
Zimt geht doch eigentlich immer, oder? Bei mir ist das jedenfalls so und ich mag Zimt das ganze Jahr über, allerdings im Winter noch lieber als im Sommer. Bei diesen Brötchen wird das Zimtaroma durch mit Zimt und Zucker umhüllte Cornflakes-Stückchen transportiert. So hat man immer wieder kleine, süße Zimtexplosionen im Mund.
Da das ursprüngliche Rezept für die Zimt-Stückchen so gar nicht funktionierte, habe ich auf ein wohl getestetes Vorgehen gesetzt. Der Teig ist ein Geschwisterchen der süßen Tannebäume, allerdings habe ich die Zuckermenge im Teig reduziert, das die Zimtstückchen schon genügend Süße mitbringen. Faszinierend finde ich allerdings den leicht gärhemmenden Effekt, den der Zimt auf die Hefe hat. Trotz ansonsten sehr ähnlichem Rezept bleiben die Zimties etwas kompakter als ihre weihnachtlichen Geschwisterchen. Aber sie sind immer noch saftig und fluffig und unglaublich lecker!

Ich mag einfache, rechteckig abgestochene Brötchen. Und wenn man ihnen genügend Ruhezeit gibt, dann entwickeln selbst Vollkornbrötchen eine ausgesprochen schöne, grobporige Krume. Ein bisschen Trickserei zur Stärkung des Glutengerüsts tut ihnen dabei aber auch immer gut, vor allem wenn es sich um Brötchen mit Dinkel- und Emmer-Anteil handelt. So enthalten diese Brötchen sowohl
Super-Flausch! Anders lassen sich diese Brötchen, die aus der gegebenen Vorratslage entstanden sind, nicht bezeichnen. Auslöser für das Rezept war eine Packung Mascarpone, die
Manchmal kommt es im Leben anders als geplant. Als ich zwei Wochen nach der Geburt unseres Krümmelchen endlich das Krankenhaus verlassen durfte, erwartete mich ein Kühlschrank voller Dinge die DRINGEND verbraucht werden wollten. Da war etwa die Sahne, die schon leicht über das Mindesthalbarkeitsdatum war. Getreu dem Motto “
Rezept Nummer 2 zum Thema
Ich mag sie, die simplen Mischbrote mit einer kleinen Roggenbeimischung. Auch in der Dinkelvariante ist es einfach ein klasse Alltagsbrot – perfekt vom Frühstück über das Pausebrot bis zum Abendbrot passt es unkompliziert zu allen Brotaufstrichen und –beläge.
Dieses Rezept habe ich einer Kursteilnehmerin bei einem Backkurs versprochen und bin es ihr trotzdem lange “schuldig” geblieben. Es ist der Nachbau eines Brötchens, das sie sehr gerne mag.
Es mag zwar nicht gerade das traditionelle Weihnachtsessen sein, aber am ersten Weihnachtsfeiertag gelüstete es uns nach Burgern. Und da – abseits von jeder Klimadiskussion – mein 