Ein Wunsch für den Brotbackkurs ist noch offen: Hefekuchen. Und was bietet sich für die Feier des siebten Bloggeburtstages von “Hefe und mehr” mehr an als Teilchen mit einem flaumigweichen Teig und saftigem Quarkbelag? Und dabei sind die Kolatschen auch noch ganz wunderbar wandelbar, und können nach belieben mit einigen Apfelstücken oder Beeren der Saison ergänzt werden oder mit einer Mohnmasse anstelle des Quarks gebacken werden. Und wer Streuseltaler liebt, lässt den Quarkbelag weg und vervierfacht die Streuselmenge. Ihr seht schon: ein Grundrezept mit vielen Variationsmöglichkeiten.
Bei der Arbeit mit Zucker – und Butterhaltigen Teigen gilt das, was ich hier schon beschrieben habe: Da Zucker und Butter die Entwicklung eines guten Glutennetzwerkes behindern, werden sie erst am Ende in den Teig geknetet. Man merkt dabei, wie der Zucker das Wasser, das zuvor im Teig gebunden war, an sich zieht und wie der Teig weicher und klebriger wird.
Bis zum ersten Advent sind es nur noch sieben Tage, und darum wird es höchste Zeit, die Weihnachtsbäckerei zu planen. Hier im Blog hat es in den letzten Jahren viele verschiedene Rezepte zu Stollen, Plätzchen und Co gegeben. Für eine bessere Übersicht habe ich sie ein wenig geordnet und hier zusammengefasst:
Diese Brötchen begannen mit einem Rest altem Teig (bzw. Pâte Fermentée), den ich am Samstagabend aus dem Kühlschrank zog. Für die Sonntagsbrötchen stand dann schnell ein Plan: ein guter Anteil Dinkel und etwas Vollkorn für den nussigen Geschmack, Eigelb, Butter und Milch für eine flauschige Krume. Durch den lang gereiften Pâte Fermentée versprachen sie dabei ein vielschichtiges Aroma zu entwickeln.
Apfelkuchen geht hier eigendlich immer. Und da ich mich gerade durch die Fallobstkiste sortiert hatte, stand nun ein ganzes Körbchen “Jetzt-sofort-verbrauchen”-Äpfel mit kleineren Druckstellen in der Küche. Für solche Äpfel sind Kuchen, bei denen es nicht so auf die Form ankommt, eine dankbare Angelegenheit. Und so habe ich ein wenig gepuzzelt: die schönen Hälften sind am Stück geblieben, die andere Hälften sind, nachdem die Druckstelle entfernt worden war, in der “Zum Reiben”-Schüssel gelandet. Denn bei diesem Rezept enthält die Haselnuss-Masse einen guten Anteil geriebenen Apfel.
Diese Woche war eine anstrengende und extrem arbeitsreiche. Bei den zwölf Stunden-Tagen war ich froh, dass in den Pausen ein sättigendes Vollkornbrot in meiner Brotdose auf mich wartete. Ein Brühstück aus Saaten, Nüssen und Vollkornmehl hält dieses Brot lange saftig und ein Weizensauerteig sorgt für das gewünschte Aroma.
Es ist bereits die siebte Geburtstagskerze, die ich für “Hefe und mehr” anzünde und dazu mit leisem Unglauben in der Stimme “
Ich habe es endlich gefunden: mein perfektes vegetarisches Burgerpatty. Es ist ein Aubergine, Beete & Champignon -Bratling, der durch Kichererbsen, Haferflocken und Buchweizenmehl seine Bindung erhält.
Für den Wochenend-Beginn gab es bei uns köstliche Burger. Und da bei uns Burger immer vom Brötchen bis zum Bratling selbst gemacht werden, brauchte ich natürlich auch eine gute Soße. Die Kombination von Honig und Senf lieben wir beide und so wurde kurzerhand ein Honig und Essig zu einem Sirup eingedickt. Für ein Plus an Aroma wurde auch noch ein Stängelchen Staudensellerie mitgekocht.