kann man das schon etwas leichter zubereiten.
Salzekuchen wird es bei uns bestimmt noch häufiger geben, denn er hat uns hervorragend geschmeckt.
Lutz hat im letzten Jahr ein 
Auf der Arbeit haben wir den sonnig-warmen Freitag genutzt, und das (wahrscheinlich) letzte Mal in diesem Jahr in der Mittagspause den Grill im Garten unserer Gärtnerei angefeuert. Es galt, das restliche eingefroerene Grillgut zu vernichten. Als Beilage gab es in der Glut gegarte Kartoffeln. Und wir haben so gut wie alles vertilgt. Nur ein Stück Fleisch und etwas Kartoffeln sind am Ende übriggeblieben.
Ich mag es gar nicht, wenn Essensrest im Kühlschrank vor sich hingammeln. Normalerweise versuche ich so zu kochen, dass entweder keine Reste übrigbleiben, oder dass es genug ist, um am nächsten Tag als Mittagessen mit in die Arbeit genommen zu werden. Was ich aber mit dem käglichen Kartoffelrest, der vom Essen am Samstag übrig geblieben war, anstellen sollte, war mir nicht so klar. Was macht man mit einer Portion Kartoffeln, wenn man am nächsten Tag zum Essen eingeladen ist?
Wie
Der Ofen war zwar diese Woche ausser Betrieb( inzwischen ist er repariert, doch dazu später), doch dank des kleine Pizaofens Alfrdo brauchten wir wengigstens nicht auf die geplanten Dinnete verzichten. Dinnete sind die schwäbische Variante des Flammkuchens und bestehen aus einem Hefeteigbodens, der mit Schmand sowie Zwiebeln, Kartoffeln, Speck oder Käse belegt wird. Wir haben uns für eine Kombination aus Käse, Zwiebeln und dünnen Kartoffelscheiben entschieden.
Als mir bei
Kochrezepte sind auf meinem Blog ja eher rar. Das liegt nicht daran, das hier nicht auch gekocht wird, sondern eher daran, dass Kochen alltäglich ist, während Backen für mich Hobby und Entspannung ist. Doch dieser Stamppot hat einen eigenen Eintrag verdient!
Kaum bin ich aus dem Urlaub zurück, bin ich zurück im Chaos: Der lang ersehnte Umzug meiner Arbeitsstelle in das neue Biozentrum wurde von Freitag auf Montag vorverlegt. Eigentlich hätte ich nach meiner Rückkehr aus dem Urlaub noch eine Woche gehabt, um alles zu packen, doch so blieb mir nur noch das Wochenende. Was für ein Glück, das ich vor meinem Urlaub schon alles sortiert hatte.