Reisfladen gibt es sowohl in Belgien als auch in Aachen und – so liest man allenthalben – unterscheiden sich in dem Punkt, dass in die Milchreisfüllung des Aachener Reisfladen geschlagenes Eiweiß eingearbeitet wird. Und für genau diese Variante habe ich mich im Rahmen meiner “Regionalen Rezepte” entschieden. Der Reisfladen ist zwar eher ein Kuchen als ein Brot, wird aber auch mit Hefeteig gemacht – und qualifziert sich darum auch für meine kleine Lieblingsreihe.
Wie so oft, wenn ich mit Hefeteigen für Kuchen arbeite, habe ich mich auch hier für einen Hefe-Mürbeteig entschieden. Er hat viele Vorteile: Gut zu verarbeiten, lecker, schöne Krume und lange Frischhaltung. Bei der Milchreisfüllung habe ich es mir leicht gemacht, und sie im Slowcooker gegart. Es hat den Vorteil, dass man auf das Umrühren verzichten kann. Es klappt aber natürlich auch genauso gut auf dem Herd.
Manchmal ist es doch so eine Sache mit dem Finetuning. Ich hatte mir vor einigen Jahren aus einem Kochbuch (Natürlich backen von Anna Pevny) ein Kuchen-Rezept abgeschrieben, bei dem eine große Menge Semmelbrösel verbraucht wurde. Das Rezept wurde von mir über die Jahre immer weiter verfeinert und als ich es jetzt veröffentlichen wollte, verglich ich es mit dem Ursprungsrezept . Zu meinem Erstaunen habe ich in der Zwischenzeit das Rezept sosehr abgeändert, dass es keinerlei Ähnlichkeiten mit dem Orginal hatte: Viel (!) mehr Schokolade, weniger Zucker, etwas mehr Butter, mehr Semmelbrösel, etwas mehr Mandeln, geänderte Gewürze. Gleich ist nur geblieben, dass es ein Kirschkuchen ist, in dem viele Semmelbrösel stecken. Ansonsten gleicht es in vielen Punkten eher meinem liebsten 
Manchmal passen Leserfragen und die eigenen Pläne einfach perfekt zusammen. Zu meinem Geburtstag plante ich, eine Portion Greta-Gabro-Schnitten zu backen. Zum einen, weil ich die kleinen Dinger liebe und viel zu selten backen, zum anderen aber auch, weil sie sich gut vorbereiten lassen. Da war die
In der bisher heißesten Woche des Jahres gab es ein gemütliches Grillen mit den Kollegen. Bei der Planung hatte ich mich für Kuchen zum Nachtisch eingetragen. Bei Außentemperaturen von deutlich über 30°C bin aber selbst ich nicht mehr dazu zu bewegen, den Backofen einzuschalten. Darum wurde spontan Improvisiert: Es gab ein “Kühlschrank-Torte”in der Kombination weiße Schokolade, Frischkäse und Zitrone.
Passend zur anstehenden Karnevalszeit habe ich Apfelberliner gebacken. Der Auslöser dafür waren die letzten fünf Miniäpfel, die erst unseren Weihnachtsbaum geziert hatten und dann noch einige Zeit als Deko im Küchenregal lagen. Jetzt wurden sie langsam schrumpelig und wollten verwendet werden.
Auch wenn wir schon Mitten im neuen Jahr sind, habe ich noch ein paar Rezepte aus der Weihnachtszeit in der Hinterhand. Darum wird es in den nächsten Wochen noch mindestens einen weiteren Rückblick ins Jahr 2018 geben.
Manchmal müssen einfach Reste verbraucht werden. Nach der Inventur meiner
Das 
