Wir wagen es und planen “Vor Ort”-Backkurse für den Herbst 2021. Natürlich finden die Kurse unter den entsprechenden Schutzbedingungen (Maske, Test oder Impfung, reduzierte Teilnehmerzahl) statt und nur solange, wie die Inzidenzen es zulassen. Da wir in den letzten anderthalb Jahren gelernt haben, dass sich die Situation schnell ändert, habe ich den ersten Kurs im Raum 44 (Brötchen und Kleingebäck) bereits für Mitte September geplant, in der Hoffnung, dass uns bis dahin nicht die nächste Welle erwischt hat.
Dabei ist ausserdem auch wieder ein Kurs für Vollkornliebhaber und Liebhaber alter Getreidesorten namens “Vergessene Getreideschätze” Anfang November. In dem Kurs werden wir verschiedene Vollkorn-Brote und Brötchen aus Dinkel, Emmer, Einkorn und Kamut backen und auch dieser Kurs findet im Raum 44 statt.
Ganz neu dabei ist ein mehrtägiger Kurs im Oktober im schönen Tirol in Zusammenarbeit mit dem Quartier Serverin. Es ist ein Kurs, bei dem wir ein wenig von allem machen Brote mit und ohne Sauerteig, verschiedenste Brötchen, Ciabatta und noch viel mehr. Auch bleibt in diesem Kurs Zeit für Experimente und das Entwickeln eines eigenen Rezeptes. Es wird also spannend! Weiterlesen
Der Gefrierschrank zeigte eine Brot-technische Ebbe und so mussten zum Abendbrot “schnelle” Brötchen gezaubert werden. Darum landeten allerlei Sauerteigreste im Teig. Und da es 2021 bisher sehr wenig Kartoffeliges im Brot gegeben hat, wanderte geriebene, rohe Kartoffel in den Teig. Das sich das hervorragend im Brotteig macht, hatte ich ja schon bei 
Franzbrötchen stehen hier schon lange auf der Wunschliste für die regionalen Rezepte. Und zwar sowohl die Kieler als auch die Hamburger Variante. Ich habe mit den technisch weniger anspruchsvollen Hamburger Franzbrötchen angefangen.
Manchmal bastelt man spontan ein Rezept zusammen, dass direkt ein großer Erfolg ist. Diese Knusperwaffeln sind so eine Geschichte. Und da wir von den frisch gebackenen Waffeln deutlich mehr gegessen hatten, als eine ausgewogene Ernährung erlaubt, erklärte ich die verbleibenden zu “Blog-Foto-Material”. Das Argument, dass das Rezept in jeden Falle auf den Blog gehört, damit wir es für eine Wiederholung schnell zur Hand haben,war auch für den Liebsten einleuchtend. Und so sind wir hier, mit unseren neuen Lieblingswaffeln!
Es ist immer ein gutes Zeichen, wenn ich anfange, mit einem Rezept zu “spielen” und andere Varianten auszuprobieren. Das passiert bei Rezepten, die mich besonders begeistern. Manchmal werden daraus eigenständige Rezepte, wie z.B.
Meine Tante hatte sich bei einem Besuch im Bergischen in ein Brot verliebt und wünschte sich ein ähnliches Rezept, da sie es bei sich daheim so nicht bekommt. Sie schickte mir die Zutatenliste und ein Foto. Und ich musste grinsen, weil ich am gleichen Tag noch mit meiner Mama gelästert hatte, das der Name “
In den vergangenen Jahren hat sich hier im Blog die Tradition der Sommerpause entwickelt. Und durch Corona (und Kleinkind-bedingten Schlafmangel) sind die Akkus deutlich leerer als sonst. Und da bis zu den Sommerferien (und auch in den Ferien) noch einiges erledigt werden muss, schaffe ich mir jetzt blog-technisch schon mal ein wenig mentalen Freiraum: Es wird bis Mitte August vorkommen, dass ich – entgegen meiner sonstigen Gewohnheiten – auch mal über längere Zeitspannen nicht auf Kommentare und Mails antworte. Neue Rezepte wird es auch über die Ferien hinweg geben, denn der Rezeptvorrat ist wieder gut gefüllt – das Prinzip eines ständigen Rezept-Pools bewährt sich hier auf jeden Fall 🙂
Schon als ich die 