Zorra hat zu einer Neuauflage ihres Food-o-grafie-Events aufgerufen. Eine schöne Sache, denn ich finde es spannend, anderen Food-Bloggern beim Fotographieren über die Schulter zu schauen – und mir den einen oder anderen Trick abzuschauen.
Ich bin mit Fotoapperaten aufgewachsen. Mein Vater ist ein begeisteter Hobbyfotograf, und so konnte ich schon im Grundschulalter eine eigene Kamera mein eigen nennen. Die erste Kamera, die ich mit meiner Schwester teilte, war eine kleine Olympus-Kompaktkamera. Natürlich noch mit Film – die erste, gebraucht gekaufte, Digitalkamera habe ich mir dann im Studium zu gelegt, mit immerhin 2 MP. Was vor 10 Jahren viel erschien, lässt heute jeden Handybesitzer müde lächeln. Lange war ich nicht mit meiner Kamera zufrieden, ich wollte etwas mit mehr Zoom und einer besseren Auflösung. Eine Spiegelreflex lockte mich schon damals, war finanziell aber in weiter Ferne, und so kaufte ich 2005 ein Kodak Z740. Mit ihr machte ich auch die ersten Fotos für den Blog. Als die Preise für digitale Spiegelreflex-Kameras anfingen zu sinken und ich von meinem Doktorranden-Gehalt genug gespart hatte, gönnte ich mir 2009 zu meinem Geburtstag meine jetzige Nikon D60. Ich habe sie nicht nur für die Food-Fotografie angeschafft, doch natürlich nutze ich sie dafür.
Wenn man, so wie ich, nicht gern Lebensmittel verschwendet, muss man manchmal nachdenken, wie man Überbleibsel verwenden kann. Der Treber, der beim Bierbrauen anfällt, ist so ein Überbleibsel. Ein Teil des Trebers ist direkt in ein
Seit ich dem Liebsten ein Brauset zum Geburtstag geschenkt habe, betätigen wir uns als Hobbybrauer. Im ersten Versuch haben wir das im Set enthaltene Bierkit benutzt, doch das ist ja fast wie Maggi-Fix fürs Bierbrauen. Wir wollten aber das ganze Abenteuer.
Der Januar ist schon fast verstrichen, und die Deadline für den
In der Weihnachtszeit ist mein Vorrat an Backzutaten weit gefächert und so habe ich wie jedes Jahr im Januar noch einiges an Resten im Vorratsschrank. Von der
Beim Mittagessen auf der Arbeit meinte ein lieber Kollege, dass er mal wieder
Im Vorratsschrank fand ich letztens beim Aufräumen eine Tüte Haferkleie. Ich hatte sie zum Backen gekauft, doch irgendwie war sie immer weiter nach hinten gewandert, und es galt für sie “Aus den Augen, aus dem Sinn”. Nach der Wiederentdeckung war klar, dass sie bald in ein Brot wandern sollte. Und so habe ich mir für unsere Sonntagsbrötchen ein Rezept mit Kleie überlegt.
Ein Anziehungspunkt in Köln ist der Schrein der heiligen drei Könige im Kölner Dom. Wie die heiligen drei Könige nach Köln gekommen ist, ist dabei 
