Geschmolzener Käse geht bei uns immer. Und wenn mir mittags der Sinn nach etwas warmen, schnell-gemachten steht, dann landet gerne mit Käse und Salsa oder Chutney gefüllte Brote im Kontaktgrill. Gerade wenn das Brot schon ein paar Tage alt ist ist das eine tolle Veredelung der altbackenden Scheiben. Und ich bin da dann auch nicht sonderlich wählerisch: bei mir landet so ziemlich alles, was gerade zur Verfügung steht im Kontaktgrill, denn getoastet Roggenmischbrot schmeckt genauso lecker wie ein leichtes Weizenbrot.
Wenn es ein bisschen edler sein soll, dann backe ich fluffige Sandwich-Brötchen. Für das Aroma wird dem Teig süßer Starter direkt aus dem Kühlschrank zugesetzt. So sind die Brötchen – eine entsprechende Vorratslage vorausgesetzt – relativ spontan und schnell gebacken!

Es wird mal wieder Zeit für ein einfaches Rezept, das auch für Anfänger mit wenig Ausstattung gut geeignet ist. Es sind Körnerstangen, ein Weizenmischbrötchen mit 20% Roggenanteil. Der Roggenmehlanteil ist der gering genug, um ohne Säure auszukommen. Für das Aroma darf der Brötchenteig über Nacht im Kühlschrank gehen. Ungeduldige lassen ihn alternativ eine Stunde bei Raumtemperatur gehen – der Geschmack wird aber dann nicht ganz so fein.
Mein Rezept für die süßen Nikoläuse ist letztes Jahr im Brotmagazin erschienen. Die Sperrfrist für das Veröffentlichen im Blog ist zwar schon lange abgelaufen, aber zu Ostern war das Rezept dann doch nicht ganz passend. Da habe ich lieber auf die richtige Jahreszeit gewartet um das Rezept mit euch zu teilen. Im Prinzip ist die Form 
Ich mag einfache, rechteckig abgestochene Brötchen. Und wenn man ihnen genügend Ruhezeit gibt, dann entwickeln selbst Vollkornbrötchen eine ausgesprochen schöne, grobporige Krume. Ein bisschen Trickserei zur Stärkung des Glutengerüsts tut ihnen dabei aber auch immer gut, vor allem wenn es sich um Brötchen mit Dinkel- und Emmer-Anteil handelt. So enthalten diese Brötchen sowohl
Brötchen haben einen besonderen Platz in meinem Herzen – was man bei dem Blick ins Rezeptarchiv schnell merkt. Wenn man allerdings frische Brötchen frühstücken möchte, muss man entweder früh aufstehen oder man greift auf eine kalte Stockgare zurück. So muss man am nächsten Morgen nur noch die Brötchen formen, gehen lassen und backen. Durch die kalte Gare entwickeln die Brötchen zudem ein ausgezeichnetes Aroma.
Super-Flausch! Anders lassen sich diese Brötchen, die aus der gegebenen Vorratslage entstanden sind, nicht bezeichnen. Auslöser für das Rezept war eine Packung Mascarpone, die
Es wird gerne gerne geschimpft, wenn bei Brot und Brötchen Röst- bzw. Färbemalz zum Einsatz kommt. Klar – wenn ein “helles” Brot auf Vollkorn getrimmt werden soll, dann ist das nicht in Ordnung. Es wird dabei aber oft übersehen, dass Röstmalz in der richtigen Dosierung dem Gebäck eine herrliche Malznote verleiht.
