
Osterhäschen gibt es ja einige im Blog, inklusive einer eher abstrakten Hinteransicht. Doch als ich die Hasen-Popos von Patrick sah, war mir klar, dass ich diese Variante auch noch in mein Repertoire aufnehmen muss. Und im Gegensatz zur abstrakten Variante hat hier der Liebste direkt erkannt, was das Gebilde darstellen soll. Und ich finde die Brötchen auch sehr lustig.
Beim Backen habe ich (wieder) den Lieblingszopf-Teig verwendet. Und damit die Brötchen schön saftig werden, backe ich sie heiß und dafür sehr kurz. Und das die Brötchen dann super lecker sind, muss ich beim Wort Lieblingszopf ja wohl nicht noch betonen, oder 😉
Und da ich euch in den letzten Tagen sehr gut mit Rezepten versorgt habe, gönne ich mir am nächsten Wochenende eine kleine Pause. Wir sehen uns in zwei Wochen wieder und dann gibt es ein schönes Sauerteigbrot als Ausgleich für den ganzen Süßkram!
Manchmal lösen Bilder eine Inspirationskette aus. So geschehen kurz vor Ostern, als 




Der Neujahrsbopp ist ein sogenanntes Gebildebrot, bei dem die beiden Knubbel an den Enden für das alte und das neue Jahr stehen, während die 12fache Unterteilung des Laibs die zwölf Monate darstellt. Während in der Mainzer Region der Neujahrsbopp in Brotgröße gebacken wird, bäckt man in Frankfurt ein ähnliches Gebäck in Brötchengröße namens Stutzweck. In beiden Varianten sind es heiße Kandiaten für meine Sammlung an regionalen Rezepten. Und wieder einmal bemerke ich, dass sich gerade zu den Festtagen die regionalen Besonderheiten besonders gut erhalten haben!
Der Semmel bezeichnet in Solingen ein süßes Brot, das anderswo im Bergischen Land Platz oder Stuten geannt wird. Was mir am Streusel-Semmel so gut gefallen hat, war neben der Tatsache, dass Streusel im Spiel sind auch die schöne Alliteration im Namen: Solinger Streusel-Semmel. Das zergeht doch auf der Zunge!