Mit Kettenbriefen ist das so eine Sache. Ich habe sie schon in Grundschulzeiten nicht gemocht und mich auch mit in ihnen angedrohten Strafen (jahrelanges Pech etc.) nicht zum abschreiben und weiterschicken bringen lassen. Blogawards sind mir da schon etwas lieber, da der Hintergedanke darin ein sehr netter ist. Aber Weiterschicken mag ich heute trotzdem nicht. Darum bedanke ich mich ganz herzlich beim Backfreak für den “Liebster” Award und ignoriere einfach mal Spielregeln drei bis fünf:
- Verlinke die Person, die dich nominiert hat.
- Beantworte die 11 Fragen die dir der Nominierer gestellt hat.
Nominiere selbst weitere (max. 11) Personen, die weniger als 1000 Likes haben.Stelle deinen Nominierten 11 Fragen.Informiere die Nominierten über deinen Post
Bei einer Leserfrage nach reinen Dinkelrezepten hier im Blog ist mir aufgefallen, das es zum einen recht wenig reine Dinkelbrote gibt und das Rezepte ohne Sauerteig noch rarer sind. Also habe ich am vergangenen Wochenende ein reines Dinkelbrot gebacken. Es ist ein helles Brot mit geringer Vollkornbeimischung, Poolish und einer recht langen Teigführung für ein vielschitiges Aroma. Das Vollkornmehl ist direkt in den Poolish gewandert, sodass es gut durchquellen kann. Einen weiteren Teil des Mehls habe ich mit kaltem Wasser vermengt und über Nacht in den Kühlschrank gestellt. Am nächsten Morgen kam dann noch ein Brühstück dazu, um mehr Feuchtigkeit im Mehl zu binden und das Brot vor Trockenbacken zu schützen, dazu neigt Dinkel ja leider. Dann durfte der Teig sehr lange gehen, während ich ihn hin und wieder zusammengefaltet habe.
Gerade an Tagen, an denen ich feststelle, das der Gefrierschrank kein Brot mehr enthält und gerade kein Sauerteig griffbereit auf der Arbeitsfläche blubbert, weiß ich meinen
Eigendlich geht es in diesem Blog um Brot und andere Leckereien und nicht um Politik. Aber ähnlich wie 

Am ersten Weihnachtsfeiertag haben wir uns mit der Familie bei meiner Schwester getroffen. Damit meine Schwester nicht alles alleine machen muss (und weil ich es gerne mache), habe ich vorgeschlagen, mich um den Nachtisch zu kümmern. Lange hatte ich keine rechte Idee, doch irgendwann, als ich meine niedlichen kleinen
Als ich letztes Jahr meinen
Liebe Leser,
