Natürlich habe ich nicht nur die Safransterne gebacken, sondern auch Martins Rezept in der Orginalfassung ausprobiert. Nur die Zuckerreduktion habe ich auch hier beibehalten. Auch mit nur der Hälfte des Zuckers im Teig werden die leckeren Orangen-Wirbel nämlich immer noch süß genug.
Über Vorteile der langen Gare der Teiglinge über Nacht habe ich hier ja schon genug geschwärmt, von daher beschränke ich meine Schwärmerei nur auf die Orangen-Wirbel. Sie schmecken intensiv nach Orange und dezent im Hintergrund nach Safran und Karamell. Wahrscheinlich ist der Safran in diesem Teig noch nicht einmal so wichtig, denn das Orangenaroma ist das Besondere bei diesen Teilchen. Meiner Meinung nach kann man sie immer essen: zum Frühstück, zur Kaffeepause am Vormittag, zum Mittagessen, zum Kaffeetrinken, zum Abendessen …
Zur Taufe meiner kleinen Nichte habe ich Madeleines gebacken. Das
Es ist schon anderhalb Jahre her, da gab es eine wahre
Am Samstagmorgen waren wir zu einem Brunch eingeladen. Und da ich nicht gerne mit leeren Händen bei einer Einladung erscheine, habe ich nach Absprache mit der Gastgeberin kleine Himbeer-Scones gebacken.
Am vergangen Sonntagmorgen wurde ich von Donnergrollen geweckt. Ein Blick aus dem Fenster und es war klar, raus gehst du jetzt besser nicht. Und so bin ich erstmal in der Küche verschwunden und habe Hefeteig und Mürbeteig geknetet, während das heranziehende Gewitter den beginnenden Tag wieder zur Nacht werden lies.
Bei
Pudding-Brezeln oder Pudding-Teilchen, von meinem Liebsten auch gerne mit “Eiterbrille” tittuliert, sind eine der leckersten Teilchen, die man beim Bäcker kaufen kann. Da ich am Wochenende in kulinarischer Experimentierlaune war, habe ich Brezeln aus süßem Hefeteig mit Konditorcreme gefüllt. Im Orginal ist es eigendlich ein Plunderteig, der für dieses Gebäck verwendet wird, aber aus Zeit- und Kalorien-Gründen habe ich darauf erstmal verzichtet.