Meine Notiz vom ersten Backversuch der Kartoffel- Burgerbrötchen lautete: “Geschmacklich und von der Krume her perfekt, allerdings mit Krustenrissen –> Untergare … lag evtl. an der Hefe. Nochmal wiederholen!”
Bei meinem zweiten Versuch habe ich das Rezept entsprechend nochmal überarbeitet. Die Stückgare habe ich deutlich erhöht, denn es lag nicht an der Hefe. Die Brötchen brauchen einfach ihre Zeit, und die Bäckerin entsprechend viel Geduld. Doch wenn man bis zur Vollgare wartet, bekommt man wirklich herrlichst flauschige Burgerbrötchen. Ihr Geschmack ist leicht kartoffelig und wunderbar buttrig.
Serviert wurde der Burger wie immer mit meinem (veganen) Lieblingspatty. Ich neige nämlich eher dazu, die Burgerbrötchen als das Patty auszutauschen! Wer einen Überblick über alle Burger Bun – Varianten im Blog sucht: Ich habe jetzt alle Rezepte mit dem Tag Burger (<- klick) markiert,
Beim
Endlich ist es Frühling. Die Sonne lacht gelb vom Himmel, überall entfalten sich die Blätter und die Bienen sammeln fleißig Pollen und Nektar. Und genau die gleiche Farbkombination aus gelb und grün findet sich in diesem Brot wieder. Der hohe Carotin-Gehalt des Kamutmehls sorgt für eine leicht gelbe Schimmer, während die Kürbiskerne für grüne Sprenkel sorgen. Und der Honig des Vorjahres erinnert an die fleißigen Bienchen.
Nachdem das Foto-Modell für den dieswöchigen Post vernascht wurde, bevor ich es ablichten konnte, muss also das Brot für nächste Woche jetzt schon an den Start. Und das leckere, feierabendtaugliche Laugengebäck wird bei Gelegenheit nochmal gebacken und nachgereicht.
Auch wenn wir schon Mitten im neuen Jahr sind, habe ich noch ein paar Rezepte aus der Weihnachtszeit in der Hinterhand. Darum wird es in den nächsten Wochen noch mindestens einen weiteren Rückblick ins Jahr 2018 geben.
Manchmal ist es doch erstaunlich, wie ein Rezept das andere ergibt. Bei der Recherche für die
Je öfter ich es backe, desto mehr liebe ich
Schokolade geht immer. Und schon seit Kindertagen liebe ich die Milchweckchen mit Schokoladenstückchen, die es beim Bäcker zu kaufen gab. Beim Aufräumen fielen mir jetzt Schokoladentropfen in die Finger, die ich eigentlich für Schokocookies gekauft hatte. Da ich immer noch im Reste-verbrauchen-Modus bin, kam mir der Gedanke, dass ich die Schokoladen-Weckchen aus Kindertagen nachbacken könnte. Da der Kühlschrank auch noch einen Rest Sahne hergab, der ebenfalls aufgebraucht werden wollte, habe ich für den Teig eine Variante des
Immer wieder überrascht es mich, wie weit
Das Einback (je nach Region auch Zeilenweck (Rheinland) oder Micken (Ruhrgebiet)) ist ein leicht süßes Milchbrötchen und stand schon lange auf meiner Liste regionaler Brote. Seine Form entsteht dadurch, dass die länglichen Wecken mit nur wenig Abstand zueinander auf das Backblech gesetzt wird und so im Ofen aneinanderbacken. Das hilft, die Brötchen saftig zu halten, da weniger Oberfläche eine Kruste erhält.