Das Krümmelchen ist von Anfang an ein “Selberesser”. Und so stand – und steht – viel Finger Food auf dem Tisch. Neben Gemüsewaffeln werden auch Brötchen mit Süßkartoffel hier darum gerne gebacken. Durch die Süßkartoffel bekommen die Brötchen eine feine Süße und – zumindest bei der lila Süßkartoffel-Variante – eine erstaunlich kräftig lilafarbene Krumen. Da hier die gegessenen Mengen oft noch klein sind, habe ich je drei Minibrötchen zu einem Drillingsbrötchen zusammengesetzt. Sie lassen sich aber auch in “normaler” Größe backen und können dann als Burgerbrötchen mit extravaganter Farbe verwendet werden.
Ob und wieviel Salz verwendet wird, sollte jeder selbst entscheiden. Die gängige Empfehlung ist, bei Kindern unter 10 Monaten auf Salz zu verzichten, ab dem Übergang zur Familienkost ist dann mit 10 Monaten auch “normales “ Brot mit Salz erlaubt. Aber auch hier gilt: Ihr kennt euer Baby am Besten und entscheidet darum nach eurem Bedarf! Und wer noch mehr Beikost-Brot-Rezepte sucht, sollte unbedingt noch zu Ben rüberhüpfen 🙂



Es wird mal wieder Zeit für ein einfaches Rezept, das auch für Anfänger mit wenig Ausstattung gut geeignet ist. Es sind Körnerstangen, ein Weizenmischbrötchen mit 20% Roggenanteil. Der Roggenmehlanteil ist der gering genug, um ohne Säure auszukommen. Für das Aroma darf der Brötchenteig über Nacht im Kühlschrank gehen. Ungeduldige lassen ihn alternativ eine Stunde bei Raumtemperatur gehen – der Geschmack wird aber dann nicht ganz so fein.
Mein Rezept für die süßen Nikoläuse ist letztes Jahr im Brotmagazin erschienen. Die Sperrfrist für das Veröffentlichen im Blog ist zwar schon lange abgelaufen, aber zu Ostern war das Rezept dann doch nicht ganz passend. Da habe ich lieber auf die richtige Jahreszeit gewartet um das Rezept mit euch zu teilen. Im Prinzip ist die Form 
Ich mag einfache, rechteckig abgestochene Brötchen. Und wenn man ihnen genügend Ruhezeit gibt, dann entwickeln selbst Vollkornbrötchen eine ausgesprochen schöne, grobporige Krume. Ein bisschen Trickserei zur Stärkung des Glutengerüsts tut ihnen dabei aber auch immer gut, vor allem wenn es sich um Brötchen mit Dinkel- und Emmer-Anteil handelt. So enthalten diese Brötchen sowohl
Brötchen haben einen besonderen Platz in meinem Herzen – was man bei dem Blick ins Rezeptarchiv schnell merkt. Wenn man allerdings frische Brötchen frühstücken möchte, muss man entweder früh aufstehen oder man greift auf eine kalte Stockgare zurück. So muss man am nächsten Morgen nur noch die Brötchen formen, gehen lassen und backen. Durch die kalte Gare entwickeln die Brötchen zudem ein ausgezeichnetes Aroma.